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T-Mobile: Spotify frisst Inclusivvolumen

Für 10 Euro im Monat können T-Mobile-Kunden den Musikdienst Spotify als Premiumversion nutzen. Inclusivpakete sollen dabei nicht reduziert werden.

Der Iphone Ticker hat aber jetzt herausgefunden, dass die Nutzung von bestimmten Funktionen doch am Datenpaket zehrt. Dabei handelt sich beispielsweise um die Funktion "Entdecken".

Aus der Tarifbeschreibung der Telekom ist dieser Umstand nicht ersichtlich.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: T-Mobile, Spotify, Datenvolumen
Quelle: heise.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2014 12:19 Uhr von Maverick Zero
 
+12 | -0
 
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Dass die überhaupt mit dieser Datenvolumenbegrenzung durchkommen ist Skandal genug. Wenigstens dürfen die das ganze nicht mehr "Flatrate" nennen.

Aber so sieht die Zukunft eben aus: Ein langsames Netz für den gemeinen Pöbel und wer genug zahlt, der darf durchgängig die fast schnellen Leitungen nutzen - so schnell sie im Internet-Entwicklungsland Deutschland eben sind...
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08.07.2014 14:36 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -3
 
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Wunderts einen? Aber wer sowas auch braucht..Spotify...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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08.07.2014 15:43 Uhr von bigpapa
 
+2 | -6
 
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Mein altes Nokia-Handy hatte Radio-Empfang. Also den Empfang von UKW-Funkwellen.

Das Problem ist nur, das UKW-Netz wird immer mehr eingestellt. Der Ausbau des Digitalen Netz kommt nicht in die Gänge durch das Internet.

Und weil mit so ein Mist wie "Mobiles Internet hören" die Bandbreite in den Keller geht, versucht die Telekom sich zu wehren in den Sie Datenvolumen anbietet.

Fakt ist doch. Das Zeug blockiert Frequenzen zum Funkmast, und Bandbreite. Was zu folge hat, das die Masten überlastet sind, und man beim Abrufen einer E-Mail vielleicht besser sich das ganze per Briefpost schreiben lässt, ist manchmal halt schneller.

Ach ja, ich habe 2 Handy-Verträge mit Flat. und verbrauche max. 30 MB im Monate mit beiden Verträgen. Mir ist das alles einfach zu lahm, besonders hier im ländlichen Raum.
Die Flat ist nur aus Sicherheitsgründen, damit ich nicht für Traffic zahlen muss, den ich nicht wollte.

Gruß

BIGPAPA
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08.07.2014 16:56 Uhr von donionline
 
+1 | -2
 
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Hier meckern so viele rum und keiner nennt mal Fakten. Bevor sich wer beschwert, sollte man doch dann auch erst mal hinterfragen, was diese Suchfunktionen z.B. an Datenverbrauch verursachen.
Ich habe noch den alten Spotify-Tarif, der mittlerweile leider eingestellt wurde und komme mit 700 MB im Monat ohne Probleme hin. Hab mein In"K"lusivvolumen nur einmal überstrapaziert bis jetzt. Und das auch nur weil ich eine Navigationsapp genutzt habe, welche die Karten nicht offline speichert und ich mit dieser eine längere Strecke zurückgelegt habe.

Für mich als Musiklieberhaber ist Spotify nicht mehr wegzudenken, da ich so viel unterschiedliche Musik höre, dass mein Telefonspeicher das nicht lange kompensieren könnte. Schließlich will man bei einem Smartphone ja auch noch die Möglichkeit haben, ein paar Apps mit Offlineinhalten zu installieren, mal ein paar Schnappschüsse oder ein HD-Video zu machen, welches auch bei kurzer Dauer Massen an Speicher benötigt. Weiterhin bin ich über Spotify auch mit den Radionsendern schon auf mir bis dahin unbekannte Künstler gestoßen, die ich so erst entdeckt habe. Außerdem bekommt man mit dem Streaming auch die Möglichkeit in die neuesten Alben der (meisten) Liebilingsinterpreten reinzuhören ohne erst Geld auszugeben, oder irgendwelche YT-Uploads nutzen zu müssen.

Noch ein letzter Punkt zur oft bemängelten Geschwindigkeit: Ich studiere in Thüringen und fahre ab und zu mal in meine Heimat nach Bayern. Auf der gesamten Strecke, die an keiner größeren Stadt als Suhl oder Zella-Mehlis vorbeiführt habe ich HSPA oder LTE und sogar in Gebieten mit Edge kann ich Spotify nahezu unterbrechungsfrei nutzen. Seit ungefähr zwei oder drei Monaten hat auch mein kleines Heimatnest mit seinen nicht ganz 5000 Einwohnern LTE bekommen.

Ich verstehe also die Aufregung um diesen Aspekt nicht so ganz. Schließlich ist die große Masse des Datenaufkommens durch Spotify auch komplett abgedeckt. Das Laden der Cover ist da noch der größte Batzen, der anfällt.

[ nachträglich editiert von donionline ]
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08.07.2014 17:13 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -2
 
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werde mir nie ein Musikstreamingabo anschaffen.
Naja denke mal die kommen damit aber durch, da das in dem Fall ja kein Streamen von Musik ist sondern wie auf einer Website surfen.
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08.07.2014 17:30 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Wtf... Spotify?

Leute, hier geht es doch nicht um Spotify. Es geht hierbei darum, dass ein Internetanbieter aussucht, welche Webseiten und Dienste ihr besuchen "dürft" und welche nicht.
Besuchen dürft ihr zwar prinzipiell jede Seite, aber wenn es nicht die ausgesuchten sind, dann wird eure Internetverbindung quälend langsam.

Ob es nun am Ende um Spotify, Amzon, Youtube oder Kino.to geht ist dabei komplett egal.
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08.07.2014 19:20 Uhr von generalviper
 
+4 | -0
 
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Ich finde so einen "premium Dienst" nur für EINEN anbieter äußerst bedenklich.

Wenn man nun 10,- euro für 5 GB mehr Datenvolumen zahlen müsste, ok, dann ist dass so.

Aber so zahlt man NUR für die Nutzung von Spotify 10,- um das eigentliche Datenvolumen (meistens 500 MB) nicht zu belasten.

Wenn das so weiter geht, zahlen wir dann demnächst:
- Allnet Flat: 30,-
- Internet inklusivvolumen 500 MB: 10,-
- Spotify Flat: 10,-
- Youtube Flat: 10,-

usw usw.

Wenn sich das bei dem Mobilfunk durchgesetzt hat, dann kommt danach das "normale" Internet dran.

Erst die "Flatrate" auf 75 GB oder so begrenzen, und danach eine "premium Flat" für Youtube für 10,- anbieten.

Und das schlimme ist, die Bürger fallen wie so oft auf das "tolle" Angebot herein.
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08.07.2014 20:34 Uhr von Shalanor
 
+1 | -0
 
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Ich konnte auch unterwegs musik hören als es noch keine Smartphones gegeben hat....
Mit eurem hirnfreien im Kreis streamen während ihr unterwegs seind macht ihr das doch erst nötig. Ihr blockiert das Netz wie die verrückten, neue Funkmasten werden aufgrund dümmlicher Bürgerproteste nicht gebaut und jetzt ists euch nicht recht das ihr für diesen schund mehr zahlen sollt? Ich habn MP3 player der macht viel Musik weil viel draufgeht. Und da ich selten mehr als 2 Stunden unterwegs bin reicht das. Sogar meinen Flug nach Australien habe ich mit dem kleinen Mp3Player, nem Tablet mit 3 Filmen/10 Büchern und nem richtigen Sachbuch überstanden und ihr flennt wegen sonem schrott rum.. Geht ma wieder vors haus das is auch ne flat die kost garnichts....
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09.07.2014 09:39 Uhr von Maverick Zero
 
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Nein Shanalor, da muss ich dir grundlegend widersprechen.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Welt ein wenig verändert. Nicht nur ein paar verrückte Technikbegeisterte Nutzen das Internet, sondern die breite Masse.
Darüber hinaus nutzen aber auch Geräte inzwischen das Internet. Das fängt an beim Internetradio via Multicast, geht über Fußgängernavigation und Kartendienst bis hin zum Kühlschrank.

Wir leben heute in einer vernetzten Welt, in der viele viele Dinge über das Internet abgewickelt werden.

Sicherlich kommt man in vielen Situationen auch ohne Internet aus. Es kann aber nicht der richtige Weg sein zu sagen "wenn der Provider sich quer stellt, dann verzichtet einfach darauf". Eher müsste hier der Verbraucherschutz und/oder Gesetzgeber auf die Hinterbeine stellen und die Bedeutung des Internets auf die heutige Gesellschaft feststellen.

Die Wasserwerke rechnen ja auch nicht unterschiedlich ab, ob ich das Wasser aus dem Hahn zum Trinken, Kochen oder Klospülen nutze. Oder drehen bei zu viel Klo-Nutzung einfach mal die Leitung ab (/ runter). Selbiges beim Strom. Warum sollte das also beim Internet so sein?
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09.07.2014 09:41 Uhr von jakethesnakeripper
 
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Oh mein Gott - ne Online App frisst Online Volumen.... shocking News!
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13.07.2014 00:36 Uhr von mcdar
 
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T-Mobile, wo auch das Firmware-Update am Datenvolumen zerrt...unmöglich...

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