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Nordkorea: Cheerleader sollen "eingefrorenes Verhältnis" zu Südkorea entspannen

Zwischen den Nachbarländer Nordkorea und Südkorea herrscht Eiszeit und nun soll diese durch eine besondere Maßnahme aufgetaut werden.

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un will Cheerleader zu den Asienspielen im südkoreanischen Incheon entsenden, die das "eingefrorene Verhältnis" verbessern sollen.

2005 wurde bereits eine solche Aktion gestartet, damals war auch Ri Sol Ju, die heutige Ehefrau des Machthabers, dabei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Cheerleader
Quelle: n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 15:17 Uhr von quade34
 
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Ist ja lustig. Noch besser wäre es, wenn der Dicke den Vortänzer machte. Ja der Bolschwismus entwickelt sich weiter. Sowas wäre Honnecker nie eingefallen.
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07.07.2014 15:33 Uhr von Fomas
 
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Ah ja und eine solch lächerlich kleine, unbedeutende Geste soll das Nachbarland wieder milde stimmen? Nach all den Kriegsdrohungen und Hasspredigten? Wer glaubt dass das funktioniert, hat die Realität anscheinend geistig noch nicht sonderlich gut erfasst.
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07.07.2014 16:28 Uhr von einerwirdswissen
 
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@quade34: Der Honecker hat auch Püppchen tanzen lassen,aber nur für den engeren Freundeskreis.
Er hatte sich nicht um sonst persönlich um bestimmte Sportler gekümmert.
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07.07.2014 16:40 Uhr von architeutes
 
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Wie wäre es mit einen Friedensvertrag statt solch einen Kasperletheater.
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07.07.2014 16:47 Uhr von FadingMoon
 
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@Fomas

Das Nachbarland ist vermutlich grundsätzlich milde gestimmt. Es wäre leicht, Nordkorea zurück in die Steinzeit zu bomben, da sie mit ihrer Wirtschafskraft schon fast von selbst dort angekommen sind. Aber das ist nicht der Punkt. Die Südkoreaner haben kein Interesse daran, dass ihre Landsleute aus dem Norden alle draufgehen. Es ist vermutlich eher so wie damals in Deutschland. Es wird zwar gedroht, weil die politische Führung das so für richtig hält, aber in Wirklichkeit wünscht sich jeder eine Wiedervereinigung.
Ein Friedensvertrag würde da vermutlich nicht viel ändern. Der Norden würde trotzdem weiter verhungern.
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07.07.2014 16:54 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Zur Zeit besteht ja nur ein Waffenstillstand ,ich finde einen gemeinsamen Frieden schon als großen Schritt.
Was bleibt NK denn über ?? China veraschiedet sich von alten Bündnissen , das sieht man schon daran das sie sich zu keiner Kriese mehr äussern.
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08.07.2014 20:14 Uhr von TinFoilHead
 
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Cheerleader, wie der Name ahnen lässt: US-amerikanisch, also kapitalistisch.

Nord-Korea, eher kommunistisch, oder? LOL

Aber klar, wird den Weltfrieden retten, genauso sicher, wie das das Amen in der das Kirche tut!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]

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