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Myanmar: Nach Krawallen zwischen Buddhisten und Moslems Ausgangssperre verhängt

Nachdem der muslimische Betreiber eines Teeladens verdächtigt wurde, eine buddhistische Frau vergewaltigt zu haben, kam es nun in der zweiten Nacht infolge zu massiven Ausschreitungen zwischen den beiden religiösen Gruppierungen in Myanmar. Muslime stellen dort um die fünf Prozent der Gesamtbevölkerung.

Die Krawalle waren entbrannt, nachdem Ashin Wirathu, Führer einen radikalen Gruppierung buddhistischer Mönche, die Gerüchte über die Vergewaltigung auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hatte. Bei den Ausschreitungen kamen bisher zwei Personen ums leben, ein Buddhist und ein Moslem.

Um den Konflikt zu unterbinden, erließen die Behörden nun eine Ausgangssperre in der zweitgrößten Stadt des Landes. Die immer wieder aufkeimenden Konflikte bedrohen seit langem die neue demokratische Orientierung des Landes. Dabei fordern radikale Mönche mitunter immer wieder verschärfte Gesetze.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Moslem, Krawall, Myanmar, Ausgangssperre, Buddhist
Quelle: edition.cnn.com

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06.07.2014 11:37 Uhr von blade31
 
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"Mein Fantasie freund ist besser!"
"Nein meiner ist besser"
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06.07.2014 13:23 Uhr von Knutscher
 
+5 | -7
 
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Mal nur so an alle IQ-Resistenten

Zitat
"Auf den Aufklebern ist zwar ein aus Lehre und Leben Buddhas entlehntes friedliches Symbol zu sehen, es ist aber zugleich Markenzeichen der "gefährlichsten und am schnellsten wachsenden ´buddhistischen´ Neonazi-Bewegung in Burma", so Menschenrechtsaktivist Maung Zarni. Ziel der radikalen rassistischen Gruppe "969" ist es, Burma zur muslimfreien Zone zu machen. "

http://www.spiegel.de/...

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