10.07.14 14:30 Uhr
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Nordkorea legt wegen Hollywood-Komödie offiziell Protest bei UNO ein

In dem Film "The Interview" mit Seth Rogen und James Franco geht es um ein geplantes Attentat auf den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un (ShortNews berichtete).

Darüber ist das Regime derart empört, dass man einen offiziellen Protest gegen die Komödie bei der UNO einlegte.

Nordkorea verlangt nun, dass der Film sofort gestoppt wird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Nordkorea, Hollywood, Komödie, UNO
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2014 14:35 Uhr von architeutes
 
+7 | -1
 
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Dann ist ja nun auch der letzte Depp auf den Streifen aufmerksam geworden.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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10.07.2014 15:12 Uhr von SNnewsreader
 
+6 | -1
 
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Einfach putzig das kleine dicke Baby
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10.07.2014 18:34 Uhr von thugballer
 
+1 | -1
 
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Geht absolut ne...
Würden Russland oder China ne Komödie drehen, wo Obama abgeknallt werden soll gäbs ja genauso beschwerden
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10.07.2014 20:22 Uhr von untertage
 
+1 | -0
 
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@thugballer:

Abraham Lincoln und John F. Kennedy haben sich nicht beschwert ;-)
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10.07.2014 21:02 Uhr von CrowsClaw
 
+1 | -0
 
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"Darüber ist das Regime derart empört, dass man einen offiziellen Protest gegen die Komödie bei der UNO einlegte."

Ja, richtig so, genau für solche Fälle wurde die UNO gegründet.

Wenn das Verhalten von Kim Jong-un nicht mal eine Komödie ist.

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