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O3b-System: Neue Satelliten ermöglichen Internet für Entwicklungsländer

Ab gestrigen Donnerstagabend startete die russische Trägerrakete Sojus mit vier Satelliten ins All. Ziel der Mission: rund drei Milliarden Menschen in Entwicklungsländern sollen nach langer Wartezeit endlich einen kostengünstigen Anschluss ans Breitbandnetz bekommen.

O3b Networks heißt die Firma, die unter anderem Staaten in Afrika, Südostasien und Lateinamerika Zugang zum Internet verschaffen will. Der Name der Firma steht für "other 3 billion" und bezieht sich auf die zahlreichen Menschen, die vor allem in entlegenen Regionen ohne Internet leben.

Der Grund hierfür liegt vor allem in den hohen Kosten für Glasfaser- oder Kupferkabel. Durch Satellitentechnik soll dieses Problem nun umgangen werden. Das Projekt wird unter anderem vom Internetriesen Google, dem Satellitenbetreiber SES und der britischen HSBC-Bank finanziert.


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WebReporter: senden
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Internet, System, Afrika, Satellit, Asien, Entwicklungsland, o3b
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 15:08 Uhr von Bonsai1988
 
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Ich weiß ja nicht wieviel Satelliten für eine Region zuständig sind, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass damit wirklich ein Zugang ans BREITBANDNETZ erreicht werden kann.
Wenn man jetzt theoretisch 1 satelliten für 3 milliarden menschen nehmen würde könnte jeder mit tollen 55 byte/s im Internet rumdüsen. Damit dann mal breitband zustandekommt, werden aber noch ein zwei Satelliten mehr benötigt. Deswegen glaub ich wohl eher, dass das im Endeffekt nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird

[ nachträglich editiert von Bonsai1988 ]
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11.07.2014 16:42 Uhr von Gizmo1982
 
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Na das ist natürlich auch sehr wichtig, dass es in Afrika z.B. schnelles Internet gibt, dann können die sich wenigstens Bilder von Essen und Wasser im I-Net anschaun. *sarkoff*
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12.07.2014 13:22 Uhr von Danymator
 
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Solch ein Satellit wäre hier auch von Nöten. Auch mitten in Deutschland gibt es noch weiße Flecken auf der Internetkarte.
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25.07.2014 00:48 Uhr von Uhrenknecht
 
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ja genau, alle menschen in afrika leben ohne strom und sind ohne internet bestimmt besser dran.


weltenkunde 1&1

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