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"Battlefield Hardline": Entwicklerchef rechtfertigt Preis von 60 bis 70 Euro

Der Entwicklungschef des kommenden Ego-Shooters "Battlefield Hardline", Steve Papoutsis, hat sich bezüglich der Preispolitik bei diesem Spiel geäußert. Der Verkaufspreis des Spiels soll bei 60 bis 70 Euro liegen.

Inhalte wie zum Beispiel Animationen, Karten und die Sprachausgabe würden neben dem veränderten Gameplay den Unterschied machen. Außerdem habe das Entwicklerteam zwei Jahre hart gearbeitet, so Papoutsis.

Besonders an "Battlefield Hardline" sei außerdem, dass es Nachtkarten für den Mehrspieler-Modus geben würde. Dabei sei die Grafik noch einmal besser als beim Beta-Test. Außerdem würde der Entwickler die Wünsche der Spieler berücksichtigen, wie zum Beispiel das Sanitäter-Perk "Survivalist".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Preis, Entwickler, Battlefield, Battlefield: Hardline
Quelle: gamestar.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2014 09:15 Uhr von Mankind3
 
+41 | -0
 
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jaja...und dann kommen gleich Day 1 DLCs dazu...das kennen wir doch schon.
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13.07.2014 09:29 Uhr von Rongen
 
+18 | -1
 
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Würd mir eher die Hände abhacken, als ein Spiel für 70 € zu kaufen, und 2 Jahre Entwicklung ist lächerlich wenig. Alleine schon ein gutes Setting dauert mehere Monate da ist noch nicht ein Buchstabe Quellcode geschrieben.
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13.07.2014 09:34 Uhr von El-Diablo
 
+38 | -1
 
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Ja das verbugte Hauptspiel kostet 60-70 Euro und dann kommen noch 5 DLC für je 19,99-29,99 €.

Der Kunde ist doch selbst Schuld, der hat dies immer unterstützt und der Verkäufer (EA) sieht ohh der dumme Kunde zahlt uns gerne mehr, warum sollten wir damit aufhören?

Das beste beispiel war jetzt im neuesten Metal Gear Ableger von Konami, die haben für den Prolog 29,99 € verlangt (1 Level) gespielt und das Spiel war zu Ende, jetzt kommt der richtige Teil heraus für 60 €.

Früher nannte man so was kostenlose DEMO......sorry ich klinge alt und bin es vermutlich auhc, ich stamme aus der Commodore C64 Zeit und Public Domains....als Kind und jugendlicher hatte ich jede Menge Demos für C64+Amiga500+PC+Playstation 1
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13.07.2014 10:00 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -20
 
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13.07.2014 10:04 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -0
 
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In 3- 4 Jahren kosten die Games dann 90 -100€!
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13.07.2014 10:12 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -1
 
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Warum aufregen, es gibt doch auch noch gute Spiele, die dazu noch viel billiger sind.

EA - Empathielose Abzieher
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13.07.2014 10:41 Uhr von Mankind3
 
+6 | -0
 
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@grandmaster

Dafür hast du damals aber auch ein komplettes Spiel bekommen, ohne das du dir extra DLCs dazu kaufen musstest.
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13.07.2014 12:04 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -8
 
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Also ich finde es auch abartig wie teuer Spiele geworden sind. Aber liebe Leute, DLCs früher gabs das einfach nicht, natürlich hatte man es da dann auch nicht.

Ich finde nicht, dass ein Spiel nur dann komplett ist wenn die DLCs dabei sind.

Nehmen wir Fallout zum Beispiel. Dort gibt es auch einige DLCs aber das Hauptspiel ist dennoch, wie ich finde, vollständig und vor allem lang genug. Gleiches sehe ich bei Skyrim...

Bei Battlfield ähnlich, da es für Multiplayer konzipiert ist und die Kampagne nur ein Alibi ist...

Verstehe irgendwie nicht, was manche immer haben. Kauft euch die Spiele doch nicht und gut ist.. Bleibt bei euren Amiga und C64 Spielen, da habt ihr ja scheinbar genug Demos, kostenlos... Dann braucht ihr auch nicht mehr auszugeben.
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13.07.2014 12:09 Uhr von Petaa
 
+6 | -1
 
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Jedes EA Spiel, welches Origin benötigt kommt mir sowieso nicht mehr auf die Platte.
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13.07.2014 12:18 Uhr von Knopperz
 
+8 | -0
 
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Who gives a flying FUCK about EA Games anymore?
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13.07.2014 12:41 Uhr von Leif-Erikson
 
+1 | -3
 
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DLCs hießen früher Erweiterungen und waren auch Gang und Gäbe. Damals waren die Internetleitungen halt noch ned schnell/ausgebaut genug, um die Erweiterungen zum Download anzubeiten. Abgesehen davon haben die N64 Spiele damals auch schon 100-150 Mark gekostet und waren nach maximal 20 stunden fertig gespielt.

Das wahre Problem sind Micro Transactions.
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13.07.2014 12:43 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Einfach eine Zeit lang warten, dann fällt der Preis von alleine.
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13.07.2014 12:44 Uhr von Knopperz
 
+6 | -0
 
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Einfach "garnicht" kaufen blaupunkt123, dann verschwindet EA von ganz alleine^^
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13.07.2014 12:56 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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@E-Diablo_

"als Kind und jugendlicher hatte ich jede Menge Demos für C64+Amiga500+PC+Playstation 1 "

ohhh, ja, ohhh, ja :))
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13.07.2014 14:06 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Man muss aber schon berücksichtigen, dass heutige Titel enorm mehr Kosten produzieren... Alles muss HD und höher aufgelöst sein, Sprachausgabe (und das ja auch Multi), orchestrale Soundtracks usw.

Überlegt mal, was ein Super Mario Brothers gekostet hat. Das ROM des Spiels kommt auf sagenhafte 30kb, hat hauptsächlich Steinklötzchen als Grafik und ein paar Sprites. Die Entwicklung dürfte wohl kaum 2 Jahre gedauert haben - und von dutzenden Leuten entwickelt worden sein.

Aber es ist schon richtig, dass die Entwicklung zu Pay2Win, Early Access usw. sehr kritisch zu bewerten ist...
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13.07.2014 14:50 Uhr von Perisecor
 
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@ Mankind3

Tatsächlich gab es für C&C Tiberian Sun (was wohl um die 100-120DM gekostet haben soll) ein vollwertiges AddOn für ebenfalls recht viele DM; Feuersturm.
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13.07.2014 15:20 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -1
 
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Was sich hier doch wieder aufgeregt wird.

Ein internes Papier sagt eindeutig zur Preisfindung: solange Gamer für ein bescheuertes Smartphone hunderte von $ ausgeben, solange sind 80 $ für ein Spiel noch viel zu wenig.
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13.07.2014 16:45 Uhr von spliff.Richards
 
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@El-Diablo

Für Bugs sind in der Regel Updates und Patches vorgesehen. Keine DLC´s. Funktionieren bei Steam auch wunderbar, kostenlos, und automatisch.

@Peri

Mann muss aber auch zwischen AddOn und DLC unterscheiden. Ich kenne zwar weder das AddOn von C&C noch die DLC´s von Battlefield, aber manche DLC´s sind halt vollwertige AddOn´s und bieten dementsprechend mehr Spielspaß durch neue Level, Aufgaben etc. ... und manche wiederum bieten nur die Möglichkeit Waffen oder Skins hinzuzufügen. Das alles spiegelt sich aber auch meistens angemessen im Preis wieder (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Weswegen ich das ganze geheule hier wegen des Preises nicht verstehen kann. Klar 70euro ist ne Menge, aber dann muss man halt warten, dann wird es billiger. Oder Indie-Games spielen. Kosten meistens nur nen 5er und bieten einen komplett anderen und meist auch besseren Spielspaß.
Das gilt vor allem für solche Leute wie @El-Diablo die sich darüber beschweren sie kämen aus der C64 Zeit, in der alle Spiele auch nur Indie-Games waren und deswegen entsprechend billig und auf alle möglichen Wege publiziert wurden.

Außerdem gibt es die Cry-Engine seit einiger Zeit bei Steam für nen Appel und nen Ei. Das wird nicht mehr lange dauern bis andere Engines ähnlich billige Vertriebswege suchen. Dadurch wird es auch Indie-Entwicklern erleichtert entsprechend aufwendige Spiele zu erstellen.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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13.07.2014 16:45 Uhr von keineahnung13
 
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ich hab ja die Beta drauf, schafft anscheinend nur meine Graka nimmer. Aber habe auch jedenfalls gesehen, das die den Controller wie in anderen Games auch nicht wieder richtig eingebunden haben. Ja klar Maus und Tasta geht schneller, sind aber nicht alle Vollprofis^^ und meine Maus hat eh momentan ein Klickschaden... deswegen postets hier manchmal doppelt... da eh nicht viel Spiele find ich Controller schon ok, aber bei Battlefield dann wieder irgendwelche komische Tastenbezeichungen die man erstmal rausfinden muss und teilweise trozdem Maus und Tasta man benutzen muss... Xbox und PS geht doch auch der Controller nur zu nutzen und zeigt die richtigen Tasten an^^ und bei anderen Spielen gehts ja auch, je nach welche Steuerungsvariante man nimmt.
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13.07.2014 18:19 Uhr von Perisecor
 
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@ spliff.Richards

Stimmt natürlich, dass man da unterscheiden muss - aber ob ich mir nun für das Geld 3-4 DLC hole oder ein AddOn? Der Umfang ist ja oft ähnlich.

Der Vorteil bei DLC ist, dass man wählen kann, was man möchte und was nicht. Nervig finde ich, wenn es DLC sind, die man "braucht" - zum Beispiel, weil man sonst im Multiplayer Nachteile erleidet.


Ein recht gutes Beispiel hierfür finde ich Tropico 4 und 5: Es gibt große AddOns mit viel Umfang und kleine DLC, die immer wieder Details verbessern - manche möchte man vielleicht haben, weil einem ein Gebäude besonders gefällt, andere wiederum sind völlig uninteressant. Als Spieler kann man da wählen.
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13.07.2014 19:08 Uhr von romu2010
 
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ich würde für ein wirklich gelungenes Spiel auch meine 100 Euro hinblttern damit ich damit über einen gewissen Zeitraum meine Spaß habe. Es sollte dann bis dahin auch entsprechend ausgereift sein um nicht etliche Updates zu downloaden. Gute Spiele haben ihren Preis, und dies auch aufgrund der Entwicklungsphase gerechtfertigt !!!
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13.07.2014 19:15 Uhr von spliff.Richards
 
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@Peri

"Nervig finde ich, wenn es DLC sind, die man "braucht" - zum Beispiel, weil man sonst im Multiplayer Nachteile erleidet."

Nicht nur nervig, sondern auch beste Beweis dafür das Marktforschung absoluter Blödsinn (wenn Firmen nicht in der Lage sind die richtigen Schlüsse zu ziehen). Die Pay2Win Spiele sind doch aus dem Bedürfnis der Nutzer, irgendwas umsonst haben zu wollen, entstanden. (Zitat El Diablo: "als Kind und jugendlicher hatte ich jede Menge Demos[..]"). Ich kenne die Verkaufszahlen solcher Spiele nicht, aber ich schätze die können nicht sehr hoch sein, dann würde es mittlerweile viel mehr solcher Spiele geben. Was das ganze hoffentlich zu ner Modeerscheinung macht die bald wieder verschwindet.
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13.07.2014 19:56 Uhr von Shalanor
 
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Skyrim wurde schon öfters genannt. Fallout3 ebenso... Fallout New Vegas war eigentlich dasselbe aber auch genial (stellenweise auch viel einfacher ok)..
Diablo3+Addon (geht auch ohne hat man halt den einen char nicht. Ka wies mit dem fünften akt aussieht ohne müsste ich mal rausfinden) macht ebenso sehr lange spaß....
Skyrim+ Addons mittlerweile bei 70 Euronen (gab knapp nach release nen angebot bei Amazon).
Fallout 3 Game of the Year Edition. Also fallout + DLC´s 20 euronen.
Dasselbe bei New Vegas....
Bei Dia insgesamt 160 weil ich bei beiden die Collectors Edition habe. Die kostete 80 bei beiden wenn man nich zu dumm ist zum vorbestellen.

Also ich weis was ich kaufe und was nicht. BF3 hab ich umsosnt mitgenommen aber seitdem kaum gespielt. Irgendwann mach ich die Kapagne durch aber sonst? MP juckt mich nur wenig
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13.07.2014 20:52 Uhr von Perisecor
 
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@ Zeus35

"Der damalige Preisindex für solche Toptitel lag zwischen 40 und 50 DM, was in den 90ern schon viel Holz für ein Videospiel war, also verbreitet hier nicht so einen SCHWACHSINN!"

http://www.dooyoo.de/...

http://forum.pcgames.de/...

http://www.pcplayersclub.de/...


Du hast schlicht Unrecht, Zeus35. Top-Spiele haben (und da ist das Internet genauso einer Meinung wie deutsche Freunde) zwischen 70DM und 120DM gekostet - also ähnlich wie heutige Spiele, eine Inflation fand de facto nicht statt.
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14.07.2014 01:22 Uhr von Slingshot
 
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@ Zeus35
Die meisten Spiele haben früher 80 DM gekostet, Tiberian Sun war eine ganz seltene Ausnahme mit 100 DM.

Deine 40 bis 50 DM galten vielleicht für überteuerte Gebrauchtspiele aus dem Sperrmüll, aber nicht für Neuerscheinungen.

Kann mich noch gut daran erinnern, weil ich immer meinen Händler angerufen, nach dem Preis gefragt und dann bestellt hatte. Die waren echt schnell, geben tut es den Laden aber leider nicht mehr.

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