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Zockerparadies Las Vegas vor dem Aus? Schon bald könnte es kein Wasser mehr geben

Der Lake Mead ist mit seinen 640 Quadratkilometern der größte, künstlich angelegte See der USA. Zugleich ist er der wichtigste Stausee des Landes.

Doch seit Jahren sinkt sein Pegel. Alleine in den letzten zehn Jahren um ganze 36 Meter. Das sorgt dafür, dass die Zockermetropole Las Vegas allmählich austrocknen könnte.

Eben dieser Stadt mit ihrem enormen Wasserverbrauch wird auch die Hauptschuld am sinkenden Wasserstand gegeben. Auch der Klimawandel soll mit Schuld sein.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aus, Wasser, Las Vegas
Quelle: 20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2014 12:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -5
 
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Die machen in der Stadt so viel Geld, dass die Problemlos ne Pipeline zu nem anderen Stausee errichten können. Und das werden die dann wohl auch machen, da keins der Unternehmen auf die Einnahmen in Vegas verzichten will.
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08.07.2014 13:28 Uhr von Truth-Hahn
 
+12 | -2
 
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Vegas geht es seit Jahren nicht mehr gut. Große Box und UFC Veranstaltungen ziehen zwar noch Touristen an, aber beim Durchschnitts-Ami sitzt seit der Finanzkrise das Geld auch nicht mehr so locker.
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08.07.2014 13:48 Uhr von Serhat1970
 
+9 | -10
 
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ACHTUNG JETZT KOMMT EINE SARKASMUSATTACKE: Keine Angst es wird sich schon ein Land finden in dem die USA Demokratie einführen möchten und dann ihr gesamten Trinkwasser dafür kassieren werden. Deutschland sieht so undemokratisch aus und ist Wasserreich. Das wäre auch eine Erklärung für die ganzen Abhörskandale, das sind Kriegsvorbereitungen :) SCHERZ UND IRONIE
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08.07.2014 14:16 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -4
 
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Also grundsätzlich geht Wasser nie verloren... Es wird sich wohl nur anders verteilen. Die Wassermenge bleibt aber immer gleich auf der Erde. (Außer es kommt ein Körper aus dem All auf die Erde gekracht, der mit Wasser voll ist)

Diese Prognose, dass Vegas bald nicht mehr mit Wasser versorgt werden kann, habe ich schon 2010 in einer Dokumentation bei, ich glaube N24 gesehen... Hat sich immer noch nix getan, also wirds wohl nicht so schlimm werden..
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08.07.2014 14:42 Uhr von Rekommandeur
 
+6 | -1
 
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Ist doch kein Wunder wenn man sich mal anschaut, wie verschwenderisch dort mit dem Wasser umgegangen wird.
Man muss sich ja nur mal vor Augen halten, das Las Vegas mitten in der Wüste liegt. Wo also soll da schon groß Wasser her kommen?
Hauptsache die Grünflächen für die zig Golfplätze und Parks werden gewässert. Und das nicht zu knapp. In Discovery kam mal ne Reportage über Las Vegas...Nicht nur Wasserverschwenderisch bis zum gehtnichtmehr, sondern auch Stromverschwendung pur, sowie sehr viel Müll, der einfach neben Las Vegas hingekippt wird. Nachhaltigkeit und Rohstoffschonung gleich null. Las Vegas wird mich und meine Familie bestimmt nicht sehen. Frag mich nur was andere Menschen da hin zieht.
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08.07.2014 14:45 Uhr von gugge01
 
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Las Vegas das war doch schon vor Zehn Jahren gestoben.

Ich war da mal zu einer Messe.

In den Casinos war da eine Verzweifelt optimistische schon fast hysterische „Letze gute Laune“ Grundstimmung.

Da haben sich einen die Nackenhaare aufgestellt.

Ich habe schon Friedhöfen mit mehr echter Lebensfreude erlebt.

Und was das verdienen in Las Vegas betrifft. Ich glaube nicht das die Einnahmen der Kasinos so exorbitant sind.

Den Hauptumsatz dürft traditionell die Geldwäsche aus dem Grauen und Schwarzen Markt bringen.

LV wurde ja damals gegründet um eine gewisse Lokalität der Mafia-Clans gegenüber dem US-Geldadel zu sichern und eine direkte Machtprobe zu verhindern.

Außerdem wurde die Mafia dringend benötigt um die eine Wiederholung der sehr brisanten sozialen Unruhen der zwanziger und dreißiger Jahre zu verhindern.
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08.07.2014 15:40 Uhr von Gorli
 
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Halte ich für gekäse. Ja der Pegel sinkt, das liegt aber nicht an der Stadt an und für sich, sondern an der Tatsache, dass dort ein Stück Wüste jeden Tag mit einem künstlichen Monsun behandelt wird.

Selbst wenn der Wasserverbrauch um 80% reduziert werden würde (was natürlich den Golfplätzen und den unzähligen Pools nicht so gut bekommt) würde immer noch ein Vielfaches des deutschen Durchschnitts verbraucht werden. Da ist noch viel Luft zum Sparen.
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08.07.2014 17:58 Uhr von FlatFlow
 
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Klar der Klimawandel und nicht die immer grünen Rasen und die endlosen Golfplätze, mitten in der Wüste. Wenn man nicht weiter weiß, dann einfach auf das Klima schieben.
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08.07.2014 19:37 Uhr von Rekommandeur
 
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@BastB,
Ich rede immer dann von Verschwendung, wenn etwas unsinnigerweise dort verbraucht wird, obwohl andere Dinge Priorität haben.
Meistens ist es so, das gerade dort, wo Wasser wirklich knapp ist, auch sher verschwenderisch damit umgegangen wird.
Ich war vor wenigen Wochen in Ägypten, und dort ist die einzige Möglichkeit um an Trinkwasser zu kommen, eine Meerwasserentsalzungsanlage. Aber das meiste Wasser wird dort zum begiessen der Grünanlagen verbraucht, weil das mittlerweile imense Flächen sind. Und in Vegas ist es genauso, anstatt das Wasser zum Trinken zu benutzen, wirds für belanglose Dinge eben verschwendet.
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08.07.2014 19:42 Uhr von TinFoilHead
 
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Schon bald könnte es kein Wasser mehr geben

Soll vorkommen, in der Wüste!
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08.07.2014 19:44 Uhr von hostmaster
 
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Ein Vergleich des Pegels von 1983 und 2007:

http://www.global-warming-forecasts.com/...

Pegel 1938 -2013: http://icons.wxug.com/...
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08.07.2014 20:56 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Wenn das "Alltägliche" nicht mehr da ist, lernt man es erst richtig schätzen und erkennt spätestens dann, wie sorglos und verschwenderisch man damit umgegangen ist!
Wie die Luft, die immer noch frisch und luftig ist!
Stell dir vor, sie wäre trüb und faulig und würde nach Rauch stinken!
Da wäre jeder Atemzug eine Qual, oder?
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09.07.2014 20:03 Uhr von TeKILLA100101
 
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@hostmaster

Weiß man auch wie tief es noch geht? Wenn das gerade mal bei der Hälfte ist, naja dann haben die ja noch ein wenig Zeit :-)

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