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EU: Streit um Waffenlieferungen nach Russland dauert an

Die Mitgliedsstaaten der EU sind sich uneins darüber, ob Waffenlieferungen nach Russland unterbunden werden sollten oder nicht. Einige Staaten, darunter Deutschland und Großbritannien, haben die Lieferungen bereits beendet. Frankreich und Spanien liefern dagegen weiterhin Waffen nach Russland.

Derzeit gehen die Beratungen über ein gemeinsames Verbot von Waffenlieferungen weiter. Das Verbot wäre die dritte Stufe der Wirtschaftssanktionen, die von der Europäischen Union gegen Russland verhängt wurden.

Die USA hatten in der Vergangenheit scharf gegen die Lieferung von zwei Mistral-Kriegsschiffen aus Frankreich nach Russland protestiert. Der Streit eskalierte so weit, dass die USA Milliardenstrafen gegen Banken Frankreichs verhängt hatten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Streit
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2014 18:00 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -1
 
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Die Strafe der Banken hat nichts mit den eventuell kommenden Waffenembaro zu tun.Aber das weiss hier ja jeder.
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09.07.2014 18:21 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -2
 
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EU: Streit um Waffenlieferungen nach Russland dauert an

Während man "Rechtsstaaten" wie Saudi-Arabien, Israel, Bahrain usw. mit Waffen zuscheisst, lol!
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09.07.2014 21:09 Uhr von yeah87
 
+2 | -0
 
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Also Frankreich wird von den USA erpresst.
9 Milliarden Dollar soll deren Bank als Strafe bezahlen wegen angeblichen Deals mit Kuba etc.

Das das nett offensichtlich das dies mit den Schiffen die Frankreich liefern will zu tun hat.

Zu Sanktion 3 sie wird die Eu ca. Berechnet 1 Billionen kosten das da einige Arbeitsplätzend drauf gehen is sicher.

Deswegen wird dadurch ein kompletter Stop des Ghanas folgen die die EU dann aus den USA beziehen muss.

Kostet wieder reichlich.
Da ja nun der Sohn des Vizepräsidenten in der Ukraine in der Gasförmigen n hohes dir ist wird dort auch mit Gewalt fracking durchgeprügelt.

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