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Neueste DSW-Berechnungen belegen: Soviel verdienen Deutschlands Top-Manager

Neuesten Berechnungen der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) zufolge, verdienen Deutschlands Top-Manager rund 53 Mal soviel, wie ein Angestellter eines DAX-Konzerns im Durchschnitt. Damit erhöhte sich die Vergütung zwischen 2012 und 2013 erneut um vier Prozent.

Martin Winterkorn, Vorstand des Automobilherstellers Volkswagen, verdiente nach DSW Angaben, im Jahr 2013, ein Jahresgehalt von 15 Millionen Euro und ist damit nach wie vor Spitzenreiter in Sachen Verdienst.

Die beiden Vorstandssprecher der SAP-Gruppe, Jim Hegemann-Schnabe und Bill McDermott, verdienten 2013 jeweils immerhin 8,789 Millionen Euro. Auch der Daimler-Chef Dieter Zetsche kann sich über einen saftigen Gehaltscheck von 8,398 Millionen Euro jährlich freuen.


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Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Manager, Gehalt, Martin Winterkorn, Dieter Zetsche, Jim Hagemann Snabe, Bill McDermott
Quelle: bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 13:17 Uhr von Borgir
 
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Anstandslose Bonzen, mehr muss man dazu nicht sagen.
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11.07.2014 13:30 Uhr von ted1405
 
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was bei solchen News trauriger Weise immer wieder vergessen wird ... es gibt einen gehörigen Unterschied zwischen "verdienen" und "erhalten".

Verdient hat meines Wissens nach bisher kein Mensch so viel Geld.

Wie soll es vernünftig erklärbar sein, dass die Arbeit eines Managers um das x hundertfache mehr wert sein soll als die Arbeit eines Bandarbeiters?
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11.07.2014 13:53 Uhr von Perisecor
 
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@ ted1405

Angebot und Nachfrage.

Wie viele Leute sind denn wirkliche Top-Manager? Und wie viele Leute können die doch recht überschaubaren Tätigkeiten am Band durchführen?
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11.07.2014 14:35 Uhr von LucasXXL
 
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Borgir hättest doch selber Boss werden können, nur scheinbar möchtest du diese Verantwortung nicht übernehmen oder???
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11.07.2014 14:37 Uhr von spliff.Richards
 
+5 | -2
 
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@Peri

"Wie viele Leute sind denn wirkliche Top-Manager? Und wie viele Leute können die doch recht überschaubaren Tätigkeiten am Band durchführen?"

Und wie viele von den Top Managern können die doch recht überschaubaren Arbeiten am Band auch wirklich ausführen? Die wenigsten. Das sind dann auch meistens die, die ihre Firma irgendwo in einem Wohnzimmer oder eine Garage gegründet haben und sich somit das Recht erARBEITET haben eine Firma zu leiten (z.B.: http://www.eissmann.com/...). Nicht wie dieser Winterkorn, der außer Studieren nichts geleistet hat und sich wie ein Parasit durch die Aufsichtsräte frisst.
Aber ist klar das du gleich wieder für irgendeinen Affen von der Atlantik-Brücke in die Bresche springst.
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11.07.2014 14:59 Uhr von Perisecor
 
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@ spliff.Richards

"Nicht wie dieser Winterkorn, der außer Studieren nichts geleistet hat..."

Jemand wie du meint natürlich, dass einem ein Studium einfach so zufliegt, dass man dort nichts lernt und dass es deshalb nichts bringt.

Wäre dem so, und könnte Winterkorn nichts, dann wäre er nicht über die Jahrzehnte nicht beruflich aufgestiegen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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11.07.2014 15:04 Uhr von spliff.Richards
 
+3 | -2
 
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@Peri

"der außer Studieren nichts geleistet hat..."

Was ist an dem Satz so schwierig zu verstehen? Ich hab doch sein Studium als Leistung anerkannt... Hauptsache Blind drauf hauen. Du wirst immer lächerlicher.
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11.07.2014 15:13 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ spliff.Richards

Verdreh mal nicht den Kontext deiner Aussage. Du hast das Studium als etwas Unnötiges dargestellt.

"...und sich somit das Recht erARBEITET haben eine Firma zu leiten." Gefolgt von: ">>Nicht<< wie >>dieser<< Winterkorn der außer Studieren >>nichts<< geleistet hat."

Dass du ihn dann als "irgendeinen Affen" bezeichnest, bestätigt dann noch einmal, wie du zu ihm stehst - und wie deine vorherige Aussage gemeint war.



Dazu kommt natürlich, dass du mal wieder völlig den anderen Teil meines Kommentares außer acht lässt, in welchem ich - zu Recht! - darauf hingewiesen habe, dass Winterkorn sich sehr wohl (und entgegen deines dummen Kommentares) über die Jahre und Jahrzehnte hochgearbeitet hat.



"Du wirst immer lächerlicher."

Als ob du über die Intelligenz und Weitsicht verfügen würdest, so etwas zu beurteilen. Du kannst ja nicht mal den Kontext deiner eigenen Kommentare verteidigen.
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11.07.2014 16:29 Uhr von LucasXXL
 
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"Nicht wie dieser Winterkorn, der außer Studieren nichts geleistet hat und sich wie ein Parasit durch die Aufsichtsräte frisst."

@ spliff.Richards

Er hat srtudiert und somit die Qualifikation zu so einem Job erarbeitet! Also von Nichts kommt auch Nichts!!!

@ Guldenborg

"Wo ist da gleich nochmal die Verantwortung zu der er gezogen wird?"

Aber irgendwie muß er das doch besser als Andere machen, sonst hätte er ja wohl kaum diesen Job.

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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11.07.2014 16:35 Uhr von spliff.Richards
 
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@Peri

Und wiedermal hast du rein gar nichts verstanden. Macht ja nix. Wir wissen ja alle mittlerweile dass du nicht der Hellste bist.
Nochmal für dich zum Mitschreiben:

Jemand der sein Handwerk versteht und so seine eigene Firma gründet der gibt alles um Produkte herzustellen die seiner Überzeugung und seinem Wissenstand nach das Beste sind, was er in der Lage ist herzustellen. Wenn er zudem noch studiert hat, umso besser.

Jemand der Studiert hat, am besten noch BWL oder Jura, und dann ein Unternehmen leitet, der hat sich in keinster Weise dafür Qualifiziert ein solches Unternehmen zu leiten, wenn er nicht vorher die grundlegenden Arbeiten des Unternehmens für einige Jahre durchgeführt hat.

Ein schönes Beispiel dafür ist die Firma Olympia. Haben früher erstklassige Schreibmaschinen gebaut, bis die Japaner in den Markt eingestiegen sind und billigere und leichtere Maschinen Produziert haben. Und was haben die gemacht? Haben sich irgend so ein amerikanisches Wirtschaftsberatungsunternehmen ins Haus geholt, deren grandiose Idee es war Kosten zu senken (Mitarbeiter zu entlassen). Jeder Berater mit technischem Verständnis hätte denen allerdings dazu geraten, in die zu der Zeit immer weiter aufkommende Computer Branche zu gehen. Heute ist von Olympia nur noch der Markenname übrig.

Winterkorn hat 3-4 Jahre in der Forschung von Bosch gearbeitet. Das qualifiziert ihn natürlich schon mal etwas mehr vernünftige Autos herstellen zu lassen, als irgend so einen reinen BWL Schnösel.
Hätte er 3-4 Jahre in der Produktion, Forschung und Entwicklung von VW oder irgendeinem anderen vergleichbaren Unternehmen gearbeitet, würde ich meine Aussage revidieren. So allerdings hat er außer seinem Studium nichts geleistet, was ihn dafür qualifiziert aus der Forschungsabteilung von Bosch in den Vorstand der Qualitätssicherung von Audi zu wechseln (wenn auch erstmal nur als Assistent).
Ich habe aber weder seine Biografie (wenn er überhaupt eine hat) gelesen, noch bin ich ihm bis zum Anschlag in den Arsch gekrochen. Vielleicht kannst du mir ja aus dieser Sichtweise ein paar neue Eindrücke geben und mir sagen, was ihn dafür qualifiziert hat.


"Du hast das Studium als etwas Unnötiges dargestellt."

Nicht per se, so wie du es mir Unterstellst. Das hast nur du so verstanden. Ich bin aber nicht dafür verantwortlich was du so (fälschlicherweise) verstehst.

"Dass du ihn dann als "irgendeinen Affen" bezeichnest, bestätigt dann noch einmal, wie du zu ihm stehst"

No shit Sherlock?
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11.07.2014 16:40 Uhr von LucasXXL
 
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"Jemand der Studiert hat, am besten noch BWL oder Jura, und dann ein Unternehmen leitet, der hat sich in keinster Weise dafür Qualifiziert ein solches Unternehmen zu leiten, wenn er nicht vorher die grundlegenden Arbeiten des Unternehmens für einige Jahre durchgeführt hat. "

Das wäre natürlich der Idealfall aber es gibt kaum Firmen die das Forden, entscheidend für so einen Job ist immer noch die Leistung und Qualifikation und wenn er die mitbring hat er den Job.
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11.07.2014 16:48 Uhr von spliff.Richards
 
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@lucas

"Er hat srtudiert und somit die Qualifikation zu so einem Job erarbeitet"

Nein.

"Also von Nichts kommt auch Nichts!!!"

Eben. Mein Vater ist Ingenieur und besitzt einen Elektro-Installationsbetrieb. Nachdem er das Rentenalter überschritten hat, hat er einen Nachfolger gesucht. Beworben haben sich fast nur irgendwelche BWL Schnösel, die glaubten ne ruhige Kugel schieben zu können, während die angestellten Meister für sie die ganze Arbeit machen. Nachdem die Großkunden (Universitäten, FH´s etc.), bzw. die Verantwortlichen der zuständigen Planungsbüros die potenziellen Bewerber kennengelernt haben, wurde Klipp und Klar gesagt, stellen Sie solche Leute ein, suchen wir uns andere Handwerker, da können ihre Angestellten noch so gut sein, ohne Chef mit entsprechender Expertise ist eine weiterführende Zusammenarbeit unmöglich.
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11.07.2014 16:52 Uhr von LucasXXL
 
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spliff.Richards Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Ich merke an deiner Denkweise das du kein Chef bist oder auch mal warst. Das kann man dir aber somit auch nicht verübeln.
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11.07.2014 18:32 Uhr von spliff.Richards
 
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@Lucas

Nö. Du hast behauptet ein Studium würde einen automatisch für irgendwas qualifizieren. Was leider in manchen Branchen auch so gehandhabt wird. Das sind aber immer die Branchen die nur den maximalen Gewinn im Sinn haben. Oder wird man nach dem Medizinstudium gleich Chefarzt?
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11.07.2014 20:16 Uhr von Humpelstilzchen
 
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@ted1405

Genauso wie es nach OBEN keine "Grenze" zu geben scheint, geht es auch nach UNTEN ins Bodenlose!
Was auf der einen Seite zu viel, dass fehlt auf der anderen Seite! Ein Naturgesetz!
Nur im Gleichgewicht funktioniert das alles AUF DAUER!!!!!!
Jedes Ungleichgewicht strebt nach Harmonie und Wiederherstellung des Gleichgewichtes!!!
Alles andere kann nicht funktionieren und führt ins Chaos!
Der Mangel dieser Erkenntnis ist der Grund des Übels!
Es wird sich wieder einrenken, egal wie!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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12.07.2014 12:05 Uhr von Perisecor
 
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@ spliff.Richards

"Und wiedermal hast du rein gar nichts verstanden. Macht ja nix. Wir wissen ja alle mittlerweile dass du nicht der Hellste bist."

Und das von dir - der Winterkorn nicht nur als unfähigen Affen hinstellst, sondern auch noch sein Studium für unwichtig erachtest.





"Jemand der Studiert hat, am besten noch BWL oder Jura, und dann ein Unternehmen leitet, der hat sich in keinster Weise dafür Qualifiziert ein solches Unternehmen zu leiten, wenn er nicht vorher die grundlegenden Arbeiten des Unternehmens für einige Jahre durchgeführt hat. "

Das ist so pauschal natürlich völliger Schwachsinn. Ein Unternehmen könnte z.B. auch eine Kanzlei sein, wofür ein Jura-Studium sicherlich nicht ganz unwichtig ist. Oder eine Unternehmensberatung, in welcher BWL quasi Voraussetzung ist.

Natürlich könnte es sich auch um ein völlig anderes Unternehmen handeln - wichtig ist nicht nur der Geschäftsführer, sondern das gesamte Team. Ein Volljurist würde sich entsprechend auf seine Stärken konzentrieren, während er sich in anderen Angelegenheiten auf fähige andere Mitarbeiter verlässt.




"Jeder Berater mit technischem Verständnis hätte denen allerdings dazu geraten, in die zu der Zeit immer weiter aufkommende Computer Branche zu gehen."

Olympia hat zu der Zeit längst zu AEG und später zu Daimler gehört. Dazu kommt, dass es für eine derart kleine Firma auf dem Markt für Computer schlicht keinen Platz gab - selbst riesigen Konzerne wie Olivetti ging die Puste aus.




" So allerdings hat er außer seinem Studium nichts geleistet, was ihn dafür qualifiziert aus der Forschungsabteilung von Bosch in den Vorstand der Qualitätssicherung von Audi zu wechseln (wenn auch erstmal nur als Assistent)."

Ein Studium der Metallkunde und Metallphysik und ein Doktortitel am Max-Planck-Institut für Metallforschung sind natürlich überhaupt kein Hinweis darauf, dass er wissen könnte, wie das mit Qualitätssicherung und so abläuft.

Bei Bosch in der Forschung hat er aber genau das gearbeitet. Totale Idioten bei Bosch, haben sich jemanden geholt, der ein super Studium in dem Bereich abgeschlossen hat und einen Doktor in dem Bereich hat - und nicht z.B. Bernd vom Schrottplatz.

Und dann bildet Audi so einen auch noch fast 7 Jahre lang weiter als Assistent des Vorstandes aus, bevor sie ihn in den Vorstand selbst holen.

Und das alles natürlich in dem Bereich, in welchem er studiert und promoviert hat... und in dem er erst für Bosch und dann ewig bei Audi gearbeitet hat.

Aber klar, in deinen Augen ist er halt ein total unqualifizierter Affe.




Weißt du - ich bin auch ein Fan davon, dass man im Management die "einfache Arbeit" kennen sollte. Ich habe mich auch schon für ein paar Wochen in unterschiedlichsten Konzernteilen ans Band gestellt und mir ist der Kontakt zu allen Teilen des Unternehmens wichtig. Für die meisten Entscheidungen und die tägliche Arbeit notwendig ist das nicht - am Hilfreichsten ist tatsächlich, dass mir das wohl einigen Respekt bei der Belegschaft eingebracht hat. Strategische Entscheidungen haben allerdings viel mehr mit den nackten Zahlen zu tun, die man so oder so zugearbeitet bekommt und weder Personalführung, noch die im Unternehmen wichtige Jurisprudenz fällt einem zu - das sind Erfahrungs- und Lernwerte.

Aber gut, woher sollst du das wissen. LucasXXL hat ja bereits festgestellt, dass du von Unternehmensführung (und anderen wichtigen Posten) so weit entfernt bist wie von Allgemeinbildung.

Und eine Hochschule hast du als Studierender wohl auch nie besucht.


Edit:
Für einen Posten wie den für einen großen Elektroinstallationsbetrieb gibt es ja Mischstudiengänge á la 60% Elektrotechnik (o.ä.) und 40% BWL (inkl. einem Teil Jura, vor allem Vertrags- und Personalrecht sowie Buchführung). Da sind dann 6-12 Monate Arbeiten im Beruf so oder so Pflicht für den Studienabschluss.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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12.07.2014 22:54 Uhr von mcdar
 
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Schmarotzer missbrauchen ihre Stellung und Position um sich direkt von den Eingeweiden der Nation zu bereichern.

Vierdient hätte es jemand, der so ein Vertrauen der Gemeinschaft (Geld ist Gemeinschaftsgut!) auch erkennt und es mit Respekt erwidert, aber nicht die eigenen Taschen vollstopft.

Solche Menschen haben keinen Charakter.
Verzogene Bengel mit einer äußerst überzogenen Selbsteinschätzung.
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12.07.2014 23:12 Uhr von mcdar
 
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...der Typ muss aber einen großen Magen haben, wenn er soviel zum Leben beansprucht...
Was braucht den ein Einzelner denn schon um leben zu können? Bestimmt nicht so viel, dass es dann an jedem Ende fehlt, auch noch über eine so lange Zeit.
Solche Typen "fressen" Deutschland auf!
...jedes Land dasselbe Spiel...
...dann bekommen sie auch noch kostenlose "Rechtsanwälte" aus der Menge usw... ;)

...heaven is a place on earth, next door to hell...

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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