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Tesla heuert bewusst Kriegsveteranen an

Der Autohersteller Tesla heuert bewusst Kriegsveteranen an, weil diese wichtige Kenntnisse aus dem Bereich der Mechanik, Technik und Elektronik mit sich bringen.

Tesla verweist darauf, dass gerade Veteranen es gewohnt sind, im Team zu arbeiten, was diese Eigenschaften perfektionistisch zu einer Einheit zusammenschweißt.

Damit fördert Tesla zudem die Einstellung von ausgegliederten Militärstreitkräften, die wichtige Fähigkeiten mit sich bringen, die vielen Mitarbeitern heutzutage unbekannt sind.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Förderung, Tesla, Veteran, Fähigkeit, Anstellung
Quelle: valuewalk.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 12:57 Uhr von gugge01
 
+9 | -8
 
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Kluge Personalpolitik!

In einer normalen Welt würde ein erfolgreich geleisteter Militärdienst die Grundvoraussetzung für eine Beamtenlaufbahn oder die Wählbarkeit für ein öffentliches Amt sein.

Was passiert wen das nicht so ist …….. nun, siehe „t’schland“.
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07.07.2014 14:14 Uhr von mario_o
 
+12 | -11
 
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Geleisteter Wehrdienst als Grundvorraussetzung für eine Verbeamtung? Junge, hast du dein Gehirn vor dem Rückflug aus dem Jahr 1973 im Kofferraum von Doc und Martys DeLorean vergessen oder handelt es sich um ne akute Vergiftung durch Fluxkompensatorstrahlung?

Geleisteten Militärdienst als Indikator für die Eignung als Beamter/In anzuführen ist etwa so unsinnig wie mit roter Farbe einen blauen Strich malen zu wollen. Gerade heutzutage, wo die Bundeswehr nur noch ein Auffangbecken für schwer erziehbare Hauptschüler mit Alkoholproblem ist, und man während des Wehrdienstes einzig seine Erfahrungen mit Korn und Nutten vertiefen kann.

Das ist in erster Linie nur eine PR Maßnahme für ein Unternehmen, mit dem es bergab geht. Die Amis feiern sowas wegen ihres irrationalen Nationalstolzes einfach total, besser lässt sich dort ein Ruf nicht aufpolieren.
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07.07.2014 14:21 Uhr von Perisecor
 
+6 | -11
 
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@ mario_o

Bewirb dich doch mal mit Alkoholproblemen und Hauptschulzeugnis bei der Bundeswehr oder der US Army - der Qualität deines Kommentares nach passt das ja - und dann berichte ich, wie extrem und demütigend sie dich abgelehnt haben.


Ach, Wehrdienst gibt es bei beiden Armeen schon seit einigen Jahren nicht. Aber gut, Hauptschüler, hatten wir ja schon.
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07.07.2014 15:06 Uhr von Perisecor
 
+5 | -8
 
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@ ZRRK

"Oh ja, Entschuldigung das ich kein Interesse daran habe zu lernen wie man möglichst effektiv tötet und wie man zum willenlosen Befehlsempfänger indoktriniert wird..."

Mit so einem extrem einfachen Weltbild willst du Dinge erforschen? Ist ja spannend.

Nicht nur, dass du offensichtlich keine Ahnung hast, was man bei der Bundeswehr so lernt (oder auch nicht), du behauptest dennoch irgendeinen Unsinn - und das auch noch öffentlich. Im ernst, glaubst du, sowas hebt dich "über" einen Soldaten?



"Natürlich gibt es auch Hauptschüler bei der Bundeswehr..."

Mit Alkoholproblemen und schwererziehbar, so wie mario_o es behauptet hat?



"...weil diese bewusst Jugendliche aus armen Gegenden anwirbt, die keine andere Perspektive haben und nach ihrem Militärdienst fallengelassen werden."

Auch diese Leute müssen einen Mindeststandard erreichen, der über dem von vielen anderen Berufen liegt. Dazu kommt, dass beide Streitkräfte enorme Fortbildungsmaßnahmen anbieten, welche später auf dem Zivilmarkt begehrt sind.
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07.07.2014 16:11 Uhr von gugge01
 
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