11.07.14 10:29 Uhr
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USA: Erster legaler Marihuanakäufer verlor direkt nach dem Kauf seinen Job

Seit Dienstag kann man in Washington (USA) legal Marihuana erwerben. Ein Einheimischer tat alles dafür, der erste Kunde zu sein.

Der 30-Jährige nahm sich für diesen Tag frei, bereits seit Montagabend campierte er vor dem Geschäft. Am Dienstag gegen 14 Uhr war er dann tatsächlich der allererste Kunde, begleitet von Fernsehkameras genoss er seinen Einkauf.

Anschließend ging er nach Hause um das Marihuana zu genießen. Bereits kurz darauf klingelte sein Telefon, ein Kunde seines Arbeitgebers hatte ihn im Fernsehen entdeckt und Bedenken geäußert. Ein Drogentest verlief positiv und der Sicherheitsbeamte verlor seinen Job, dennoch bereut er es nicht.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Job, Washington, Marihuana
Quelle: nydailynews.com

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2014 10:58 Uhr von xarxes
 
+47 | -24
 
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Für sowas gekündigt werden?
Es wird doch auch keiner gekündigt, weil er mal ne Flasche Wein oder nen Kasten Bier kauft. Alkohol ist legal und Marihuana dort ebenfalls, aber Amerika eben. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zumindestins für Reiche und Arbeitgeber.
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11.07.2014 11:02 Uhr von --Traxx--
 
+24 | -38
 
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11.07.2014 11:13 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+25 | -19
 
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@ Traxx
wieso ist die Aufmerksamkeit des Mitarbeiters währen der Arbeit eingeschränkt?

Die Wirkung von Marihuana lässt schneller nach als die von Alkohol.
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11.07.2014 11:46 Uhr von --Traxx--
 
+32 | -5
 
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@ AlphaTierchen1510

Nun ja, die Vehemenz, die er mit diesem ersten legalen Kauf an den Tag legt und sein außerordentliches Mitteilungsbedürfnis lassen schon fast versichern, dass es sich eben nicht um einen Gelegenheitskonsumenten handelt.

Das war kein Kauf, sondern ein Statement!
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11.07.2014 11:57 Uhr von Knopperz
 
+10 | -13
 
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Na dann hat der Gute doch jetzt noch nen fetten Grund vorm Arbeitsgericht zu klagen. Das Zeug ist legal, und was der in seiner Freizeit anstellt, hat den Arbeitgeber nicht zu interessieren.
Wenn man am Wochenende Party feiert und saufen geht, wird man Montags auch nicht wegen Restalkohol im Blut gekündigt, es sei denn man ist noch Hackevoll.
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11.07.2014 12:10 Uhr von xDP02
 
+14 | -3
 
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Was ihr zu überlesen Scheint ist der Drogentest vermutlich wärend der Arbeitszeit
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11.07.2014 12:24 Uhr von FingerKrampf
 
+8 | -17
 
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Und hier auch wieder ... dumme Kommentare von dummen Menschen .... unglaublich was hier ab geht .... Schade Deutschland
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11.07.2014 12:48 Uhr von FadingMoon
 
+14 | -2
 
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Richtige Entscheidung. Wenn die Kunden ihn nicht mehr haben wollen, ist er für seinen Chef nichts mehr wert. Also wird er entlassen. Hätte er sich nicht dabei im Fernsehen feiern lassen, hätte das niemanden gestört.
Manche Leute haben eben merkwürdige Prioritäten. Ein Fress-Flash ist nicht mehr so schön, wenn man sich nichts mehr zu essen leisten kann.
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11.07.2014 13:08 Uhr von Knopperz
 
+6 | -17
 
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11.07.2014 13:12 Uhr von daiden
 
+4 | -6
 
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"Die sind schnell ersetzt - sind eh nur die Dummen, die dann wegfallen und davon laufen genug rum."

Wenn ich solch ein Blödsinn schon wieder lese...
denkst du, jeder der irgendein Laster hat ist automatisch dumm?
Also jeder der kifft, sich am Wochenende betrinkt oder raucht, oder selbst der, der ohne sein scheiß Kaffee morgens unausstehlich ist, ist automatisch dumm ja? dummes gequatsche...
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11.07.2014 13:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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Man kennt die Vorgeschichte nicht. Vielleicht hatte der Arbeitgeber schon öfter den Eindruck, dass der Mann neben der Kappe steht.
Wenn der Arbeitgeber weiß, dass jemand jedes Wochenende Koma-Saufen veranstaltet und dann fast jeden Montag kaum bei der Arbeit zu gebrauchen ist, wird halt auch mal nach einem Entlassungsgrund gesucht.
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11.07.2014 13:50 Uhr von architeutes
 
+12 | -0
 
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@Knopperz
Du mußt nicht davon ausgehen das alle die nicht kiffen sich automatisch die Rübe zuballern.Das liest man immer wieder als Rechtfertigung. Von mir aus kann jemand kiffen soviel er will ,er soll mich aber nicht als Mitglied einer heuchlerischen Gesellschaft titulieren .Und das ist immer wieder zu lesen.
Auch mag ich keine Canabisgesteuerte Predigt über unser System mehr hören.Kifft und seid glücklich.
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11.07.2014 13:56 Uhr von stargirl
 
+4 | -0
 
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Für sowas ,würde ich mein Job nicht Riskieren !
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11.07.2014 14:44 Uhr von TeKILLA100101
 
+7 | -3
 
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Schön, dass wieder alles mit dem Alkoholkonsum gerechtfertigt wird...
Wenn einer rotzenvoll auf die Arbeit kommt kann er natürlich gekündigt werden... Und so kann ein zugekiffter genauso gekündigt werden.

Aber liebe Leute nicht jeder, der nicht kifft, ist automatisch Alkoholiker!

Meine Frage an die Kiffer ist. Wieso kifft ihr?
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11.07.2014 15:14 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -7
 
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Soll also heißen; Der Kauf (also Steuereinnahmen) ist legal, das Rauchen allerdings nicht, oder wat?

Wenn ich heute saufe, morgen Restalkohol und einen Schädel wie sonst was habe, dann ist das OK.

Wenn ich allerdings eine Tüte am Abend geraucht habe, morgens nicht mal vernebelt bin und mich einfach nur easy fühl, dann ist das ganz bös?

In dem Fall würde ich keinen Drogentest machen. Das muss man ja nicht mehr beweisen, da kann man ja jetzt dazu stehen. Viel wichtiger: ein Eignungstest.

Außerdem: Wer Morgens, vor der Arbeit eine Tüte rauchen will, der sollte sich viel Zeit nehmen. Denn die geht den Tag über nämlich dann gaaaaaaaar nicht mehr rum. Deswegen: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
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11.07.2014 15:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+7 | -0
 
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@Schmollschwund

Und wer bitte sagt, dass es OK ist, wenn man am nächsten Tag mit Restalkohol und Schädel wie sonst was zur Arbeit kommt?

Genau, niemand sagt das... Aber es gibt sonst kein Argument fürs Kiffen richtig? Wenn man nicht gleichzeitig gegen den bösen Alkohol wettern kann...

Übrigens bei uns wurde letzten Monat einer entlassen, der mit "Fahne" zur Arbeit gekommen ist... Also es ist verdammt nochmal nicht in Ordnung alkoholisiert zur Arbeit zu kommen!
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11.07.2014 16:19 Uhr von IRONnick
 
+5 | -1
 
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Hallo, gehts noch ?
Der Typ war Sicherheitsbeamter !!!!
Schon bei erhöhtem Alkoholkonsum wäre es bedenklich gewesen, ihn weiter arbeiten zu lassen, obwohl Alkohol gesellschaftlich in Maßen (nicht in Massen :-) anerkannt ist.
Und Marihuanakonsumenten haben schon ihren Ruf weg, dazu kommt noch, wie schon erwähnt wurde, dass er mit seiner Handlung öffentlich ein STATEMENT abgegeben hat, dies ist untragbar für jede Sicherheitsfirma !!!
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11.07.2014 17:28 Uhr von Ecler
 
+3 | -8
 
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@_Ronae_
@wiederwaslos
ihr scheint ja beide nun wirklich keine Ahnung vom Leben zu haben,Drogen bzw. Rauschmittel werden seit Jahrhunderten konsumiert, und trotzdem haben alle ihren Job gemacht.Manche Kulturen habe Kokablätter gekaut um schwere körperlich Arbeiten zu verrichten,In der heutigen Zeit gibt es soviele, nur ignoranten wie ihr checkt es einfach nicht .Da gibt es z.B. Politiker ,Anwälte ,Musiker ,Schauspieler die z.B. koksen jeder weiß es und die wollt ihr alle ersetzen ? die Lachen euch höchstens aus.
Denkt mal darüber nach , glaubt ihr wirklich das soviele Drogen im Umlauf wären wenn nicht Ranghohe Menschen dafür sorgen würden das sie ins Land kommen würden (z.B. CIA die Drogen nach Amerika importiert haben).Und ihr regt euch hier über Cannabis auf wo man inzwischen bewiesen hat das es weniger schädlich für Erwachsene Menschen als Alkohol ist ??? Lest euch mal ein Buch durch über Deutschland Anfang 1900 was hier los war , mal abgesehen dazu wir gehören dem Staat nicht also kann jeder selber entscheiden was er konsumiere möchte oder nicht.
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11.07.2014 17:44 Uhr von WolfGuest
 
+3 | -1
 
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bin ich der einzige, der "marihuanakäfer" gelesen hat und sich fragte "was für ein tier?!?"?
:)
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11.07.2014 19:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -5
 
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Die spinnen, die Amis!

Irgendwo ist eine Grenze und dann ist Gut!

Wo soll das denn alles enden!?

Letztlich läuft das alles auf eine TOTALE Kontrolle hinaus, und jede Kopfschmerztablette oder jeder Energiedring bringt irgendwelche "Bedenken" mit sich!

Was mir persönlich extrem starkes "Bedenken" und Kopfschmerzen bereitet, dass ist die allgemeine "Wirtschaftliche" und Bewusstseinsmäßige "Entwicklung", die ja doch von so vollkommen cleanen und abstinenten Menschen gelenkt und gesteuert wird, das es mir schon kalt den Rücken runterläuft!

@FingerKrampf
Ein dummer Mensch ist auch in der Lage, neue Erkenntnisse zu erlangen! Er muss sich nur bewusst machen, dass seine Meinung nicht eine Erkenntnis ist, sondern eine Meinung!
Wer über eine Sache urteilen möchte, der sollte WISSEN, wovon er redet, und nicht der Meinung sein, er würde es wissen!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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11.07.2014 21:52 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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@Humpelstilzchen

Na klar totale Kontrolle! So lange jeder Depp dort ein Unternehmen auf Millionen verklagen kann, weil er selber nicht zu denken im Stande ist, muss das auch so sein!
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12.07.2014 00:10 Uhr von xDP02
 
+0 | -0
 
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@ WolfGuest
Ja
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12.07.2014 00:39 Uhr von Bummelle
 
+0 | -1
 
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geiles t-shirt D:
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12.07.2014 10:07 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -2
 
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Wieder typische SN Kommentare bei einer News die mit Marihuana zu tun hat. Da wird mal wieder Alk und Marihuana gegeneinander aufgewogen ohne auf die News einzugehen.

Stellt Euch mal vor ihr hättet einen Betrieb mit 30 Leuten. 10 kiffen, 10 saufen, 10 tun keines von beiden. Eure Firma ist für die Sicherheit vieler Firmen zuständig. Jetzt sind im TV die 10 Kiffer zu sehen wie sie Marihuana kaufen. Es sind weiterhin 10 Leute zu sehen die Kistenweise Alk heim schleppen.

Was denkt ihr, wenn sich die Kunden beschweren, wen Eurer 30 Leute ihr danach noch habt? Genau - die 10 die weder saufen noch kiffen. Denn ihr wollt Geschäft machen, Geld verdienen. Und wenn 20 Leute von Kunden abgelehnt werden - egal warum - dann entlasst auch Ihr die.
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12.07.2014 10:58 Uhr von Djerun
 
+3 | -2
 
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nachvollziehbare entscheidung des arbeitgebers
das verhalten des ex-angestellten ist geschäftsschädigend (und das wäre es auch, wenn man den typ voll wie eine haubitze irgendwo gefilmt hätte und das dann veröffentlicht hätte)

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