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Vatikanbank: Kampf gegen Geldwäsche trägt langsam Früchte

Die Bank des Vatikan hat in ihrem Kampf gegen die Geldwäsche weitere Schritte eingeleitet. Die Vatikanbank sperrte Tausende von Konten. Außerdem wurden Hunderte von Geschäftsbeziehungen aufgegeben und es wird der Ausstieg aus dem Investment-Geschäft geplant.

Die Bank mit dem offiziellen Namen "Institut für religiöse Werke" war zuvor in den Verdacht der Geldwäsche geraten. Ernst von Freyberg, vom Papst eingesetzter Chef der Bank, hatte eine Initiative für mehr Transparenz gestartet und leitete Ermittlungen ein.

In den vergangenen Jahren hatte die Bank aufgrund dessen kaum mehr Gewinne eingefahren. Jedoch hat die Neustrukturierung der Bank Früchte getragen und der Gewinn stieg im ersten Halbjahr 2014 auf etwa 57 Millionen Euro.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Geldwäsche, Vatikanbank
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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