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Opfer des Hormonmittels Duogynon wollen Bayer wegen Mordes verklagen

In den Siebziger Jahren wurden viele Kinder, deren Mütter das Hormonmittel Duogynon von Bayer nahmen, mit Missbildungen geboren.

Weil der Tod vieler Menschen dadurch billigend in Kauf genommen wurde, wollen die Opfer nun eine Mordanklage gegen Bayer einreichen.

Das Pharmaunternehnmen Bayer ist sich jedoch keiner Schuld bewusst und sagt: "Wir schließen Primodos/Duogynon als Ursache für embryonale Missbildungen aus".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayer, Mord, Opfer, Arzneimittel, Duogynon
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 17:22 Uhr von sooma
 
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Das hat Grünenthal bei den Contergan-Schäden auch erstmal behauptet.

http://polpix.sueddeutsche.com/...
http://www.contergan.de/...
http://de.m.wikipedia.org/...
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28.07.2014 21:37 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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Ein Konzern, der sich keiner Schuld bewußt ist... ganz was neues.

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