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EZB-Chef Mario Draghi: Einheitsregierung für Europa gefordert

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, will für Europa eine Einheitsregierung einsetzen und fordert dafür einen zentralistischen Ansatz. Die einzelnen Staaten seien laut Draghi zu schwach.

"Sie müssen lernen zusammen souverän zu sein, damit sie die Anforderungen der Menschen erfüllen können: heutzutage sind das Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze", so Draghi. Voraussetzung dafür sei die Einleitung von Reformen und die Angleichung der Wirtschaftsstrukturen aller Länder.

Daneben verteidigte Draghi die Politik der Europäischen Zentralbank um eine gefährliche Deflation zu verhindern. Das Risiko für die Währungsunion sei sehr real und man müsse zur Not auch unkonventionelle Maßnahmen ergreifen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Regierung, Forderung, EZB, Einheit, Mario Draghi
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2014 15:41 Uhr von DichteBanane
 
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Wenn das passiert, brennen Autos und Häuser.. sperrt uns doch gleich alle ein

[ nachträglich editiert von DichteBanane ]
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10.07.2014 16:21 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
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zusammen souveraen O_o
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10.07.2014 16:23 Uhr von HateDept
 
+6 | -0
 
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Die Anforderungen des Großteils der Menschen bestehen i.d.R. darin, dass deren Bedürfnisse befriedigt werden! "Wachstum" interessiert doch in erster Linie diejenigen, die den Mehrwert/Gewinn von Produktion und Handel einstreichen - also ein paar wenige Prozent.

Warum fordert er nicht gleich ein gesamteuropähisches Königshaus, dass zentralistisch regiert. Eine solche Forderung wäre wenigstens ehrlich.
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10.07.2014 20:39 Uhr von Schmollschwund
 
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Draghi´s Regierung:

Kanzler: Lloyd Blankfein
Vize: Alexander Dibelus
Außenminister: Christoph Brand

Die restlichen Posten werden abgeschafft. Spargründe.
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24.09.2014 12:15 Uhr von bpd_oliver
 
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Ein Volk, ein Reich, ein... ;)

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