08.07.14 17:59 Uhr
 295
 

Schweiz: Werbung mit pinkelndem Baby nicht erlaubt

Ein pinkelndes Baby hat auf einem Werbeplakat nichts zu suchen. Auch dann nicht, wenn die Eltern ihre Zustimmung gegeben haben. Dies entschied die zweite Kammer der SLK (Schweizerischen Lauterkeitskommission), ein Selbstkontroll-Gremium der Werbewirtschaft.

Auf einem Werbeplakat war ein Baby zu sehen, das einen Mann im Anzug im hohen Bogen anpinkelte. Dies würde die Intimsphäre des Babys verletzen, so die SLK. Die Würde des Babys stehe über der Einwilligung der Eltern und ist ein "nicht vertretbarer Kern" des Persönlichkeitsrechts des Kindes.

Ursprünglich war wegen des Plakates, das Werbung für Männermode machen sollte, der Vorwurf der Pornografie erhoben worden. Dies wies die SLK jedoch zurück.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Baby, Werbung, Pinkeln
Quelle: n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deggendorf: Frau findet Leiche ihres Mannes und eines Bekannten in Sauna
Österreich: Großmutter, die fünf Familienmitglieder erschoss, hatte Krebs
Landau: Versuchtes Tötungsdelikt - Mann verletzt Kontrahenten am Hals

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.07.2014 18:08 Uhr von DerVagabund
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
Pornographie?
Mit wem hat es das Baby denn getrieben?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?