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EU-Länder haben aus der Krise nicht wirklich etwas gelernt

Die Euro-Staaten wollten nach der Identifizierung des Stabilitätsrisikos "explodierende Staatsschulden" eigentlich um einiges besser machen. Die Haushaltsdefizite sollten weniger und die Fiskalpolitik solider werden. In die politische Praxis hat dies jedoch keinen Einzug gefunden.

Das reale Wirtschaftswachstum der EU-Mitgliedsländer lag im Jahr 2013 lediglich bei einem homöopathischen Wert von 0,1 Prozent. Ein Abbau von Arbeitslosigkeit ist mit einem solch schwachen Wirtschaftswachstum kaum möglich.

Sogar Deutschland konnte nur ein Wachstum von 0,4 Prozent aufweisen. Die Rezession in den EU-Krisenländern geht weiter und die Maßnahmen der EZB und des EFSF/ESM haben keine Impulse setzen können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Krise, Finanzen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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