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Russland: Restriktive Drogenpolitik befördert HIV nun auch auf der Krim

Als eine seiner ersten Amtshandlungen strich Viktor Iwanow, Chef der russischen Drogenkontrollbehörde, 800 Heroinsüchtigen auf der Krim die Methadon-Ersatzbehandlung. Nachdem die Ukraine in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit Methadon-Programmen für Süchtige machte, lehnt Russland diese nun ab.

Die Folge: Rückfälle und verseuchtes Spritzbesteck lassen Experten bereits vor einer neuen Aids-Epidemie in Russland warnen. Zwar hätte der Schaden beispielsweise mit Maßnahmen wie dem Verteilen sauberer Spritzen reduziert werden können, Russland lehnt dies jedoch ab.

Auch entsprechende Therapieangebote fehlen. Stattdessen beschränkt sich die russische HIV-Prävention scheinbar auf die Androhung drakonischer Strafen für Handel und Konsum illegaler Substanzen.


WebReporter: senden
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, HIV, Krim, Drogenpolitik
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 15:07 Uhr von architeutes
 
+8 | -4
 
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EX und HOPP Therapie , Drogenprobleme gibt es nur im Westen.
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11.07.2014 15:37 Uhr von Destkal
 
+5 | -11
 
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anti-russland news sind langweilig und alt
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11.07.2014 16:11 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -2
 
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will ja nix sagen, aber wohl doch ne so alles toll in Russland...

Ja und ich bin nicht der größte Russlandfreund... finde Ukraine sollte mit Russland und der EU zusammenarbeiten dürfen.
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11.07.2014 17:03 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -4
 
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Was soll an dieser News "Anti" Russisch sein ?
Sie zeigt nur, das etwas im Russischen Gesundheitssystem ganz massiv vor die Wand gefahren wird..

Aber Hauptsache die Russland "Freunde" können jede News als Westliche Propaganda niedermachen..
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11.07.2014 19:30 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@ZRRK
Das ist schon zum Teil ironisch ,ich bin mal davon ausgegangen das Russland nun Gelder fließen läßt um die Krim zu sanieren.
So zumindest wurde doch immer argumentiert ,und nun die Schwächsten zuerst in die Tonne kloppen.
Dafür sollte Geld da sein ,auch wenn sie selber Schuld waren habe ich da Mitleid.

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