07.07.14 10:05 Uhr
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Ab Herbst 2014: Kein Routerzwang mehr

Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur gab bekannt, dass in einigen Monate eine Verordnung gegen Routerzwang in Kraft treten soll. Vorgestellt wurde der Entwurf bereits im Februar diesen Jahres.

Ziel der Verordnung soll sein, dass Anbieter ihren Kunden Zugangsdaten und Passwörter mitteilen müssen, damit diese ihren eigenen Router benutzen können.

Diese Daten sind Grundlage für den Routerzwang, da sie geheim im Router voreingestellt sind und vom Betreiber jeder Zeit fernkonfiguriert werden können. Für den Chaos-Computer-Club (CCC) gehen die Pläne der Bundesnetzagentur nicht weit genug.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Herbst, Zwang, Router, Bundesnetzagentur, Verordnung
Quelle: golem.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2014 10:05 Uhr von XFlorian
 
+19 | -0
 
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Kritisiert wird vor allem, dass der Kunde nur auf Anfrage die Zugangsdaten bekommt. Außerdem müssen mögliche Schlupflöcher für die Anbieter, die währenddessen den Routerzwang weiter perfektionieren, durch klare Formulierungen geschlossen werden.
Hintergrund für die Gesetzesänderung ist auch die Transparenzverordnung, die im Herbst in Kraft treten soll. Mobil- und Festnetzanbieter sollen dadurch zu mehr Transparenz verpflichtet werden.
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07.07.2014 10:31 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -2
 
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Bekommt man die Daten echt nicht mehr mit den Vertragsunterlagen zu gesendet? Was ist das denn für ne Art?!
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07.07.2014 10:42 Uhr von Gangster172
 
+13 | -1
 
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man bekommt z.b. bei o2 nicht seine "telefon daten", also die daten, die man bräuchte um mit einem anderem modem/router zu telefonieren. man kann zwar einen anderen router anschließen, nur wird die telefonie so dort nicht funktionieren.
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07.07.2014 10:45 Uhr von Slaydom
 
+10 | -1
 
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@Tekilla
die daten bekommt man, aber andere Router werden oft gesperrt, da bringen dir die Zugangsdaten nichts.
Bei Unitymedia habe ich son drecks Technicolor Router bekommen, wo ich nichts konfigurieren kann, alles drin gesperrt, dass soll mit dem gesetz verhindert werden, sodass ich mir selber mein Router aussuchen kann, auch mit WLAN ohne zusatzkosten etc. Und Vorallem den Router sicherer machen.
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07.07.2014 10:49 Uhr von Darkman149
 
+10 | -2
 
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Ich kann hier nur von der Telekom berichten. Und die amcht bei diesem Blödsinn zum Glück nicht mit. Hier darf ich mir meine Technik immer noch selbst aussuchen. Im Gegenteil: ich musste mir vor Kurzem einen neuen Router kaufen und hatte natürlich meine Zugangsdaten nicht mehr. Die konnte ich mir vollkommen umproblematisch online neu anfordern (Handy sei Dank!) und die Daten selbst in meinen Router eingeben. Hat alles wunderbar funktioniert.

Ich verstehe an dieser Stelle auch weder das Verhalten der Kunden noch das Verhalten der Anbieter. Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen mir vorzuschreiben welches Festnetztelefon ich zu benutzen habe. Anders herum würde sich das auch niemand vorschreiben lassen. Warum also beim Router?

Das Netz meines Anbieters endet meiner Meinung nach an der Telefondose. Und alles was ich danach mache, welche Endgeräte ich benutze usw. ist und bleibt mein Problem als Kunde! Und genau so würde ich es mir auch in einem Gesetz festgehalten wünschen.
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07.07.2014 11:03 Uhr von Neroll
 
+9 | -1
 
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Drum funktioniert das Teil vom Anbieter nur als Modem. An dem hängt dann ein eigener Router. Und an dem gibts auch WLAN kostenlos.
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07.07.2014 11:11 Uhr von Darkman149
 
+3 | -4
 
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@Neroll: das funktioniert zwar sicherlich, sind ja aber auch wieder unnötige Kosten für dich als Kunden. Du musst ja das Gerät vom Anbieter entweder kaufen oder mieten und zusätzlich noch den zweiten Router anschaffen. Darüber hinaus hast du so, auch wenn es nicht sehr viel ist, auch doppelte Stromkosten und und und. All das lässt sich hoffentlich bald vermeiden.
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07.07.2014 11:15 Uhr von Darkness2013
 
+1 | -10
 
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Bei KAbel Deutschland habe ich nur ein Modem bekommen da sind alle Daten drin d.h. Einfach anschließen und man ist online, ich selbst habe mir dazu noch nen Normalen Router im handel gekauft auch hier musst ich lediglich das W-Lan einrichten mehr aber nicht.
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07.07.2014 11:40 Uhr von Maverick Zero
 
+14 | -2
 
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Die Anbieter haben das mit den Fertig-Geräten unter anderem (aber nicht nur) deswegen gemacht, weil sonst jeder zweite Kunde versuchen würde daran rumzuspielen und am Ende nichts mehr läuft. Schuld ist dann natürlich der "Sch****-Anbieter".
Da werden alte 56k-Modems an die Telefondose geklemmt und dann dem Anbieter vorgeworfen es sei seine Schuld, dass DSL nicht geht. Welcher DSL-Standard genutzt werden soll ist auch egal. Am Ende ist der Anbieter Schuld.

Wetten, dass im Herbst die Supportanfrage in die Höhe schnellen werden?

PS: Ich bin absolut dafür, dass der Kunde selbst wählen kann, welche Hardware und welche Endgeräte er nutzt. Das ist für mich zwingende Voraussetzung. Allerdings sollten auch nur solche Leute an der Hardware herumbasteln, die etwas davon verstehen.
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07.07.2014 11:46 Uhr von rolf.w
 
+3 | -6
 
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Also diejenigen, die die Kabelnetzbetreiber mit ihren gesperrten Modems/Routern kritisieren - ich kann euch schon verstehen. Allerdings kann ich auch den Netzanbieter verstehen, der nur "seine" Geräte hier zulässt.
Dazu muss man nur verstehen, dass die Datengeschwindigkeit im Endgerät beim Kunden konfiguriert wird.
Sowie das Endgerät eingeschaltet und mit dem Netzwerk verbunden ist, meldet es sich an und bekommt via "Fernwartung" mitgeteilt, was es kann und darf und vor allem, wie schnell es sein darf.
Dies ist leider in dem entsprechenden Regelwerk so vorgegeben, auch wenn es sich jetzt als "unglücklich" erweist. Keine Ahnung, wie alt dieses Regelwerk ist.
Ferner darf man nicht vergessen, im Kabelnetz liegt nur EINE Leitung. Baut da einer Mist fällt im größeren Umkreis unter Umständen Telefon, TV und Internet aus. Es ist nicht mit Internet über die Telefonleitung vergleichbar, da hat jeder seine eigenen Drähte und schadet nur sich selber.

Bei dem vorher hier genannten Endgerät von Unitymedia handelt es sich um das Technicolor TC 7200.
Es wird in diversen Foren viel verflucht, dabei ist das Gerät an sich völlig OK. Möglich wären unter anderem WLAN oder via USB auch der Einsatz als Medien-/Printserver. Leider beschneidet UM diese Funktionen. Zum einen um Geld zu machen(WLAN) zum anderen um das Gerät nicht angreifbarer zu machen als es das vielleicht schon ist.(USB)
Schließt man das Gerät NICHT ans Kabelnetz an und geht in die Webkonfiguration merkt man schnell, dass es sich hinter einer hochgelobten Fritzbox nicht zu verstecken braucht.
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07.07.2014 11:48 Uhr von Petaa
 
+1 | -5
 
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Alles Lug und Trug. Dann wird der Provider Router demnächst in so einer komischen Konfiguration und spezieller Firmware gefahren, dass kein Standardgerät das kann. Schon sind die Nutzer wider ausgesperrt.

Hier muss nachgebessert werden um die Schnittstellen so genau wie nur möglich zu definieren.

So reichen z.B. schon heute die Telefoniedaten selbst wenn man sie irgendwie bekommt bei vielen Provider nicht mehr aus. Da wird ne zweite PPPoE Verbindung (bei AVM heisst das 2. PVC) und ein spezifisches VLAN nur für die Telefonie genutzt. Diese Daten bekommt man nicht und es ist 1. recht schwer die teilweise auszulesen und 2. kann das nicht jeder Router.

Eine Frechheit was die Provider hier treiben!
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07.07.2014 11:50 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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Blöde Frage am Rande: Wenn die Internetleitung steht und stabil ist: Wer hindert einen daran, ein weiteres Gerät dahinter zu klemmen, welche Funktionen wie WLAN, Printserver und Co. übernimmt, während das Gerät vom ISP quasi nur als dummes Modem genutzt wird?
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07.07.2014 12:36 Uhr von SilentPain
 
+1 | -2
 
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Yes!! - ich habe einen Telekom-Router und will ne Fritz-Box!!!

[ nachträglich editiert von SilentPain ]
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07.07.2014 13:01 Uhr von sn-noname
 
+2 | -1
 
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Bin bei Kabel Deutschland und habe von denen ein Kabelmodem. Nachdem meine Fritzbox 7270 gestorben ist habe ich mir eine 7490 gekauft. Wollte nicht von Kabel Deutschland eine minderwertige und völlig veraltete Box für zusätzliche 5 Euro im Monat mieten. Konnte mit der neuen Box ins Internet aber nicht richtig telefonieren. Wenn ich telefoniert habe und es hat einer angerufen sind beide Verbindungen zusammengebrochen. Kabel Deutschland Kundendienst und Störungsdienst verweisen bis heute, also auch nach mehrmonatigem Streit darauf das ich von KD eine minderwertige und veraltete Box für zusätzliche und nicht vertraglich vereinbarte 5 Euro mieten muß um die bezahlten Vertragsleistunge zu erhalten. Wobei die bezahlten Datenübertragungsraten nie eingehalten werden.
Ich habe mich letztendlich über die Leitung Kundendienst an den Aufsichtsrats Vorsitzenden gewand. Der Kundendienst hat mir auch da geantwortet es geht halt nur mit ihrer Box. Seit dem Beschwerdeschreiben geht aber merkwürdigerweise alles.
Fazit : nichts gefallen lassen und wenn es sein muß ganz oben beschweren. Ach so, Anbieter wie Kabel Deutschland die einen verarschen wollen meiden.
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07.07.2014 13:10 Uhr von Pantherfight
 
+5 | -1
 
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Statt sich um so einen Schwachsinn zu kümmern sollte die lieber die Anbieter dazu zwingen die tatsächlichen Geschwidigkeiten angeben zu müssen und keine Klausel die da Bis zu 6000 oder ähnlich heissen, zu erlauben!
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07.07.2014 13:23 Uhr von advicer
 
+4 | -1
 
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"Yes!! - ich habe einen Telekom-Router und will ne Fritz-Box!!!"

Und warum kaufst du dir keine? Bei der Telekom wirst du keine Probleme haben.
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07.07.2014 13:24 Uhr von TK-CEM
 
+4 | -3
 
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Seit Jahren versuche ich, von Vodafone die KOMPLETTEN Zugangsdaten zu bekommen. Deren Antwort ist immer wieder: es gibt nicht mehr. Deren EasyBox funktioniert zwar, weil die Zugangskennung dort hinterlegt ist, aber z.B in einer Fritz!Box muss diese erst noch eingetragen werden. Vodafone behauptet hartnäckig, diese gibt es nicht. Bin echt gespannt, wie die reagieren, wenn sie diese Daten komplett herausrücken müssen. Vermutlich hilft dann nur noch Klage vor Gericht.

So what - it´s my project only.
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07.07.2014 13:25 Uhr von sn-noname
 
+1 | -2
 
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Bin bei Kabel Deutschland und habe von denen ein Kabelmodem. Nachdem meine Fritzbox 7270 gestorben ist habe ich mir eine 7490 gekauft. Wollte nicht von Kabel Deutschland eine minderwertige und völlig veraltete Box für zusätzliche 5 Euro im Monat mieten. Konnte mit der neuen Box ins Internet aber nicht richtig telefonieren. Wenn ich telefoniert habe und es hat einer angerufen sind beide Verbindungen zusammengebrochen. Kabel Deutschland Kundendienst und Störungsdienst verweisen bis heute, also auch nach mehrmonatigem Streit darauf das ich von KD eine minderwertige und veraltete Box für zusätzliche und nicht vertraglich vereinbarte 5 Euro mieten muß um die bezahlten Vertragsleistunge zu erhalten. Wobei die bezahlten Datenübertragungsraten nie eingehalten werden.
Ich habe mich letztendlich über die Leitung Kundendienst an den Aufsichtsrats Vorsitzenden gewand. Der Kundendienst hat mir auch da geantwortet es geht halt nur mit ihrer Box. Seit dem Beschwerdeschreiben geht aber merkwürdigerweise alles.
Fazit : nichts gefallen lassen und wenn es sein muß ganz oben beschweren. Ach so, Anbieter wie Kabel Deutschland die einen verarschen wollen meiden.
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07.07.2014 13:39 Uhr von wrazer
 
+1 | -1
 
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@SilentPain.
Sollte auch so kein Problem sein. Ende 2013 ging das jedenfalls noch.
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07.07.2014 13:51 Uhr von Petaa
 
+3 | -1
 
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@ Maverick Zero

Die total exotische Konfiguration des Providers, die mit normalem Router nicht nach konfiguriert werden kann. Außerdem wurde z.B. bei AVM der PPPoE Passthrough entfernt und ist bei neuen Geräten mangels alter Firmware auch nicht mehr aktivierbar.

Es werden also weiter fleißig Steine in den Weg gelegt.
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07.07.2014 14:50 Uhr von advicer
 
+3 | -1
 
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PPPoE Passthrough hat damit nichts zu tun. Natürlich kann an hinter(!) den Zwangsrouter des Providers eine Fritz oder anderen Router ins Netzwerk hängen und so nutzen wie von Maverick beschrieben.

Lediglich IP-Telefonie wird sich evtl. an der Fritz nicht einrichten lassen (selbst mit Zugangsdaten), womit man sich überlegen muss ob es denn in diesem Fall unbedingt eine Fritz sein muss.
Neben den Mehrkosten sehe ich das allerdings vor allem als zusätzliche Fehlerquelle und da ein Gerät mal kaputt gehen kann verdoppelt sich auch die Ausfallwahrscheinlichkeit.

Die gestellten Router haben aber auch ihre guten Seiten. Manche Leute haben halt keine Ahnung oder wollen sich nicht damit beschäftigen. Da ist es dann schon ganz gut wenn die Teile per Fernwartung ans Laufen gebracht und auch sicherheitstechnisch (Firmware) möglichst aktuell gehalten werden. Aber man sollte halt die Wahl haben.
Wenn ein Provider wirklich auf exotische Technik angewiesen ist, dann halt bitte auch sehr günstig als reines Modem. Leider hat man dann wieder ein zusätzliches Gerät................
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07.07.2014 14:57 Uhr von Maverick Zero
 
+7 | -1
 
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"Manche Leute haben halt keine Ahnung oder wollen sich nicht damit beschäftigen. "
Nicht manche, sondern der Großteil.
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07.07.2014 14:59 Uhr von Mingo82
 
+1 | -2
 
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Wen interessiert was für eine Uhr der Typ hat?
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07.07.2014 15:01 Uhr von Rekommandeur
 
+3 | -1
 
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Also ich bin KabelBW Kunde, und da ist es bei mir noch so gewesen, das ich ein Modem bekommen habe, welches an die Antennendose kommt, und daran kann ich dann meinen Router anschliessen.
Ich weiss auch nicht, was ich im Modem so einstellen sollte...das ist doch Sache von KabelBW und geht mich nichts an...hauptsache dahinter funzt mein Internetzugang und Telefon. Nur das die jetzt eben her gehen, und das Modem und den Router in ein Gerät packen, und das dann so konfigurieren, das man dahinter nicht seinen eigenen Router benutzen kann, ist eine Riesensauerei...Will man WLAN haben, muss man dafür extra nochmal einmalig 30 Euro bezahlen...die haben den Knall noch nicht gehört.
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07.07.2014 15:05 Uhr von Azureon
 
+1 | -2
 
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"Geheim" sind die auch wirklich nur für den 08/15 Facebook/Ebay/Mailschecker.

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