05.07.14 15:06 Uhr
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Schweiz: Zug fiel aus, weil sich die Lokführer stritten - Passagiere mussten aussteigen

Zu einem kuriosen Vorfall kam es jetzt bei unseren Nachbarn in der Schweiz. Ein Lokführer, der als Privatperson in einem Regionalzug unterwegs war, war über die vier Minuten Verspätung erbost, die der Zug zu diesem Zeitpunkt schon hatte.

Er ging zum Lokführer der Lok und wollte sich beschweren. Der reagierte aber nicht, so dass der Beschwerdeführer den Führerstand mit seinem Schlüssel öffnete und den Lokführer zur Rede stellen wollte. Doch er wurde hinaus geworfen. Dann ging der diensthabende Lokführer jedoch dem Fahrgast hinterher.

Zuvor hatte er den Zug angehalten. Dann entwickelte sich zwischen den beiden ein Streit, der von der gerufenen Polizei geschlichtet werden musste. Die Passagiere mussten aussteigen, weil der Zug nicht weiter fuhr.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Zug, Lokführer
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