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Raumstation ISS: Im All trotzen Seifenblasen Nadelstichen

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat jetzt auf der Internationalen Raumstation (ISS) mit Seifenblasen Experimente durchgeführt.

Dabei fand er heraus, dass Seifenblasen im All länger "leben" als auf der Erde. Seifenblasen hielten sich im All rund 60 Sekunden, auf der Erde platzen diese schon nach 20 bis 30 Sekunden. Darüber hinaus stellte er fest, dass Nadelstiche den Seifenblasen im All nichts anhaben können.

Das Seifenblasenexperiment geht auf den Schülerwettbewerb "Aktion 42" zurück. Es handelt sich dabei um den Gewinnervorschlag der Aktion, die von der europäischen Weltraumorganisation Esa und der Stiftung "Jugend forscht" durchgeführt wurde.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: All, ISS, Experiment, Raumstation ISS, Seifenblase
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10.07.2014 16:16 Uhr von tom_bola
 
+8 | -0
 
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Ja logisch, das Wasser rutscht nicht nach unten, sondern bleibt gleichmäßig verteilt.
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10.07.2014 18:42 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -19
 
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10.07.2014 19:57 Uhr von MBGucky
 
+7 | -4
 
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@wer klopft da

warum? warst du wieder Hartz IV abholen?
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10.07.2014 22:00 Uhr von Bewerter
 
+4 | -0
 
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Kein Wunder, durch die fehlende Erdanziehungskraft muss sich der Großteil der Flüssigkeit nicht im untere Bereich sammeln. Die Frage lautet eher, warum platzt sie im All? Wird sie im All immer größer und kann deswegen den Druck nicht mehr ausgleichen, oder liegt es an was anderem?
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11.07.2014 05:24 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -7
 
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@MBGucky

tut mir Leid, aber ich muss dich enttäuschen. Ich bin kein Hartzer. Es ist auch nicht mein Steuergeld, weil ich nicht in D lebe.
Es ist dein/euer Geld, eure zukünftige Rente die verbraten wird.
Mir kann das Scheiß egal sein.
Nur meine Eltern bzw. alle Rentner die den Wohlstand in D aufgebaut haben , die jetzt auf ihre Rente jetzt noch Steuern zahlen müssen , um sowas zu finanzieren , die tun mir leid.
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11.07.2014 09:05 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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@Bewerter
Es gibt immer noch eine Erdanziehungskraft auf der ISS, nur ist die eben um ein vielfaches kleiner, als in diesem Moment auf der Erde.
Daher platzt die Seifenblase auch "irgendwann", gerade weil Erdanziehung stattfindet.
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11.07.2014 10:09 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -1
 
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Wie gut, das ich jetzt nicht mehr dumm und ungebildet sterben muss ;-)
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11.07.2014 10:27 Uhr von xSounddefense
 
+1 | -0
 
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@wer klopft da

Bist du mit deinem Stammtischgelaber jetzt zufrieden und fertig?

Aus welchem Land kommst du denn? Die ESA, die u.a. die ISS und somit sicherlich auch Alexander Gerst (mit)finanziert, besteht aus 20 Mitgliedsstaaten. Sicher, dass du nicht auch dafür "Steuern" bezahlt hast, sofern man hier überhaupt argumentieren kann, dass das ganze von Steuern bezahlt wird?

Oh wie schade..Alex Gerst macht Seifenblasen und ich kriege meine Rente nicht :( ..


o.T.: Ich finde es gut, dass die Astronauten auch Experimente durchführen, die wie hier in diesem Fall der Gewinnervorschlag von´Jugend forscht´.

Neben all der Forschungsarbeit auf der ISS ist sowas sicherlich mal eine willkommene Abwechslung und ein lustiges Experiment.
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11.07.2014 12:59 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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die kommentare hier sind wieder saugeil....
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03.08.2014 12:26 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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@wer klopft da
1)Die Rente deine Eltern wird so nicht durch den Steuerzahler von jetzt finanziert, wie du es darstellst.

2) Dieses Experiment war nicht der ausschlaggebende Grund, warum Gerst im Weltraum ist, sondern dient der Publicity und war auf Anfrage von Bewunderern auf der Erde gemacht worden.

3) Das Experiment verbraucht weniger als 5 Minuten Zeit, welche unter anderem genauso die Freizeit der Astronauten hätte sein können.

4) Die selben 5 Minuten, die du hier verschwendest, um das Weltraumprogramm so simplifizierend runter zu putzen, hättest du auch nutzen können, um zusätzlich daheim bei deinen Eltern anzurufen und sie zu fragen wie es ihnen geht und/oder dir ein Geschenk für sie überlegen können, damit ihr von dir als arm empfundenes Los etwas leichter zu ertragen sei.

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