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USA: Neunjährige wird von seltener hirnfressender Amöbe getötet

Die neunjährige Hally Yust musste sterben, nachdem eine Amöbe, die im Wasser lebt, durch ihre Nase in ihr Hirn gelangte.

Ihre Eltern brachten sie sofort ins Krankenhaus, die Symptome ähnelten einer Meningitis. Tests entlarvten schnell den wahren Übeltäter, eine Heilung ist bei dieser Amöbenart jedoch nicht möglich.

Hally starb wenige Tage später. Die Behörden betonten, dass dieser Vorfall ein Einzelfall wäre, in 50 Jahren gab es weniger als 200 Fälle dieser Art.


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WebReporter: brunhilde.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Mädchen, Krankheit, Amöbe
Quelle: mirror.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2014 10:07 Uhr von TinFoilHead
 
+51 | -10
 
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...wird von seltener hirnfressender Amöbe getötet

Da brauchen sich unsere Politiker ja schon mal keine Sorgen zu machen...
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13.07.2014 10:13 Uhr von architeutes
 
+5 | -41
 
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13.07.2014 10:14 Uhr von TinFoilHead
 
+24 | -7
 
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@ architeutes

Dito!
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13.07.2014 10:16 Uhr von architeutes
 
+4 | -20
 
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13.07.2014 10:24 Uhr von blade31
 
+15 | -2
 
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schatten

warst du schon mal in der USA in einem Krankenhaus oder laberst du nur irgendwas nach?
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13.07.2014 11:10 Uhr von HackFleisch
 
+7 | -0
 
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Das muss echt brutal sein, wenn einem das Gehirn von Parasiten gefressen wird. Was ist das für eine Amöbe und wo überall lebt sie?
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13.07.2014 11:15 Uhr von MBGucky
 
+7 | -1
 
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@BastB

Wo ist das Problem, wenn man dämliche Kommentare schon am Usernamen erkennen kann, ist doch alles ok =)
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13.07.2014 11:59 Uhr von Robeuten_II
 
+4 | -2
 
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@Schattentaucher:
es stimmt, daß das amerikanische Gesundheitssystem sehr teuer ist, und längst nicht alle Menschen erreicht - so ist die Lebenserwartung im Mittel auch niedriger als in anderen vergleichbar entwickelten Industrienationen, aber immer noch deutlich besser als z.B. Russland.
Wenn es aber um Spitzenmedizin geht, kommst Du an den USA nicht vorbei - schau´ Dir einfach einmal an, wieviele Patente für Medikamente aus dem Land kommen, und wieviele Nobelpreisträger!!!!
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13.07.2014 12:04 Uhr von Robeuten_II
 
+3 | -0
 
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...ach ja, daß von den ca. 300 Fällen weltweit über 100 (genau: 111) aus den USA berichtet wurden, spricht auch nicht gegen das Gesundheitssystem - in Indien ist das Kind dann halt an etwas Unbekanntem gestorben...
Und, die Sterblichkeit beträgt 99%!
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13.07.2014 13:10 Uhr von Robeuten_II
 
+1 | -1
 
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Hallo,

"dank" unseres saukalten Sommers bei uns keine Gefahr: "Epidemiology — Naegleria fowleri is a thermophilic ameboflagellate protozoan parasite globally distributed in water and soil that lives in temperatures above 30°C and tolerates temperatures up to 45°C. The life cycle of N. fowleri includes three stages: the infective trophozoite, a transient non-dividing flagellate stage, and the cystic stage".
Also, über 30 Grad warmes möglichst stillstehendes Gewässer... Allerdings sind die im Zystenstadium sehr sehr robust...