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US-Spionage in Deutschland hat ein immer größer werdendes Ausmaß

Der US-Geheimdienst CIA hat sich in den Ministerien der Bundesregierung schon sehr gut vernetzen können. Insgesamt sollen mindestens zwölf Spione in den einzelnen Ministerien platziert worden sein. Somit vergrößert sich die Dimension der Spionage, welche die USA in Deutschland betreiben.

Besonders im Visier der US-Geheimdienste seien das Verteidigungs-, Wirtschafts- und Innenministerium. Auch das Entwicklungsministerium war im Blickfeld. Letzteres war für die Geheimdienste besonders interessant, weil Operationen des BND im Ausland über dieses Ministerium laufen.

Außerdem hat der "Spiegel" erneut über Handy-Ausspähungen berichtet. Nun sei auch eine Mitarbeiterin von Steffen Bockhahn, Politiker der Linkspartei, über das Handy ausspioniert worden. Sie hätte schon im Juli 2013 bemerkt, dass ihr Handy manipuliert sie.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, US, Spionage, Ausmaß
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2014 17:29 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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"weil Operationen des BND im Ausland über dieses Ministerium laufen"

Wir jetzt auch ?? Es dürfte wirklich einfacher seine Informationen zu teilen. Vermutlich auch viel billiger ,keine Bestechung , keine Skandale , keine Medien.
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13.07.2014 18:09 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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Das einzige, was größer wird, ist das Ausmaß der *bekannten* US-Spionage.
12 Spione in allen Ministerien zusammen? Das wäre recht wenig.

" Sie hätte schon im Juli 2013 bemerkt, dass ihr Handy manipuliert sie."
Von den Regierungsparteien kennt man ja, dass solche Informationen eher spärlich und dosiert fließen. Warum aber behalten die Linken das ein Jahr lang für sich?
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13.07.2014 18:11 Uhr von BigWoRm