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Ungarn: Werbesteuer wird gesamten Gewinn von RTL-Tochter auffressen

In Ungarn wurde eine kontroverse Werbesteuer eingeführt, in der Kritiker eine Art Maulkorb für kritische Journalisten sehen.

Das Tochterunternehmen des Fernsehsenders RTL in dem Land ist vom Spitzensteuersatz betroffen und wird damit wahrscheinlich den Gesamten Gewinn des Unternehmens tilgen.

Die RTL Group wandte sich nun an die Regierung mit der Bitte, diese Steuer noch einmal zu überdenken.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Tochter, Steuer, RTL, Ungarn
Quelle: dwdl.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 11:50 Uhr von GroundHound
 
+3 | -1
 
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Dass die ungarische Regierung die Medien brutal nach ihrem Gusto kontrolliert, ist nichts neues.
Orbán ist ein kleiner Diktator. Und die Ungarn finden es auch noch gut. Erschreckend bei einem Volk, welches ich mal als weltoffen eingeschätzt habe.
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07.07.2014 12:00 Uhr von Schmollschwund
 
+6 | -3
 
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Die Steuern ins unermessliche erhöht und das Unternehmen BITTET darum, diese wieder zu senken.

In Deutschland senkt man die Steuern freiwillig. Und kommt doch mal einer auf die Idee die Steuern minimal zu erhöhen, dann wird uns GEDROHT.
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08.07.2014 01:03 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -1
 
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Ja,ist komisch,Betriebe in Deutschland bitten nicht,die drohen mit Abwanderung ins Ausland und Verlust der einheimischen Arbeitsplätze,zeigt ein solches Vorgehen in Ungarn keine Wirkung?Dann sofort die ungarische Steuerpolitik für Gewerbemonster hier einführen.Wär doch schön,wenn die zur Abwechslung mal nicht von Zahlungen ausgenommen werden,die dann als Lastenausgleich auf die Bürger umgelegt werden.Ich träume davon,das Bayer und ähnliche Konstrukte ebenfalls für die Kosten der Energiewende aufkommen dürften,MinÖl-Steuern auch für Fluggesellschaften anfallen,Hotel und Gastronomie ihre niedrigeren Mehrwertsteuersätze an ihre Kunden weitergeben,Großbetriebe zur Körperschaftssteuer herangezogen würden und Steuererleichterungen auf ein halbwegs vernünftiges Maß runtergeschraubt würden. Abwanderung im Sinn?OK,man sehe das Beispiel Nokia,die haben sich auch kaputt abgewandert,würde vielen Nutznießern von Steuervorteilen garantiert genauso gehen.

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