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EU-Bankenaufsicht warnt Institute vor Bitcoin und Co.

Die EBA, die europäiscje Bankenaufsicht hat eine 46 Seiten umfassende Analyse über Kryptogeld vorgelegt und den Banken dringend geraten, die Finger davon zu lassen.

Neben der Anonymität der Nutzer und Transaktionen verweist die EBA auf ein großes Potenzial für Manipulationen des Systems von Bitcoin.

Bisher scheint eine Regulierung des Marktes für Kryptowährungen nahezu unmöglich.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Warnung, Bankenaufsicht, BitCoin
Quelle: heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 11:35 Uhr von smart1985
 
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Keine Regulierung ist sinn und zweck der sache.
Anonym ist es dagegen nicht jedetransaktion kann in der Blockchain nachvollzogen und eben auch verifiziert werdenweltweit.

Siehe Zypern als es am nächstet tag kein geld mehr gab. Oder die andauernde Geld druckerrei von irgendwelchen Fonds und optionen dies in mit Bitcoin nicht möglich da diese nur einmal da sein können. Der Code ist von jeden einsehbar damit entscheidet die mehrheit der nutzer über updates zum ursprungscode wird er von der mehrheit verwendet gilt der neue code wenn nicht dann nicht.

Aber diese Geld druckerei ungedeckt muss aufhören und nicht neue feind bilder schaffen und von den eigenen Problemen ablenken.

[ nachträglich editiert von smart1985 ]
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07.07.2014 17:43 Uhr von Mordo
 
+2 | -0
 
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Sollten die nicht eher vor PayPal warnen? Ein Laden, der ziemlich suspekt agiert und trotzdem in Europa eine Banklizenz bekommen hat?

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