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Indien: Sehr emotionale Rettung eines gequälten Elefanten

Mitglieder der indischen Tierschutzorganisation "Wildlife SOS" entdeckten vergangenes Jahr den unterernährten und stark vernachlässigten Elefanten ""Raju".

Trotz eines Gerichtsbeschlusses wollte der Besitzer diesen aber nicht freigeben. Mit Hilfe von zehn Tierärzten und mit genehmigter Unterstützung der Polizei wurde das Tier nun aber doch befreit.

Nach mehreren Stunden gelang es den Rettern, das Vertrauen des Dickhäuters zu gewinnen, nachdem man ihm die Ketten entfernte sollen sogar Tränen über sein Gesicht gelaufen sein. Das Naturschutzzentrum in Mathura wird künftig die neue Heimat von "Raju" sein.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Indien, Rettung, Elefant
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2014 11:17 Uhr von Boon
 
+6 | -0
 
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Wunderbare Aktion. Ich wünschte die ganzen Pseudogutmenschen hier würden sich mal ein Beispiel an so etwas nehmen, anstatt auf jede unnötige Demo zu rennen nur um nicht arbeiten zu müssen.

Tolle Arbeit der Organisation, der Ärzte und Polizisten.
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09.07.2014 11:20 Uhr von Boon
 
+7 | -3
 
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@angelthevampyr

Lern mal zu verstehen was für Arten von Jagd es gibt und was dahinter steckt, bevor du auf den typischen Zug springst von "Jagd ist schlecht aber ich kauf mein Fleisch im Supermarkt".

Jagd ist Naturschutz und die schonenste Art Fleisch zu erhalten.

Ja man muss einem Tier eine Kugel durch den Körper schießen, aber bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Tier ein wunderbares freies Leben in der Natur (und hier gehts nicht um Trophäenjagd, diese finde ich auch unnötig).

Jedes Stück Fleisch, dass du aus dem Supermarkt hast, kommt von Tieren die gemästet werden und ihr Leben lang vermutlich nie Sonnenlicht gesehen haben.

Zuerst recherchieren, dann reden.
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09.07.2014 11:31 Uhr von stoske
 
+4 | -6
 
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@Boon: Es ist nicht so, dass das eine das andere rechtfertigen könnte, beides ist eigentlich inakzeptabel. Jagd ist und war nie "Naturschutz", die Natur braucht keinen Schutz, ausser vor uns. Und das regelt man weder durch erschiessen noch durch aufessen derer, die darunter leiden. Und die einzige "schöne" Art an Fleisch zu kommen, ist zu warten bis das Tier ganz normal stirbt. Und wie kommst du darauf, das "anglethevampyr" sein Fleisch im Supermarkt kauft, vielleicht ist er Veganer?
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09.07.2014 12:53 Uhr von TimC1980
 
+3 | -2
 
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Stimme da voll ung ganz mit Boon überein. Wild lebt und ernährt sich natürlich. Es ist das gesündeste Fleisch das der Mensch noch hat. Und ja der Jagdsport beinhaltet ebenso Naturschutz wie z.b die Sportfischerei die ich seit 25 Jahren betreibe.Gewässer oder Gebiete die vom Menschen bewirtschaftet werden müssen auch durch diesen kontrolliert werden. Ausserdem dürfen Jäger und Fischer ja ihr Hobby nicht umsonst ausleben. Von unserer Abgaben wird es bezahlt das Gewässer instand gehalten werden das Wälder aufgeforstet und kultiviert werden. Das Nachwuchs bei Fischen gezüchtet werden usw.

@angelthevampyr
wenn jemand nicht deiner Meinung ist sind also derbste Beleidigungen angebracht. Mmh das zeugt on deiner geistigen Reife. Geh mal lieber wieder mit Lego spielen und überlass das diskutieren Menschen die es auf einer vernünftigen Basis können.
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09.07.2014 14:03 Uhr von MrMatze
 
+3 | -1
 
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Die Jagdt wäre nur dann überflüssig, wenn wir wie von wiederwaslos bereits korrekt angemerkt ein gesundes Ökosystem hätten.

Leider ist dies an den wenigsten Stellen der Erde noch der Fall.

Der Mensch schleppt fremde Tiere ein und bringt das Ökosystem damit aus dem Gleichgewicht.
Natürliche Feinde fehlen, was zur Überpopulation diverser Arten führt. Entsprechende Arten haben wiederum einen negativen Einfluss auf die Umgebung.

Wird hier nicht engeschritten, eskaliert das Ganze und führt zu einem immer stärkeren Verfall des Ökosystems.

Wer das Gegenteil behauptet ist einfach nur blauäugig.
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09.07.2014 15:02 Uhr von fox.news
 
+1 | -0
 
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wobei das mit dem "Regulierungs"-Argument halt schon insofern Unsinn ist, da man auch einfach zulassen könnte, daß sich mehr der natürlich Raubtiere wieder ansiedeln.

aber stattdessen ist es sogar so, daß manche Jäger regelrecht "neidisch" sind, daß für sie Abschußquoten gelten während bspw. Luchse oder Wölfe das ganze Jahr über jagen "dürfen".
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09.07.2014 15:14 Uhr von MrMatze
 
+1 | -0
 
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Sicher wäre das ansiedeln von Rautieren wie Wolf und Luchs durchaus sinnvoller als das eingreifen des Menschen.

Aber dann kommen direkt die nächsten Deppen um die Ecke und jammern, weil man im Wald von Raubtieren angefallen werden könnte.

Und so lange es nur so von deppen wimmelt, ist das "Regulierungs"-Argument leider kein Blödsinn.

Schlussendlich ist und bleibt der Mensch ebenfalls ein Raubtier. Zwar ein hoch spezialisiertes und überlegenes, aber dennoch ein Raubtier.

Ob nun ein Löwe in der Savanne eine Antilope reißt, oder ein Jäger ein Reh erschießt. Schluss endlich kommt es aufs Gleiche raus. Beide müssen sich ernähren.
Und das Reh hat einen deutlich schmerzfreieren Tod.

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