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USA: Mutter ging duschen und wartete darauf, dass ihr Baby stirbt

Am Dienstag wurde Anklage gegen eine junge Frau aus Queens (USA) erhoben. Ihr wird vorgeworfen, dass sie ihr elf Monate altes Kind vorsätzlich sterben ließ.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. Zunächst hatte die 22-Jährige noch ausgesagt, dass sie geduscht hätte, anschließend hätte sie ihren Sohn regungslos vorgefunden. Sie hätte auch noch versucht ihn wiederzubeleben.

Später räumte sie dann ein, dass sie sein Gesicht mit einer Decke umwickelt hatte. Während der Säugling um sein Leben kämpfte, nahm sie eine 30-minütige Dusche. Sie sei nicht mehr in der Lage gewesen, sich alleine um das Kind zu kümmern, in ein Heim wollte sie ihn auch nicht geben.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Mord, Baby
Quelle: nydailynews.com

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12.07.2014 21:37 Uhr von silent_warior
 
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So eine widerliche Frau.

Mal ein Vergleich (auf die Frau bezogen):
Wenn der Staat in dem sie momentan lebt mit ihr "Probleme" hat kann er sie ja auch einfach umbringen.
Es gibt zwar die Möglichkeit sie in einen anderen Staat zu bringen der mit ihr keine Probleme hat, aber das wäre ja aufwändig.

Oder solche Aussagen wie "ich will dem Kind ein Leben in einer so furchtbaren Welt ersparen, deshalb habe ich es umgebracht" sind auch nur Lügen aus dem Grund der Bequemlichkeit.

Die Frau selbst hat sich ja nicht umgebracht und ihr Kind hat sie auch nicht gefragt ob es umgebracht werden will.

Das sind auch solche Leute die eine Katze mit einem Humpelbein sehen und sie dann einschläfern lassen da das arme Tier ja schmerzen haben muss.

Wenn diese Leute dann mit Schmerzen zum Zahnarzt gehen und er denen aus lauter "Güte und Mitgefühl" anstatt einer örtlichen Betäubung ein Nervengift spritzt ... sind die von der eigenen Logik plötzlich nicht mehr so klar überzeugt, denn diese harte Vorgehensweise ist ja nur bei ANDEREN eine Form der Güte und des Mitgefühls.

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