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Bundesanwaltschaft will mutmaßlichen US-Spion psychologisch untersuchen lassen

Die Bundesanwaltschaft will den mentalen Zustand des verhafteten, mutmaßlichen US-Spions untersuchen. Offenbar leidet der Mann unter einer Behinderung und soll deswegen von einem Psychologen untersucht werden.

Der 31-Jährige hatte im Alter von einem Jahr einen Impfschaden erlitten. Der Anwalt des Verdächtigen hatte die Untersuchung angeregt, weil der Mann nicht die Persönlichkeit und die Qualitäten eines Mannes mitbringen würde, der Spionage betreiben würde.

Der Mann hatte in der Abteilung "Einsatzgebiete Ausland" gearbeitet. Diese Abteilung ist für die Zusammenarbeit mit Partnerdiensten aus anderen Ländern zuständig.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: US, Untersuchung, Spion, Psychloge
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2014 16:22 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -3
 
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Mit anderen Worten wollen sie wohl nicht nur Spionage sondern auch noch Mißbrauch von Behinderten unterstellen? ;)
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12.07.2014 16:29 Uhr von borussenflut
 
+10 | -2
 
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Der Irre, der den psychisch Kranken in so einen
brisanten Job eingestellt hat kann gleich
mit untersucht werden.
Offenbar arbeiten im dort im Personalbuero
auch nur Kranke.

Unfassbar, das Merkel-Regime beschäftigt
beim Geheimdienst Geisteskranke und
niemanden fällt das auf.
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13.07.2014 00:03 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"Sein Mandant mache den Eindruck, nicht die "Qualitäten und die Persönlichkeitsstruktur mitzubringen, die man mit einer Spionageaktivität gewöhnlich in Verbindung bringt", erklärte sein Rechtsanwalt Klaus Schroth. [...]

Der 31-Jährige arbeitete beim BND in der Registratur der Abteilung "Einsatzgebiete Ausland", die für die Kommunikation mit den Residenten des BND im Ausland und den Kontakten zu Partnerdiensten anderer Länder verantwortlich ist."

Uh? Interessant, wer da alles so arbeiten kann/darf...

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