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Dresden: Schwangere Frau warf ihre Katzen aus der 9. Etage eines Hochhauses

Am gestrigen Montag musste sich eine heute 21-Jährige wegen Tierquälerei vor dem Amtsgericht Dresden verantworten. Zeugen hatten beobachtet, wie sie im März dieses Jahres zuerst ihre weiße Katze und dann ihren schwarzen Kater vom Balkon aus der 9. Etage eines Hochhauses warf.

Die Zeugen alarmierten die Polizei, die Beamten trafen schließlich auf eine völlig teilnahmslose Frau: "Die sind wohl selber runtergesprungen, soll ich jetzt heulen?" Ein Polizist sagte als Zeuge vor Gericht: "Es war ihr scheißegal".

Das Gericht ordnete gestern eine Betreuungsaufsicht von sechs Monaten für die arbeitslose Bauhelferin an, zudem darf sie für drei Jahre keine Tiere halten und muss eine Psychotherapie absolvieren. Die Katze überlebte den Balkonwurf und ist nun bei einer Pflegefamilie, der Kater verschwand nach dem Wurf.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Dresden, Schwangere
Quelle: bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2014 12:32 Uhr von einerwirdswissen
 
+6 | -2
 
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Schwangerschaftspsychose!
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08.07.2014 12:46 Uhr von sooma
 
+7 | -2
 
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oÔ Und als nächstes fliegt ein Neugeborenes...?

Ich hoffe, dass die Psychotherapie eine stationäre ist und über die Geburt des Kindes weit hinausgeht oder dass das Kind gleich nach der Geburt zu liebevolleren Eltern kommt.
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08.07.2014 12:50 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -6
 
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Jugendamt rein, Kind raus(sobald es da ist)

Solche Menschen sind nicht fähig Kinder richtig zu erziehen.
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08.07.2014 12:57 Uhr von stoske
 
+14 | -0
 
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@AMB: Du siehst also keinen Unterschied darin, ob die Katze von alleine fällt oder absichtlich geworfen wird? Und als Rechtfertigung reicht es dir, eine finanzielle Belastung zu "vermuten"? Was glaubst du wie groß die Belastung, finanziell, physisch und psychisch, bei einem Baby ist? Darf sie das bei Überforderung dann auch so entsorgen?
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08.07.2014 12:59 Uhr von Mehrsau
 
+0 | -3
 
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Landeten sie auf den Beinen?
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08.07.2014 13:40 Uhr von jpanse
 
+8 | -0
 
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@AMB
Laut deiner VK bist du 45 Jahre alt?
Ich zweifel nach deiner Aussage ernsthaft an dieser Tatsache...
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08.07.2014 14:06 Uhr von NetCrack
 
+1 | -4
 
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Tatsächlich ist es so, dass Katzen am ehesten ein Problem mit seichten Höhen haben. Bei niedrigen Höhen (vielleicht bis 3 Meter) können Sie einfach normal den Sturz mit den Pfoten abfedern. Bei recht hohen Höhen, wie z.B. dem 9. Stock, landen sie auch relativ weich, da sie sich dann im Katzenbuckel zu einer Art Bremsschirm aufspannen. Wirklich kritisch sind die Höhen, die zu Hoch sind um sie so abzufedern, aber zu niedrig um per "Fallschirm" Bremswirkung zu erzielen - eigentlich faszinierend!

Nichts desto weniger ist es absolut verwerflich Katzen absichtlich aus dem Fenster zu werfen. Das zeugt ja schon von diversen Problemen. Die Reaktion des Gerichts finde ich absolut angemessen. Ich hoffe den armen Mietzen geht es gut.
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08.07.2014 14:31 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -3
 
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Und was juckt mich jetzt, das die Schwanger war. Soll ich mit jetzt Sorgen machen, weil , wenn die ja schon so mit den Katzen umgeht..

Saure Gurken Zeit?
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08.07.2014 15:48 Uhr von polyphem
 
+1 | -1
 
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Die Katzen haben das überlebt? Man, die haben echt 9 Leben! Krasse Viecher.
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08.07.2014 16:05 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -3
 
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Kann sein, dass Katzen Stürze aus großen Höhen überleben, aber auf der 9. Etage? Wohl eher nicht...
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08.07.2014 17:04 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -3
 
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Wer garantiert jetzt, das diese Frau nicht das selbe mit dem Neugeborenen machen würde? Und dann sagt "Es ist übers Gelände gekrabbelt".

Wird ihr das Kind nicht genommen ist dieser Staat nicht als Handlungsfähig einzustufen.

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