07.07.14 10:13 Uhr
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Forscher entdecken neuen Exoplaneten

Astronomen haben jetzt in unserer Galaxie innerhalb eines Doppelsternsystems einen Exoplaneten entdeckt, der untypischerweise nicht beide Sonnen in seinem System umkreist, sondern nur eine.

Allerdings befindet sich dieser Planet nicht in einem lebensfreundlichen Abstand zu seiner Sonne, sodass sich die Temperatur auf unter minus 200 Grad Celsius beläuft.

Forscher gehen jedoch davon aus, dass es dementsprechend auch noch andere Planeten geben muss, die sich in einem optimalen Abstand zu ihrer Sonne befinden und damit also für Lebewesen geeignet sind.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Entdeckung, Exoplanet, Astronome
Quelle: welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 11:38 Uhr von mr.science
 
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Lieber Autor,


Das besagte Doppelsternsystem liegt NICHT in einer fernen Galaxie, sondern, wie ALLE bisher entdeckten Exoplaneten in unserer eigenen Galaxie.

"Das Heimatsystem des fernen Exoplaneten liegt 3000 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt."

Messinstrumente reichen nicht annähernd aus, um Planeten um Sterne in anderen Galaxien aufzuspüren.

Und wenn man Begriffe wie "Galaxie" mit "Sonnensystem" verwechselt bzw. den Unterschied nicht kennt, sollte man keine News darüber einliefern.

Die nächste große Galaxie ist 2,4 Millionen Lichtjahre weit entfernt (M31), das besagte Doppelsternsystem lediglich 3000 Lichtjahre.
Der kürzeste Weg aus unserer Galaxie heraus liegt in weit über 3000 Lichtjahren Entfernung!

Sry, aber dafür muss es ein Minus geben.
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07.07.2014 12:15 Uhr von Hallominator
 
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"... sodass die Temperatur sich die Temperatur auf unter minus 200 Grad Celsius beläuft."

Solche Fehler kenne ich auch, aber hier in der News haben sie nichts zu suchen. Bitte korrigieren und den Checkern morgens einen Kaffee verabreichen, generell nehmen die Fehler in letzter Zeit zu. Nach meinem Empfinden jedenfalls.
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07.07.2014 12:16 Uhr von mr.science
 
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Danke für die Korrektur des Fehlers bezüglich der "Galaxie".

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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07.07.2014 17:56 Uhr von Rychveldir
 
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"Was der Autor hier verschweigt, ist die Tatsache, das es sich um US Forscher handelt.
Die Glaubwürdigkeit steht also hier groß in Frage."

Was ist eigentlich dein Problem?

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