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Eurokritische Parteien werden bei Posten-Vergabe in Brüssel übergangen

Nachdem die eurokritischen Parteien bei den Europa-Wahlen ein Siebtel der Stimmen erhalten hatten, sind die Parteien allesamt bei der Vergabe der Posten in Brüssel leer ausgegangen. Die etablierten Parteien hatten sich dazu entschlossen, die Euro-Kritiker in den Ausschüssen zu blockieren.

Normalerweise werden die Vorsitzenden der EU-Ausschüsse mit dem D´Hondt-Verfahren ermittelt. So sollen die Posten gerecht aufgeteilt werden.

"Niemand hat mir ein Fehlverhalten vorgeworfen oder Zweifel an meiner Kompetenz vorgetragen. Offensichtlich ging es ausschließlich darum, eine kritische Meinung aus dem Präsidium des Ausschusses herauszuhalten", so AfD-Chef Bern Lucke, der Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses werden wollte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Brüssel, Posten, Vergabe
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2014 17:00 Uhr von Borgir
 
+27 | -6
 
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So kann man es auch machen. Einfach nicht anerkennen und kritische Stimmen im Keim ersticken. Es könnte ja sein, dass endlich mal einer öffentlich macht, was da hinter verschlossenen Türen bei der EU so alles passiert.
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09.07.2014 17:06 Uhr von Klopfholz
 
+18 | -1
 
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Na das wird ja zur nächsten EU Wahl die Wähler an die Urnen treiben..)
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09.07.2014 17:31 Uhr von AOC
 
+6 | -14
 
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cya, und am meisten regen sich HIER die DUMMEN USER auf die nicht Wählen waren oder "sog. Familien Tradition Wähler"

Widerliches Pack, diese Dummen Menschen!
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09.07.2014 20:09 Uhr von borussenflut
 
+3 | -2
 
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So geht die EU mit demokratisch gewählten Volksvertretern um.
Man kann klar erkennen, das denen der Wählerwunsch
scheißegal ist und denen die Wahlen im Grunde genommen nichts bedeuten.

[ nachträglich editiert von borussenflut ]
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09.07.2014 21:00 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -3
 
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Ihr werdet es nicht glauben aber die arbeiten da konstruktiv in den Ausschüssen. Und einen unkonstruktiven Neinsager wie Herrn Lucke kann man einfach nicht brauchen. Das hat nichts mit Qualifaktion oder Kompetenz zu tun sondern ist einfach eine Reaktion auf sein verhalten.
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10.07.2014 02:26 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Natürlich werden sie das.
Haben da schließlich nichts verloren.
Blöken die Idioten schon wieder von Wahlbetrug, weil sie die Realität nicht einsehen wollen?

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