08.07.14 11:29 Uhr
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Erfurt: Badeunfall im Freibad - Fünfjähriger schwebt in Lebensgefahr

Am Abend des vergangenen Sonntag wurden im Erfurter Freibad zwei Kinder leblos treibend im Nichtschwimmerbecken entdeckt.

An Ort und Stelle begannen Helfer mit der Reanimation des Jungen und seiner siebenjährigen Schwester.

Dem Mädchen ist wohlauf. Der Junge schwebt in Lebensgefahr. Die Mutter der Kinder war zum Zeitpunkt des Unfalls auch schwimmen. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft untersucht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erfurt, Lebensgefahr, Freibad, Badeunfall
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2014 12:01 Uhr von hostmaster
 
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@BastB

" Eine Sprecherin der Stadtwerke versicherte MDR Thüringen, es seien ausreichend Schwimmmeister im Einsatz gewesen."


http://www.mdr.de/...
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08.07.2014 12:47 Uhr von Dracultepes
 
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@BastB
Es würde wahrscheinlich schon reichen wenn man selber auf seine Brut aufpasst.
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08.07.2014 13:19 Uhr von ted1405
 
+2 | -2
 
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@Dracultepes:

Es würde sehr wahrscheinlich schon reichen, wenn JEDER auf JEDEN etwas aufpasst
... und nicht nur auf sich selbst.


und wenn Du schon über Eltern herziehen willst, dann bitte über jene, welchen es scheiß egal ist, wenn ihre Brut andere Kinder mal eins zwei Minuten mit dem Kopf unter Wasser drückt und anderen Eltern, die sich darüber beschweren wollen, kommentarlos eins in die Fresse drücken ...

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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08.07.2014 13:33 Uhr von Dracultepes
 
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@ted1405

Eltern haben auf ihre Kinder aufzupassen, besonders wenn sie noch nicht gut schwimmen können.

Das dies hier nicht getan wurde zeigt sich schon daran, dass die Kinder von anderen Badegästen leblos treibend entdeckt wurden und nicht von den Eltern. Ich weiß nicht was sie gemacht haben, sie haben aber nicht aufgepasst.

Und nein es ist nicht meine Aufgabe aktiv auf Kinder aufzupassen. Und mit aktiv meine ich, alle Kinder permanent im Blick zu haben. Denn entgegen der Meinung vieler zeichnet sich ertrinken nicht durch arme wedeln und lautes schreien ab. Sondern genau durch das Gegenteil. Jemand der also nicht aktiv drauf achtet, kriegt das eher nicht mit.
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08.07.2014 14:13 Uhr von ted1405
 
+1 | -1
 
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@Dracultepes:

"Eltern haben auf ihre Kinder aufzupassen, besonders wenn sie noch nicht gut schwimmen können."

Und da in der News mit keinem Wort etwas darüber erwähnt wurde, ob die Kinder gut schwimmen können oder nicht, hast Du damit bereits alles gesagt um Dein eigenes, auf reinen Mutmaßungen basierendes Pauschalargument zu entkräften.

Wenn Kinder gut schwimmen können, halte ich es für völlig legitim, sie auch mal ein paar Minuten unbeobachtet in einem Nichtschwimmerbecken zu lassen (und auch darüber gibt die News keinen Aufschluss, wie lang oder kurz die Kinder von den Eltern unbeobachtet waren).
Und natürlich kann - ob beobachtet oder nicht - auch immer ein Fremdverschulden oder ein echter Unfall (gegen Beckenrand geknallt) vorliegen. Aber auch hierzu oder hiergegen gibt die News keinen Aufschluss.

Und zu Deinem letzten Absatz sag ich nur, das ich "ETWAS aufpassen" und nicht "aktiv aufpassen" schrieb.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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08.07.2014 14:19 Uhr von Dracultepes
 
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@ ted1405
Es gibt kein etwas aufpassen. Entweder man passt auf oder man tut es nicht. Man kann nicht mit einem Auge hingucken und mit dem anderen lesen.

"Und da in der News mit keinem Wort etwas darüber erwähnt wurde, ob die Kinder gut schwimmen können oder nicht,"

Das scheint an unserer unterschiedlichen Definition zu liegen. Ich mache das am ungefähren alter Fest. Wenn der 5 Jährige sein Bronze hatte, dann entschuldige ich mich. Aber in meinem Augen ist ein 5 Jähriges Kind körperlich nicht dazu in der Lage gut zu schwimmen. Das ist das Alter in dem sie mit Mühe und Not das Seepferdchen machen, wenn überhaupt.
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09.07.2014 12:15 Uhr von sooma
 
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@ted1405:

Du machst es Dir aber einfach... schon mal was von "Aufsichtspflicht" gehört?!

"Die Eltern verlassen sich oft zu sehr auf die Schwimmmeister und gehen sonnenbaden oder rauchen und verlieren die Kinder aus dem Blick. Kinder unter sieben Jahren bedürfen aber nach den Richtlinien des Bundesfachverbands Öffentliche Bäder einer Aufsichtsperson. Sie dürfen nur in Begleitung einer mindestens 16 Jahre alten Begleitperson in ein Schwimmbad. Diese Begleitperson darf höchstens drei Kinder unter sieben Jahren beaufsichtigen." http://www.flossen-weg.de/...

Das bedeutet: die Eltern hatten die 100ige Pflicht, ihre Kinder durchgängig im Auge zu behalten. Das können auch 3 Schwimmmeister nicht leisten, alle Kinder ständig zu beaufsichtigen. Und wenn die Eltern Pech haben, wird das noch eine sehr unangenehme Sache: http://www.otz.de/...

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