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Dortmund: Krankenschwester trägt plötzlich Kopftuch und bekommt die Kündigung

Eine muslimische Krankenschwester des Dortmunder St.-Johannes-Hospitals hat eine Kündigung ausgesprochen bekommen, weil sie neuerdings ein Kopftuch trug. Nun zog sie vors Arbeitsgericht.

Nach ihrer letzten Elternzeit hatte die 36-jährige Angestellte angefangen plötzlich ein Kopftuch zu tragen.

"Wir wünschen keine muslimische Darstellung innerhalb unseres Betriebs. Das entspricht nicht unserer christlichen Grundausrichtung", erklärte Günther Nierhoff, Geschäftsführer der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Kündigung, Kopftuch, Krankenschwester
Quelle: ruhrnachrichten.de

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57 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2014 11:08 Uhr von blade31
 
+201 | -18
 
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Die Frau hatte kein Bock mehr wollte gekündigt werden und dann wegen Diskriminierung klagen...

so sieht das doch aus

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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08.07.2014 11:09 Uhr von Naikon
 
+75 | -9
 
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Ganz aus dem nichts, kam plötzlich ein wildes Kopftuch und machte allen das Leben schwer.
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08.07.2014 11:11 Uhr von Perisecor
 
+142 | -17
 
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Wer in einer Moschee (oder Dönerbude...) arbeitet, der wird wohl auch Probleme bekommen, wenn er mit seinem Mettbrötchen hausieren geht.
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08.07.2014 11:21 Uhr von quade34
 
+112 | -5
 
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Wenn man in Betrieben anderer Konfessionen arbeitet, sollte man sich neutral verhalten. Es sieht nach einer bewussten Provokation aus. Wurde die Frau gezwungen?
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08.07.2014 11:21 Uhr von Knutscher
 
+63 | -9
 
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Man sollte endlich mal für klare Verhältnisse sorgen und Kopfbedeckungen jeglicher Art verbieten.

Noch besser wäre, alle religiösen Aspekte aus dem öffentlichen Leben zu verbannen.
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08.07.2014 11:26 Uhr von Sirigis
 
+46 | -4
 
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Naja, ist schon irgendwie seltsam, wenn eine langjährige Mitarbeiterin nie ein Problem damit hatte, dass die traditionelle (keinesfalls unbedingt verpflichtend vorgeschriebene) Kopfbedeckung an ihrem Arbeitsplatz auf wenig Gegenliebe stößt. Wäre sie bereits beim Vorstellungsgespräch wegen des Kopftuchs abgelehnt worden, wäre das eventuell anders zu beurteilen. Aber wenn jemand jahrelang kein Problem damit hat, und plötzlich wider besseren Wissens umschwenkt, könnte dahinter sehrwohl auch ein nicht tolerierbarer Grund stecken.

Die Geschichte erinnert mich an jene einer Verwaltungsangestellten, die plötzlich mit Niqab am Arbeitsplatz auftauchte, und dann auch auf Diskriminierung und Schadenersatz klagte (allerdings hatte sie den Prozess verloren).

Man wird sehen wie das Arbeitsgericht entscheidet.
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08.07.2014 12:24 Uhr von Bodensee2010
 
+29 | -6
 
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Hoffen wir mal das das Arbeitsgericht das Konsequente handeln der Krankenhausleitung beführwortet. Wer Jahrelöang kein Kopftuch trägt
und nun plötzlich damit anfängt will devinitiv etwas damit bezwecken.
Allerdings fürchte ich das die Herren Richter " politisch Korrekt " die Kündigung kippen werden , dann kann diese Tante ja auf Diskreminierung und Schadensersatz klagen. Das ist wohl auch der Zweck der Sache

[ nachträglich editiert von Bodensee2010 ]
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08.07.2014 12:42 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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«Der Geschäftsführer legt Wert auf die Feststellung, dass diese Arbeitsvorschrift nichts mit Diskriminierung zu tun habe: „Wir haben einen Raum der Stille für Andersgläubige und einen Abschiedsraum für Muslime eingerichtet, auch für Waschungen. Und dies alles in Abstimmung mit dem Imam.“»

http://www.ruhrnachrichten.de/...~/Angestellte-klagt-Johannes-Hospital-kuendigt-Krankenschwester-wegen-Kopftuch;art930,2415979
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08.07.2014 12:42 Uhr von fox.news
 
+8 | -4
 
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die Kirchen und die von ihnen getragenen Einrichtungen sind in Deutschland die einzigen Arbeitgeber, die gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen dürfen (wir hatten doch letztens erst diese Meldung mit der aufgrund von Pornofilmen entlassenen Erzieherin).

KEIN anderer Arbeitgeber hierzulande dürfte sich erlauben, jemanden mit der Begründung abzulehnen, er sei geschieden, homosexuell oder habe eine bestimmte Konfession.


hier ist z.b. ein Artikel dazu:
http://www.taz.de/!105254/

Wegen „Verletzung der Loyalitätspflicht“ feuerte die katholische Kirche Anfang des Jahres die Leiterin eines von ihr mit staatlichen Mitteln betriebenen Kindergartens im rheinischen Königswinter. Das „Vergehen“ der 47-Jährigen: Sie hatte sich von ihrem Ehemann getrennt und einen neuen Lebensgefährten gefunden. Der Kirchenvorstand begründete die Entscheidung so: „Ihr Einzug bei ihrem neuen Partner ist ein öffentliches Ärgernis.“

[ nachträglich editiert von fox.news ]
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08.07.2014 13:21 Uhr von sooma
 
+8 | -6
 
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Link oben ist malade, alternativ: http://www.derwesten.de/...

P.S.:

"hat eine Kündigung ausgesprochen bekommen, weil sie neuerdings ein Kopftuch trug."

Nein! Sie wurde gekündigt, weil sie sich trotz mehrfacher Aufforderung geweigert hat, das Kopftuch während der Arbeitszeiten in einem katholisch geführten Haus abzulegen, also: die ihr bekannten Arbeitsvorschriften einzuhalten!

Privat hätte sie auch 17 übereinander tragen könnten und dabei auf den Händen laufen können.

Offizieller Leitsatz der Klinik: "In christlicher Gesinnung - zum Wohle Aller - Wirken von Mensch zu Mensch – für ein ganzes Leben."

"Unser christlich orientiertes Leitbild bildet die Basis unseres Handelns, ..." http://www.joho-dortmund.de

Und aus der Grundordnung der Caritas:

"Artikel 4 Loyalitätsobliegenheiten

(1) Von den katholischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird erwartet, dass sie die Grundsätze der katholischen Glaubens- und Sittenlehre anerkennen und beachten. Insbesondere im pastoralen, katechetischen und erzieherischen Dienst sowie bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aufgrund einer Missio canonica tätig sind, ist das persönliche Lebenszeugnis im Sinne der Grundsätze der katholischen Glaubens- und Sittenlehre erforderlich. Dies gilt auch für leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

(2) Von nichtkatholischen christlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird erwartet, dass sie die Wahrheiten und Werte des Evangeliums achten und dazu beitragen, sie in der Einrichtung zur Geltung zu bringen.

(3) Nichtchristliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen bereit sein, die ihnen in einer kirchlichen Einrichtung zu übertragenden Aufgaben im Sinne der Kirche zu erfüllen.

(4) Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben kirchenfeindliches Verhalten zu unterlassen. Sie dürfen in ihrer persönlichen Lebensführung und in ihrem dienstlichen Verhalten die Glaubwürdigkeit der Kirche und der Einrichtung, in der sie beschäftigt sind, nicht gefährden."

http://www.schiering.org/...
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08.07.2014 13:34 Uhr von GroundHound
 
+7 | -24
 
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08.07.2014 14:09 Uhr von TeKILLA100101
 
+11 | -4
 
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@GroundHound

Entschuldige bitte, aber Muslime argumentieren ausschließlich mit Religion, wenn sie ihre "Rechte" durchsetzen wollen!

Es ist normal und auch richtig, dass in katholischen Einrichtungen auch nur katholische/christliche Menschen arbeiten und sich nicht irgendeine andere Religion beimischt!
Wie kann diese Frau eigentlich so muslimisch gläubig sein und für unseren Herrn arbeiten, in einem gottgeweihten Haus? Das verstößt doch sicher gegen ein paar Suren...

Aber solange der Rubel rollt und die gute immer Medis mitbringen kann, ist der Koran wohl nicht so wichtig...
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08.07.2014 14:11 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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@Groundhound:

"Wenn das Krankenhaus gesagt hätte, dass sich alle an die Bekleidungsvorschriften zu halten hätten, würde ich dem zustimmen."

Selbstverständlich sind diese Vorschriften für ALLE Angestellten verbindlich. Ein Blick in die Quelle hätte Dir sicher geholfen:

«Geschäftsführer Nierhoff: „Das Kopftuch-Verbot bei uns im Haus ist bekannt. Wir sagen das allen Mitarbeitern. Es gibt auch sonst keine Probleme damit. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind.“»
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08.07.2014 14:24 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -18
 
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08.07.2014 14:59 Uhr von hasennase
 
+7 | -2
 
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boah ist die alte scheisse. es weiss doch jeder der bei der kirche anfängt was geht und was nicht.
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08.07.2014 15:48 Uhr von omar
 
+7 | -2
 
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Für mich ist nicht nachvollziehbar, wieso die Frau in einer kirchlichen Einrichtung arbeitet, aber dann eine andere Konfession zur Schau stellen will?!
Das "KATHOLISCH" steht doch schon im Namen des Arbeitgebers. Dass Sie dort bisher arbeiten durfte ist doch schon ein Zugeständnis des Arbeitgebers (der ja vermutlich lieber Christen beschäftigen würde, und am liebsten Katholiken).
Wenn es eine neutrale staatliche/private Einrichtung wäre, ohne religiösen Hintergrund, würde ich eine Diskussion über das Kopftuch irgendwo nachvollziehen können (auch wenn ich grundsätzlich gegen das Kopftuch bin).
Aber in einem Christlichen Haus sollte man das Hirn schon soweit einschalten können, dass man sich denken kann, das ein Kopftuch unpassend ist.
Ob hier eine Querulantin, eine Arbeitsunwillige oder einfach nur ein dummer Mensch klagt, weiß ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass Sie vor dem Arbeitsgericht scheitern wird.

[ nachträglich editiert von omar ]
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08.07.2014 16:04 Uhr von Karlchenfan
 
+9 | -3
 
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Da ham mers wieder,die Spielregeln.
Wie Sooma aufgeführt hat,haben die christlich orientierten und kirchennahen Institutionen ihre eigenen Spielregeln,wer die beachtet,ist willkommen,wer nicht,wird gegangen,bzw. gar nicht erst eingestellt.Dieses ist der guten Frau schon bei der Einstellung bekannt gewesen und hat sie anscheinend über Jahre hinweg nicht gestört.
Wenn sie nun plötzlich und unerwartet in einem christlich geführten Haus eine Art Gegenpropaganda zu führen gedenkt,dann muss das der Geschäftsleitung und den Trägern nicht unbeding schmecken.Wird sie wiederholt angehalten,den Hausregeln zu folgen und tut das nicht,ist das sehr wohl ein Kündigungsgrund.
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08.07.2014 16:23 Uhr von Azureon
 
+2 | -9
 
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A wild kopftuch appears.....
Kopftuch used "provoke"
Krankenhaus resists
Krankenhaus used "Kündigung"
Kopftuch is angry
Kopftuch used "Klage"
Krankenhaus used "disengage"
Kopftuch is sad
Krankenhaus doesn´t give a fuck
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08.07.2014 16:28 Uhr von GroundHound
 
+4 | -8
 
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@TeKILLA100101:

Vorab: Womit die Muslime argumentieren, interessiert mich nicht und ist nicht meine Argumentation.

Zum eigentlichen Thema: Wenn das Krankenhaus komplett von der Kirche finanziert wäre, würde ich Ihnen zustimmen. Dann haben die Christen das Hausrecht und können bestimmen.

Aber auch "christliche" Krankenhäuser werden zu weit über 90% von Staat finanziert. Also auch vom Geld Nicht- oder Andersgläubiger.Das heißt im Klartext: Eigentlich ist das Krankenhaus staatlich, aber wird von einer religiösen Gruppierung geleitet.

Hier passiert ähnliches, wie in Irland, wo einer Frau eine lebensrettende Abtreibung verwehrt wurde, weil es "christlichen Werten" (was immer das auch sein mag), widersprach:
Religiöse Kräfte nutzen mal wieder ihre Privilegien (hier die staatliche Unterstützung), um anderen ihren Willen aufzuzwingen.

P.S.: Bitte verschonen Sie mich mit Sätzen, wie "unserem Herrn" (Ich habe keinen Herrn, ich bin frei), oder "gottgeweihtes Haus" (das Haus ist nicht für irgend eine Phanasiegestalt gebaut, sondern für kranke Menschen). Gottesvorstellungen sind echt so was von antik.
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08.07.2014 16:29 Uhr von Atheistos
 
+4 | -1
 
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Ich würde das geschickter machen. Arbeitsplatz streichen und von Externen erledigen lassen und nach einem halben Jahr die Kehrtwende. Niemand wird mir je vorschreiben, wen ich einstelle, warum und weshalb ich ihm wieder kündige.
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08.07.2014 16:41 Uhr von Maedy
 
+4 | -1
 
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Hmmm... es ist ganz klar,dass das Tragen des Kopftuches nicht erwünscht ist.Wenn das vertraglich auch noch so festgehalten wurde und sie das bisher so die ganzen Jahre so akzeptiert hat ,dann hat die gute Frau in ihrer letzten Elternzeit eine ordentliche Gehirnwäsche seitens der Familie abbekommen um nach der langen Zeit,in der sie dort tätig ist,auf einmal so auf zu begehren.
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08.07.2014 16:52 Uhr von ninofrank
 
+3 | -10
 
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Die Kommentare hier sind einfach unter aller Sau. "Muss sich optisch von den Putzfrauen unterscheiden"......."boah ist die alte scheiße".........ihr seid so selten dämlich. Ich finde das die Kommentarfunktion unter solchen Nachrichten generell abgeschaltet werden müsste, denn hier zeigt das deutsche Volk nur die geballte Dummheit.
Die Frau trug ein Kopftuch....mehr nicht......vielleicht um ihre Haare zu verdecken ihr braunen Idioten. Es hätte mal eine christin sein sollen, die es aus modischen Gründen getan hätte, dann würde es hier ganz anders klingen.
Ich lese hier immer mal mit......und merke jedes mal, dass die Menschen, die hier zusammenkommen um zu kommentieren definitiv die sind, die in der Schule eher nicht weit kamen.

[ nachträglich editiert von ninofrank ]
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08.07.2014 16:56 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -13
 
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Wieso wurde die Frau ebtlassen in den Meisten Katholisch Krankenhäusern renn doch auch Nonnen rum , ist doch das selbe, Würde sie in der Burka auftauchen wärs was anderes aber ein Kopftuch.
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08.07.2014 16:59 Uhr von ninofrank
 
+2 | -9
 
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@Darkness.....
Endlich mal ein intelligenter,überdachter Kommentar.

Danke.....ich hatte wegen diesen ganzen Nazi Arschlöchern und Bild Lesern schon den Glauben an das deutsche Volk verloren

[ nachträglich editiert von ninofrank ]
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08.07.2014 17:16 Uhr von sooma
 
+9 | -3
 
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@Darkness2013:

Du kennst aber schon den Unterschied zwischen einer Nonne mit Haube und einer muslimischen Frau, die Kopftuch trägt? Dummer Vergleich!

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