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Hannover: Erstmals Kunstherz "Heartmate III" erfolgreich implantiert

Erstmals ist es Ärzten der renommierten Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelungen, ein neues Kunstherz des Modells "Heartmate III" zu implantieren. Neuer Träger ist ein 56-jähriger Patient aus Hessen.

Das neue Kunstherz wurde technisch weiter entwickelt und ist kleiner als andere Modelle. Es soll in insgesamt acht Herzzentren weltweit eingesetzt werden.

"Die normale Wartezeit auf ein Spenderherz beträgt leider drei bis fünf Jahre", erklärte Herzchirurg Friedhelm Beyersdorf aus Freiburg.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Erfolg, Hannover, Herz, Implantation, Künstlichkeit
Quelle: mainpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2014 17:19 Uhr von GulfWars
 
+12 | -0
 
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Hoffentlich entwickelt sich die Technik weiter, so das die Patienten überhaupt nicht mehr auf ein Spenderherz angewiesen sind. Dann kommt ein Spenderherz mit 2 Pumpen, sollte eine Ausfallen, in den Körper und gut ist. Ich denke, dass das mit Erinnerungsfähigenkunstoff irgendwann möglich sein sollte auch einen vernüftigen Puls ein keinen gleichmäßigen Blutfluss zu haben.
Wenn die Technik in 20-30 Jahren soweit ist, brauchen die Patienten auch hoffentlich keine Medikamente mehr, die das Immunsystem schwächen um eine Abstoßung zu vermeiden, wie es mit menschlichen Ersatzteilen nötig ist. Damit sinkt dann noch mal das Viren und Krebsrisiko enorm, bzw ist nur so hoch wie bei gesunden Menschen.

Ich bin mir sicher, dass das Herz das Organ ist, welches als erstes komplett durch eine Maschine ausgetauscht werden kann, ohne Nachteile. Bei Nieren und Leber wird es aufgrund der Hormone und der Chemischen Leistung wohl deutlich schwieriger, aber wenn die Medizin weiterhin solche Fortschritte macht, sollte das auch in 100 Jahren möglich sein.
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14.07.2014 02:25 Uhr von majorpain
 
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Ich glaube die Fortschritte in den letzten jahren sind heftig und glaube es wird in 20 Jahren soweit sein das die Wissenschaftler viele Organe einfach nachwachsen lassen können.
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16.07.2014 10:56 Uhr von Maverick Zero
 
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Wie in einer anderen News schon geschrieben: Es ist unglaublich, zu was die Wissenschaft derzeit im Stande ist.
Jetzt geht das große Rennen los: Organische gegen maschinelle Ersatzteile.

Auf der einen Seite werden inzwischen Organe und Organteile im Labor gezüchtet; aus körpereigenen Zellen werden die benötigten Teile aufgebaut. Auf der anderen Seite schreitet die Miniaturisierung immer weiter voran und bietet immer bessere Schnittstellen zum menschlichen Körper.

Es bleibt spannend.

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