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Schleswig-Holstein: Fleischbeschau in Schlachthöfen wird eingeschränkt

In Schleswig-Holstein müssen sich die Fleischbeschauer bei Kontrollen in Schlachthöfen auf Sichtkontrollen bei geschlachteten Schweinen beschränken. Ob dann das Herz des Viehs Krankheiten aufweist oder die Leber, die in die Leberwurst kommt, eitrig war, wird nicht mehr bemerkt werden.

"Nur wer schneidet, sieht genau hin, jeder Schnitt ist ein Schritt zur Diagnose", so Horst Gehendges von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein. Die neue Regelung sei ein Fehler, so Gehendges weiter. Die oberflächliche Betrachtung sei aber laut Landwirtschaftsminister Robert Habeck ausreichend.

Habeck äußerte, dass nur noch bei Risikofällen geschnitten werden dürfte. Habeck hatte sich zuvor einer EU-Meinung angeschlossen, dass Fleischbeschauer potenzielle Krankheitsträger seien. Die Neuregelung beim Fleischbeschau soll auch auf Rinder ausgeweitet werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kontrolle, Fleisch, Schleswig-Holstein, Einschränkung
Quelle: shz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 12:14 Uhr von Borgir
 
+14 | -1
 
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Da wir klar nach der Regel verfahren: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Dann dürfen demnächst auch keine Ärzte oder Pflegepersonal mehr ans Krankenbett, sind ja auch potenzielle Krankheitsträger.
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05.07.2014 12:25 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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Einfach mal ansehen:

USA: "Food Inc." und danach aus DE: "Schweine für den Müll - Warum es zu viel Fleisch gibt - 3sat Report 17.01.2014 - YouTube"

Wer den Unterschied erkennt, der kriegt ein Bonbon. Es gibt nämlich längst keinen mehr.

Jetzt warten wir nur noch auf Mütter und Väter, die ihre Kinder verloren haben und weder was dagegen tun KÖNNEN (Hand in Hand mit dem Gesetzgeber) noch jemals ein Wort (öffentlich) darüber verlieren dürfen. Auch wenn klar feststehen sollte, dass das eigene Kind wegen der Nahrung gestorben ist.

Bevor ein Arbeitsplatz stirbt, dann doch lieber ein Verbraucher. Der Arbeiter möglichst billig und rechtlos damit das Unternehmen einen satten Gewinn hat. Und der Arbeitsplatz (egal welcher, egal wo, egal welche Bedingungen-lässt sich alles erklären, kein Problem) für den Politiker. SO denkt man heute.
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05.07.2014 12:46 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -2
 
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war klar, dass solche ideen wieder von der EU kommen. EU verrecke!
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05.07.2014 13:02 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Hmm, ich bin seit ich in Bayern wohne, wieder vom Supermarkt- und Massenfleisch abgekommen. Ein kleiner Landmetzger, der sich seine Kundschaft (wegen des Drucks der Supermärkte) krampfhaft erhalten muss, liefert einfach eine bessere Qualität, tut er das nicht, und wird aufgedeckt, kann er sich arbeitslos melden. Preislich finde ich den Unterschied jetzt auch nicht so dramatisch, aber die Qualität, die Frische und der Geschmack sind wirklich nicht zu toppen.
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05.07.2014 13:26 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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Geht mir wie Sirigis am Rand von Berlin. Wem der Preisunterschied zu hoch ist (emfinde ich aus den von Sirigis genannten Gründen ebenfalls nicht), sollte überlegen, den Fleischkonsum an diese Preise anzugleichen - im Sinne der eigenen Gesundheit und des Genusses.
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05.07.2014 13:53 Uhr von Azureon
 
+6 | -0
 
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Dänemark sieht das wohl ziemlich anders:

http://www.spiegel.de/...
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05.07.2014 16:24 Uhr von JackMcMurdok
 
+2 | -2
 
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Bin ich froh, dass ich Vegetarier bin.
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05.07.2014 21:16 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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@Seth68

Japp.
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05.07.2014 22:12 Uhr von Pantherfight
 
+3 | -0
 
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Dieser Volltrottel Habeck sollte dann mit diesem Gammelfleisch wie die Gänse gemästet werden. Diese Arschloch macht uns krank mit seiner eigenen Hohlbrise im Kopf.,

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