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Microsoft verkündet Support-Ende für zahlreiche Produkte - auch Win 7 ist dabei

Der Computerriese Microsoft hat jetzt eine Liste veröffentlicht, auf der Support-Deadlines für etliche eigene Produkte verzeichnet sind.

Hier finden sich zum Beispiel alle möglichen Versionen von Windows 7.

Private Nutzer brauchen jedoch keine Angst haben, denn es geht in erster Linie um sogenannten "Mainstream-Support". Das bedeutet, dass es auch weiterhin Patches und Sicherheitsupdates geben wird. Lediglich neue Features werden nicht mehr heraus gebracht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Ende, Windows, Support
Quelle: winfuture.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2014 17:18 Uhr von Borgir
 
+13 | -4
 
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Microsoft verkündet das, nicht Windows.
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09.07.2014 17:26 Uhr von rubberduck09
 
+29 | -0
 
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@Autor
Hat das Mainstream-Support-Ende-Datum für Win7 nicht mehr reingepasst?
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09.07.2014 18:07 Uhr von keineahnung13
 
+6 | -1
 
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ach nee das die neue Features nicht einbauen sollte wohl jedem klar sein seit es Win8 als Nachfolger gibt, aber das mit dem Updates werden die wohl nicht so schnell beenden, die haben ja gerade mal XP beerdigt^^
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09.07.2014 18:16 Uhr von internetdestroyer
 
+3 | -1
 
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Da viele Firmen jetzt erst auf Win7 umsteigen und XP Lebwohl wird es denke ich noch einen ganz langen Supportzeitraum für Win7 geben.
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09.07.2014 19:20 Uhr von jschling
 
+2 | -0
 
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M$ verkündet das nun nicht jetzt einfach so, der Fahrplan ist eigentlich schon vor dem Erscheinen bekannt, denn MS hat da klare Regeln.
WinXP hatte extrem lange Support, weil man 2009 (oder war es schon 2008 ?) ein weiteres Servicepack, SP3 nachgelegt hat (=5 Jahre drauf, ohne installiertes Servicepack ist der Support schon viele Jahre vorher ausgelaufen, in den letzten Jahren gab es auch nur noch Updates mit installiertem Servicepack3)
Aber es ist kein Geheimnis mehr, dass Microsoft das schon lange nicht mehr plant, bestenfalls 1 SP je OS
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09.07.2014 19:36 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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@Jalapeno.
ok, ich habs lange nimmer drauf, aber sollte doch schon eingestellt sein? Außer man bearbeitet das in der Regestry so, das der denkt das es so ein Xp wie in vielen Automaten ist, da solls ja auch noch Updates geben, nur solls nicht gerade empfehlenswert sein, da das nicht komplatibel mit einem normalen PC sein kann.

Aber wenn der vor 14 Tage ohne tricksen noch ein update bekommen hat, dann wird Win7 auch noch lange nicht eingestampft, da müsste ja auch erstmal Vista gekillt werden.
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09.07.2014 19:59 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Jetzt reicht es aber bitte wieder mit den News.

Reicht ja dann, wenn ab 2019 wieder jede Internet Seite wöchentlich vor dem Support Ende warnt
und es zusätzlich jeden Monat in den PC Zeitschriften Warnungen und Tipps für den Umstieg gibt.


Und große Unternehmen und die meisten Leute verschlafen den Umstieg trotzdem
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09.07.2014 20:08 Uhr von Kalex
 
+2 | -0
 
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Nicht weiter relevant. "Neue Features" gab es für Win7 ja eh kaum nennenswerte.


Selbst die EOL von XP scheint für viele relevant zu sein, inbesondere in Kommunen wird weiterhin fröhlich XP eingesetzt.
Und das funktioniert.
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09.07.2014 20:23 Uhr von ms1889
 
+1 | -6
 
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im fall von windoof 7 ist das seit erscheinen bekannt...also keine NEWS!!

well, meine features add ich selber...per skripte ist das secunden arbeit bei der installation (mache ich so seit xp (beta)...der klu dabei: man erhät fast ein win7, das ähnlich wie xp reagiert, wenn man bestimmte swystemeinstellungen angleicht(leider nur bei ultimate).... und die paar hintergrundbilder von microschrott sind keinen pfifferling wert.

also wo ist die news? ich sehe keinerlei neuigkeit im artikel...alles schon bekannt.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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09.07.2014 21:17 Uhr von yeah87
 
+3 | -0
 
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Los holt euch Windows 8 das ist super.
Anschalten bissi durchchecken und uff in Müll
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09.07.2014 21:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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Irgendwann kommt sowieso der Punkt wo sich die Hardware und Prozessoren nicht mehr nennenswert weiterentwickeln. Dann bleiben wir an dem Punkt stehen.
Ältere erinnern sich, an die Entwicklung immer besserer Radios, von der Röhre bis zum Stereo-Empfänger. Interessiert heute niemanden mehr.
Schon in der Computerwelt tun sich keine großen Schritte mehr - nicht so wie früher vom 286 zum Pentium. Und als Büro-PC eignet sich heute jede billige Gurke.
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09.07.2014 22:35 Uhr von Shalanor
 
+2 | -1
 
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Das denk ich mir schon lange Thomas. Es tut sich doch eigentlich garnix mehr. Die Zahlen werden kaum noch größer seid ein paar Jahren. Wenn ich das mit meiner Schulzeit vergleiche... In die Schue gekommen mim Pentium 1 und abgegangen Athlon irgendwas Dual.... Ohne Ehrenrunden :p
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09.07.2014 22:53 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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Wie wärs, wenn man den reichlich vorhandenen Platz im zweiten Absatz genutzt hätte, um zumindest eine der Deadlines auch wirklich zu nennen??
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09.07.2014 23:31 Uhr von tvpit
 
+3 | -0
 
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@ThomasHambrecht
Auch früher waren die Schritte nicht so groß,vom 286er bis zum Pentium 60 hat es auch fast 10 Jahre gebraucht,in kleinen Schritten 386-16 bis 40MHz,486-33 bis 133MHz,dann Pentium in etlichen Varianten.
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10.07.2014 00:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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@Halma @tvpit
Ich weiß, ich habe diese Zeiten erlebt. 1990 saß ich an teuren UNIX-Workstations und man hat dem 386er keine Chance gegeben, dass der PC mal die Leistung einer UNIX-Maschine bekommt.
Trotzdem brauchte man damals alle ein bis zwei Jahre ein neues Gerät, weil es garantiert dreimal schneller war und irgendwas geiles konnte.

Als ich vor einem Jahr ca. 2 x 2000.- Euro für zwei gute Studio-PCs ausgab (ohne Festplatten), war der messbare Schub in der Geschwindigkeit bei vielleicht 30% - gegenüber einem 2 Jahre alten Gerät.
Vor allen Dingen gibt es in der Produktion, keine erkennbaren Engpässe mehr, der Rechner arbeitet bei jeder Last.
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10.07.2014 01:46 Uhr von yeah87
 
+2 | -2
 
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Doch es wird weiter gehen das aktuelle Problem besteht darin das die Prozessoren nicht mehr kleiner Produziert werden können.
Also werden mehrere nebenaneinadergereit.

Die entwicklung zu nich kleineren Baumöglichkeitmist gut im gange.

Man erechnet das aber 2020 finish ist da, selbst wenn noch kleiner produzierf werden kann, sich der Aufwand preislich in unfinanzierbar umschlägt.
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10.07.2014 15:09 Uhr von Frankone
 
+1 | -0
 
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Vielleicht sollten die User auch mal über ein Ende des Kaufs von Microsoft Produkten nachdenken???

Nur mal so als Idee...
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10.07.2014 20:32 Uhr von generalviper
 
+2 | -0
 
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"Vielleicht sollten die User auch mal über ein Ende des Kaufs von Microsoft Produkten nachdenken???

Nur mal so als Idee... "

Was gibt es denn als Konkurrenz zu Windows? Linux? Für den Privatanwender ok. Aber in einem Unternehmen?

Man darf nicht immer nur um die Ecke gucken, sondern auch weiter. Microsoft hat mit Windows und dem Office Paket eine ganz klar dominante Stellung was reine Büro Rechner angeht. Und wirklich kein Unternehmen möchte freiwillig hier umsteigen, weswegen ja auch viele noch XP nutzen. Denn dies bedeutet Probleme in der Administration, Probleme mit vorhandener Hardware (z.B. Kopierer, sprich Treiber), maßgeschneiderte Programme für Geld-, Ticketautomaten, Steuerungssoftware in der Industrie (Autoproduktion, Kraftwerke), und so vieles weitere.

Zudem mussten alle Arbeitnehmer wieder auf ein neues System geschult werden, da der Wechseln von Microsoft auf andere Produkte nicht einfach mal eben so geht.

Somit wird abseits vom Privatandwender in den Unternehmen noch lange Zeit Microsoft eine Zukunft haben - und aus Bequemlichkeit dann auch wieder beim Privatanwender.

Zudem sind alle 3-4 Jahre 100,- Euro für ein Betriebssystem nun wirklich nicht viel, wenn man mal schaut, was neue Spiele, Smartphones, usw. kosten.



"Irgendwann kommt sowieso der Punkt wo sich die Hardware und Prozessoren nicht mehr nennenswert weiterentwickeln. Dann bleiben wir an dem Punkt stehen. "

Für reine Office Maschinen reicht die Leistung schon seit Jahren aus - hier wird momentan nur noch an sparsamerer und vor allem kleinerer Hardware gearbeitet. Neue und reine Office Computer sind inzwischen kaum größer als ein kleiner Radiowecker.

Die größten Entwicklung werden abseits des Mainstreams gemacht, sprich in der Serverarchitektur sowie bei Grossrechnern. Die "grossen" Sprünge die man bei den Prozessoren und Grafikkarten hatten wurden im Privatbereich meistens durch die Konsolen vorangetrieben, da der PC dort mithalten sollte. Und seit ca. 3 Jahren "stagniert" im Privatanwender Bereich die Entwicklung, ausgenommen vlt noch die SSD Festplatten.
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10.07.2014 22:51 Uhr von Zwom
 
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Würde man das Einbauen komplett neuer, oder erweiterter, Features nicht zur Weiterentwicklung eines bestehenden Systems zählen? Für mich versteht sich Support als Erhalt und Anpassung an gegebene Situationen, eines Systems.(Sicherheitslücken zeigen sich nach langer Zeit auf, usw.)
Kann mich da auch Irren oder das einfach komplett falsch verstanden haben.
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11.07.2014 22:37 Uhr von Momortui
 
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@lovetv - genau ! Bis 2016 werden künftige Versionen von Linux Mint auf der Basis von Linux Mint 17 erschaffen. Qiana selbst erhält Security-Updates und andere Flicken wie Ubuntu 14.04 LTS bis 2019.

Microsoft ist ein Dinosaurier (mit der Zeit erledigt sich das schon) - Jurassic Park in meinem Tower ? No Way
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12.07.2014 12:50 Uhr von jakethesnakeripper
 
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Was ne Scheiß-News - hätte glatt von Borgir sein können...

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