09.07.14 11:14 Uhr
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Internet of Things: Studie belegt hohe Energieverschwendung

Nach einer Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) nehmen die Internet of Things (IoT), also "intelligente Geräte", die den Menschen in seinem Alltag unterstützen sollen, einen immer größeren Teil des weltweiten Energieverbrauchs ein.

Im vergangenen Jahr belief sich dieser auf rund 616 Terawatt-Stunden (TWh). Besonders pikant: Etwa 400 TWh der Menge wurden verschwendet.

Dies entspricht ungefähr dem gesamten jährlichen Energiebedarf von Großbritannien und Norwegen zusammen. Finanziell bedeutete dies einen Verlust von 80 Milliarden US-Dollar, der sich laut IEA bis 2020 noch um weitere 20 Milliarden erhöhen soll.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Studie, Energie
Quelle: heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2014 11:14 Uhr von XFlorian
 
+4 | -0
 
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Als Grund für den hohen Verlust macht die Agentur einen fehlenden Standby-Modus bei den in den Geräten eingesetzten Micro-Chips aus. Diese müssen ununterbrochen mit dem Internet verbunden sein und können sich daher nie „schlafen legen“. Auch arbeiten die Computer, die den Verbrauch steuern, nicht effizient. Dieser wird zwar intelligent geregelt, der Energiegewinn daraus ist jedoch geringer als der Energieaufwand der Computersteuerung.
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09.07.2014 12:24 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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naja nicht nur dass die geraete strom verbrauchen - mit smartphones & facebook wird auch ein haufen zeit vergeudet. die pre-facebook-generation hat die freizeit meiner meinung nach sinnvoller genutzt
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09.07.2014 13:29 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -4
 
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@BastB

Doch Energie wird verbraucht.
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09.07.2014 15:04 Uhr von Dracultepes
 
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@Kritikglobalisierer

Nein ich habe lediglich Ahnung.

Und meine Wohnung ist leider so groß, das ein Kühlschrank allein nicht reichen würde. Dafür hat man Klimaanlagen.
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09.07.2014 15:20 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@Kritikglobalisierer

Man merkt das du keine technische Ausbildung hast, oder du hast sie zu unrecht.

Verbrauch bezeichnet nicht das etwas verpufft, sondern dass das Gut hinterher nicht mehr im gleichen Wert bzw. gleichen Zustand vorliegt wie vorher. Dabei geht nichts verloren, es wird nur umgewandelt. Für den Verbrauch ist nicht zwingen Notwendig das etwas verschwindet. Daher verbraucht man auch Sprit und Wasser, denn beides ist hinterher anders als vorher um es laienhaft auszudrücken.

http://de.wikipedia.org/...

Ihr solltet nicht immer nachplappern was ihr irgendwo hört.
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09.07.2014 15:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Das passt zu meiner Kaffeetasse, die permanent mit der Kaffeemaschine verbunden ist, damit diese rechtzeitig neuen Kaffee aufbrüht. Ist der Kaffee dann aufgebrüht bekommt meine Sekretärin eine Meldung auf ihr Smartphone, damit sie mir den Kaffee bringen kann.
Früher musste man sich selbst drum kümmern.
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24.07.2014 01:01 Uhr von TheExperts
 
+0 | -0
 
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http://tinyurl.com/... Jetzt Energiekosten sparen mit Strom³ !
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24.07.2014 01:06 Uhr von TheExperts
 
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