11.07.14 14:56 Uhr
 245
 

WHO: Diskriminierung von Risikogruppen erschwert HIV-Prävention

Um den HIV-Erreger einzudämmen, müssen insbesondere Risikogruppen wie Schwule, Prostituierte, Gefängnisinsassen und Drogenabhängige erreicht werden. Wie die WHO nun berichtet, bleibt ausgerechnet diesen Menschen der Zugang zum Gesundheit- und Vorsorgewesen noch heute in vielen Ländern verwehrt.

Nur der Abbau sozialer und rechtlicher Hürden könne einen Fortschritt bei der HIV-Prävention ermöglichen, so die WHO weiter. Dazu sei es unbedingt notwendig, die Risikogruppen auch bei den nationalen Strategien gegen Aids zu berücksichtigen.

Die Situation von Prostituierten und Schwulen würde derzeit nur von zwei Dritteln der Länder berücksichtigt, Drogenabhängige spielten nur in 40 Prozent der Länder eine Rolle. Transsexuelle schließlich hätten kaum irgendwo eine Lobby.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: senden
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: HIV, Diskriminierung, WHO, Lesbe, Prävention, Schwuler
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weltweit größte Gesundheitsstudie: Falsche Ernährung verkürzt das Leben
Gesundheitsstudie: Lebenserwartung erhöht sich
Fürth: Pferd darf zu sterbender Frau ins Krankenhaus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Gauland-Aussagen: AfD-Chefin Frauke Petry versteht, "wenn Wähler entsetzt sind"
Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?