05.07.14 10:46 Uhr
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Österreich: Polizei erschoss Tankstellenräuber

Am vergangenen Donnerstagabend hat in Niederösterreich die Fahndung nach einem Tankstellenräuber geendet. Ein 21-jähriger Mann wurde beim Festnahmeversuch von den Polizisten erschossen. Der Mann hatte trotz mehrfacher Aufforderung seine Waffe nicht weggelegt.

Vorangegangen war ein Tankstellenüberfall, bei dem der Täter schrie: "Das is ein Überfall, Geld her!" Die Angestellte flüchtete daraufhin aus dem Geschäft nach draußen, der Täter tat es ihr gleich und fuhr dann mit seinem Wagen ohne Beute davon.

Weil sich die Verkäuferin das Kennzeichen merkte, konnte die alarmierte Polizei den Täter rasch aufspüren. Es folgte eine Verfolgungsjagd die kurz darauf endete. Der Täter zielte beim Fahren und beim Aussteigen auf die Polizei, daraufhin gaben die Beamten mehrere Schüsse ab. Einige davon waren tödlich.


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WebReporter: DonKorax65
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Österreich, Räuber, Erschießung
Quelle: krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 12:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -5
 
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Gut, dass diese Aktion nicht in Deutschland geschehen ist...
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05.07.2014 12:55 Uhr von axxxe
 
+4 | -1
 
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Eine Gasdruckwaffe und eine softgun. Was für ein Idiot.

Suicide by cops.

[ nachträglich editiert von axxxe ]
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05.07.2014 14:16 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -1
 
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Das mit dem Erkennen des Waffentyps,der auf einen gerichtet wird,ist so gut wie nicht möglich,schon aus 2 m Entfernung sieht man bei einem Automatignachbau nicht mehr,ob der Lauf durch einen Kern geperrt ist oder nicht.Hab mal ´ne Replica einer FN gefunden,die hatte Ausstoß vorn an der Mündung,das hat man nicht gesehen,das die nicht echt war.Sah aus wie Echt,war schwer wie Echt,hatte alle Funktionen einer Echten.
Wer so ein Teil auf Polizisten richtet,der kann auch gleich von ´ner Brücke hüpfen,dann müssen die Jungs in Uniform nicht in die Obhut der Psychologen,weil sie einen erschossen haben.Blödmann.
In solchen Fällen ist jede Anklage wegen Polizeibrutalität völliger Schwachsinn und sollte als Behinderung der Justiz geahndet werden.
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07.07.2014 09:19 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"Zudem soll K., wie die "Krone" erfuhr, unter Suchtgifteinfluss gestanden haben."
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07.07.2014 13:44 Uhr von Partysan
 
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Handelte es sich um eine Fachkraft ? :D

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