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NSA: Viele sind nur zufällig Ziel von Überwachung

Eine neue Betrachtung der NSA-Abhör-Praxis hat zu Tage gefördert, dass die meisten untersuchten Verbindungen im Internet nicht das wirkliche Ziel der NSA sind und zumeist unschuldige Personen abgehört werden.

Etwa neun von zehn Personen sind demnach nur ein zufälliges Ziel der Überwachungsmaßnahmen.

Das geht aus Informationen hervor, die der Zeitung "Washington Post" vorliegen.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, Ziel, NSA
Quelle: nydailynews.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2014 12:26 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -2
 
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9 von 10 Personen sind Zufall?

Ironie:
Auf der Jahreshauptversammlung wurde bekannt gegeben, dass das Unternehmen in diesem Jahr, rein zufällig, nur 1 von 10 geplanten Geschäften erfolgreich abschließen konnte.

Internet ist für die NSA bestimmt auch nur Neuland.
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06.07.2014 17:25 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Ich weiß nicht, ob das die Sache besser oder schlimmer macht...
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06.07.2014 17:28 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Eine neue Betrachtung der NSA-Abhör-Praxis hat zu Tage gefördert...

Von wem in Auftrag gegeben, von der NSA? Achso, Info is aus der UNSA, alles klar.

Wir werden gar nicht alle überwacht, man muss es nur einmal anders Betrachten...
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07.07.2014 07:33 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Wieder nur Gefasel. Abgeschöpft wird erstmal ALLES. Und aufgehoben so gut wie ewig. Wenn Du dann verdächtig wirst - und der Himmel weiss, warum - dann wird die gesamte Vergangenheit zerpflückt.

Und die, die schon mal auf Tor waren oder sich sonstwie für Verschlüsselung interessierten, sind eh im Focus.

Wenn aber jeder 10. von "allen" ein beabsichtigtes Ziel sind, dann ist das auch schon ziemlich krank. Dr. Freud hätte seine Freude an denen. Aber halt, es geht ja um Backoffice für Totalitarismus. Dann würde dem alten Freud vielleicht doch eher schlecht.

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