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Schweiz: Werbung mit pinkelndem Baby nicht erlaubt

Ein pinkelndes Baby hat auf einem Werbeplakat nichts zu suchen. Auch dann nicht, wenn die Eltern ihre Zustimmung gegeben haben. Dies entschied die zweite Kammer der SLK (Schweizerischen Lauterkeitskommission), ein Selbstkontroll-Gremium der Werbewirtschaft.

Auf einem Werbeplakat war ein Baby zu sehen, das einen Mann im Anzug im hohen Bogen anpinkelte. Dies würde die Intimsphäre des Babys verletzen, so die SLK. Die Würde des Babys stehe über der Einwilligung der Eltern und ist ein "nicht vertretbarer Kern" des Persönlichkeitsrechts des Kindes.

Ursprünglich war wegen des Plakates, das Werbung für Männermode machen sollte, der Vorwurf der Pornografie erhoben worden. Dies wies die SLK jedoch zurück.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Baby, Werbung, Pinkeln
Quelle: n-tv.de

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08.07.2014 18:08 Uhr von DerVagabund
 
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Pornographie?
Mit wem hat es das Baby denn getrieben?

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