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Frankreich: unbekannte Person entsorgte lebendes Baby in Glascontainer

In Rouvroy im Norden Frankreichs hat eine bislang unbekannte Person ein lebendes Neugeborenes in einen Glascontainer geworfen. Ein Passant hatte das Kind weinen gehört, dachte aber zunächst, eine Katze säße in dem Container gefangen.

Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus in der Stadt Lens gebracht. Dort wird sie wegen diverser Schnittwunden und Unterkühlung behandelt.

Bürgermeister Jean Haja sagte, man müssen mehr über die Hintergründe wissen, ehe man ein Urteil fällt. Es könnte ja eventuell eine Mutter gewesen sein, die aus Angst oder Verzweiflung so gehandelt habe.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Baby, Fund, Person, Container, Neugeborenes
Quelle: bbc.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 16:00 Uhr von blade31
 
+5 | -7
 
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Wie kann man sowas machen? In einen Glascontainer
Ich hoffe die finden die Person und hängen ihn am Eifelturm auf

Ekelhaft
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11.07.2014 16:13 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -5
 
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"Es könnte ja eventuell eine Mutter gewesen sein, die aus Angst oder Verzweiflung so gehandelt habe."

Ja, ja - und schuld ist sicher die schlechte Kindheit der Täterin.
Komisch, dass bei solchen Frauen auch in Deutschland immer nach tausend Entschuldigungen gesucht wird und die mutmaßlichen Täterinnen angeblich immer verzweifelt sein sollen oder sich in einer Notlage befinden.
Offensichtlich sind an dem vermeintlichen Unglück gewissenloser Weiber noch die kleinen Babys schuld!
Komisch ist auch, dass diese komischen Frauen offensichtlich nie verzweifelt sind, wenn es um Spass und Sex beim Beine breit machen geht?
Wer zudem nicht ganz verblödet ist, kann zumindest in Europa ohne größeren Aufwand verhüten!
Für solche kaltherzigen Vercherinnen habe ich nicht die Spur Verständnis.
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11.07.2014 16:15 Uhr von blade31
 
+2 | -2
 
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Man muss aber auch nicht alles Wörtlich nehmen Guldenborg
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11.07.2014 16:16 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -2
 
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Wie sehr einem so ein Kind leid tun muss vermag ich gar nicht mehr auszudrücken.
Frisch auf die Welt gekommen und dann von der Person, die einem Liebe, Zuneigung und Sicherheit schenken sollte, weggeworfen wie ein Stück Müll in einem Müllcontainer. Kalt, dunkel, dreckig, voller scharfer Glasscherben.

Mein Herz blutet bei so etwas.
Ehrlich.
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11.07.2014 16:24 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -1
 
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@Guldenborg

"Holzmichel - Du bist ein Arschloch."

Entschuldigung, aber auf Deine Gossenanmache muss ich jetzt nicht reagieren, oder?

"Was willst Du überhaupt? Du hängst ihn doch auch am liebsten so rein - das Problem hat dann wohl die Partnerin."

Sehr seltsam, was DU so alles über mich weißt und HIER verbreitest!
Kann es sein, dass DU eventuell kleine oder größere Probleme hast?

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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11.07.2014 16:25 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -1
 
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"einfach nicht nachvollziehen kann"
Davon habe ich nichts geschrieben.

Ich kann durchaus nachvollziehen, wie es zu solchen Taten kommt. Ich finde sie nur absolut schrecklich, verwerflich und unheimlich traurig. Aber nachvollziehbar (d.h. erklärbar) ist ein solches Verhalten durchaus.

Einfacher Fall: Strengreligiöse Familie. Der werdenden Mutter droht durch uneheliches Kind Verbannung und Schlimmeres. Schwangerschaft wird als Fresssucht getarnt. (Nein, das denke ich mir gerade nicht aus).
In der Regel wird eine solche Tat wohl daraus entstehen, dass die junge Mutter sich in großer Gefahr sieht, sollte sie das Kind auf die Welt bringen / behalten. Aus Mangel an Informationen sieht sie keine andere Lösung als das Kind, welches sie in dieser Situation nur noch als Sache betrachtet zu "entsorgen".

Das macht das alles aber kein Stück besser.
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11.07.2014 16:39 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Ich bin für eine Babyklappe an jedem Krankenhaus.
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11.07.2014 16:47 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -3
 
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@Maverick Zero

"Einfacher Fall: Strengreligiöse Familie. Der werdenden Mutter droht durch uneheliches Kind Verbannung und Schlimmeres."

Komischerweise sind aber beispielsweise in Deutschland die meisten Tötungen durch Frauen unmittelbar nach der Geburt ohne einen religösen Hintergrund passiert, glaubt man der Statistik.
Einige Frauen brachten ihre Neugeborenen sogar in Serie um. Spitzenreiterin ist eine 5-Fach-Babymörderin innerhalb weniger Jahre, die dann die gleichen Leichen in Blumentöpfen und Plastetüten auf dem eigenen Grundstück versteckte.
Aber DREIFACHMÖRDERINNEN dieser Art waren in den vergangenen Jahren keine Seltenheit.

Und selbst wenn eine Religion hinter der Kindstötung steht, was tut das zur Sache.
Was muß das dann bitte für eine furchtbare und entsetzliche Religion sein, nach der eine Frau ein uneheliches Kind töten darf, um Probleme zu lösen?

"In der Regel wird eine solche Tat wohl daraus entstehen, dass die junge Mutter sich in großer Gefahr sieht, sollte sie das Kind auf die Welt bringen / behalten."

Wäre schön, wenn diese Weibsen auch beim Sex daran denken, oder zählt dort nur der Spass?

"Aus Mangel an Informationen sieht sie keine andere Lösung als das Kind, welches sie in dieser Situation nur noch als Sache betrachtet zu "entsorgen"."

Was erzählst Du uns denn jetzt für eine Räuberpistole?
In Deutschland und Frankreich gibt es für werdende Mütter mit Problemen gefühlte 1000 Informationen und Anlaufpunkte.
Desweiteren gibt es HIER die Babyklappen sowie die Möglichkeit für jede Mutter, ihr Kind in einem Krankenhaus ordentlich und sogar KOSTENLOS zur Welt zu bringen und dann dort zu belassen.

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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11.07.2014 20:29 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Oh je... und wieder ein Beitrag falsch verstanden.

1) Es ging mir nicht darum, irgendwelche Horrorgeschichte von den bösen bösen Religionen zu erzählen. Das war einfach nur ein exemplarisches Beispiel, wie sich eine solche Tat erklären liesse.
Ich denke, man kann übereinkommen, dass jemand der so eine Tat begeht wohl nicht mehr rational denkt und nur noch von einer (ob begründet oder irrationalen) Angst, Panik und Verzweiflung gesteuert wird. Es wird wohl kaum jemand morgens aufstehen und sagen "so, heute gebäre ich mal ein Kind und bringe es danach um". Hier handelt es sich wohl vielmehr um Verzweiflungstaten.
So verwerflich und abscheulich diese auch sein mögen, so ist es doch in unserer Pflicht zu versuchen, die Hintergründe die dazu geführt haben zu verstehen. Nur durch mehr Wissen, wie es zu so etwas kommen kann können derartige Situationen in Zukunft vermieden werden.
Das führt direkt zu ...

2) "Räuberpistole... 1000 Informationen und Anlaufpunkte.... Babyklappen "
Richtig. Aber hierzu ist es zunächst einmal notwendig dass die Frau für sich selbst versteht dass sie schwanger ist, dass sie erkennt das Handlungsbedarf besteht und sie muss sich trauen, diesen Schritt zu gehen. Wird aber die aktuelle Situation verdrängt, hat die Frau Angst, ist die nächste Hilfe- / Beratungsstelle zu weit entfernt, oder läuft sie Gefahr, dass dadurch ihr Geheimnis aufgedeckt wird, so wird sie das Angebot - sofern ihr überhaupt bekannt- nicht annehmen. Auch Babyklappen gibt es nicht überall. Das gibt es vielleicht in bestimmten Städten. In kleineren Städten und auf dem Land oder gar im kleinen Dorf gibt es das nicht. Eine Minderjährige hätte dann zum Beispiel noch das Problem der Mobilität.
Das familiäre Umfeld und die generelle Situation der Frauen müsste ganzheitlich beleuchtet werden, um verstehen zu können, was in so einer Situation abläuft.

3) "auch beim Sex daran denken, oder zählt dort nur der Spass"
Richtig, das sollte man sich vorher überlegen. Insgesamt wirft das aber einen neuen Fragenkomplex auf: Die Reife der Mutter.
Es ist zu beobachten, dass Kinder in den letzten Jahren immer früher mit sexuellen Themen in Kontakt kommen. Unter Umständen könnte das ein Faktor sein, der mit hineinspielt, dass sich die werdenden Mütter überfordert fühlen. Auch eine schlechte familitäre Situation in der sich die Frau alleine und isoliert fühlt mag hier mit reinspielen. Aber wie gesagt: Das ist ein ganz eigenständiger Themenkomplex.

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