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Deutschland/BND: Der Mann hinter der Spionage

Nicht politische Absichten trieben den vermeintlichen Spion an, Daten des BND an US-Geheimdienste zu verkaufen, sondern Geltungssucht. Das sagen zumindest hochrangige Beamte des Bundesnachrichtendiensts. Demnach habe der 31-jährige Mann insgesamt 25.000 Euro für seine Dienste erhalten.

Er galt unter Kollegen als eigensinnig und naiv, und nur wegen seiner technischen Fertigkeiten war er für den BND interessant. Allerdings war er kein Agent des BND, sondern lediglich Helfer. Per Email hatte er sich seinerzeit an die US-Botschaft in Berlin gewandt, wo er seine Dienste anbot.

Dort stieß sein Angebot auf Interesse, und so lieferte er bis heute 218 Dokumente an die Amerikaner. Mittlerweile sind sich die deutschen Dienste zudem sicher, dass der CIA hinter der Aktion steckte. Aufgeflogen war er, nachdem er sich auch den Russen angeboten hatte.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Mann, Spionage, Kollege, BND
Quelle: n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2014 13:26 Uhr von delicious
 
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Aufgeflogen war er, nachdem er sich auch den Russen angeboten hatte. --> find ich gut. Dank der DSF.
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06.07.2014 13:28 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Wenn er gut Geld damit verdient hat, ist das für mich keine Geltungssucht sondern Geldgier (oder beides).
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06.07.2014 16:00 Uhr von TinFoilHead
 
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NSA-CIA-USA-UN

^^ die Steigerungsform...
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10.07.2014 16:08 Uhr von borussenflut
 
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Die US Botschaft kauft hier also
Diebesgut in Deutschland an.

Unter gleichberechtigten Freunden hätte
die US Botschaft diesen Verbrecher den
deutschen Kollegen melden müssen , aber
stattdessen fällt sie dem Verbuendeten Deutschland in den Rücken und tritt als Hehler auf.

Wie wäre es denn, wenn wir mal bei den
Taliban in Afghanistan. ein Auge zudrücken
und die US-Boys ins Messer laufen lassen ?

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