05.07.14 10:40 Uhr
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Fußball: WM-Aus für Brasiliens Superstar Neymar

Für den 22-jährigen Superstar des WM Gastgebers Brasilien Neymar ist die WM beendet. Der fünfmalige Weltmeister muss im Halbfinale gegen Deutschland sowie den Rest des Turniers auf den Spieler verzichten.

Nach einem heftigen Einsteigen von Juan Zúñiga erlitt der Brasilianer einen Lendenwirbelbruch. Seine Genesung wird wohl einige Wochen dauern.

Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari hatte in der Pressekonferenz nach dem Spiel angedeutet, dass es nicht gut aussieht und war skeptisch, ob Neymar gegen Deutschland wird auflaufen können. Neben dem 22-Jährigen fehlt dem Rekordweltmeister für das Spiel noch Kapitän Thiago Silva wegen einer Gelbsperre.


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WebReporter: FredDurst82
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Verletzung, Brasilien, Superstar, Fußball-WM, Neymar
Quelle: transfermarkt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 10:48 Uhr von hellboy13
 
+3 | -21
 
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05.07.2014 10:54 Uhr von fuxxa
 
+27 | -2
 
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Nen Wirbelbruch ist im Gegensatz zu ner Beißattacke nicht lustig. Find es sehr schade, dass er jetzt im Rollstuhl sitzt. Sowas gönnt man keinem Spieler. Hätte ihn gerne im nächsten Spiel gesehen, auch wenn es gegen Deutschland ist
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05.07.2014 10:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+19 | -1
 
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Ich finde es auch schade. Zum Einen ist er ein echt guter Spieler. Zum Anderen wäre der Sieg ruhmreicher, wenn er dabei wäre...

Wie der Schiedsrichter da nicht mal die gelbe Karte für geben konnte, ist mir echt schleierhaft...

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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05.07.2014 11:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -7
 
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Klar hätte man ´Gelb´ geben können, mehr aber auch nicht. Für mich war das ein Allerweltsfoul mit unglücklichem Ausgang für Neymar.
Neymar ist halt leider auch einer der Spieler, die bei jedem Foul aufschreien, so dass keiner merkt, wenn sie mal wirklich böse gefoult oder gar verletzt werden.
Wenn seine Mitspieler geahnt hätten, wie schwer er verletzt ist, hätten sie ja sicher nicht den Vorteil ausgespielt sondern ihn gleich behandeln lassen.
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05.07.2014 11:16 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+13 | -0
 
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Ein Lendenwirbelbruch ist nicht automatisch eine Querschnittslähmung. Und soweit ich das mitbekommen habe bei Neymar auch nicht der Fall.
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05.07.2014 11:18 Uhr von Shifter
 
+10 | -4
 
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ohne absicht? was hast du denn für ein spiel gesehen?
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05.07.2014 11:23 Uhr von hellboy13
 
+1 | -5
 
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Ich würde auf Gewisse Kommentare hier erst gar nicht eingehen.
Der Kotzeimer wird dabei nur Unötig voll !
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05.07.2014 11:39 Uhr von kris77
 
+4 | -10
 
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das passiert halt wenn man bei jedem Zweikampf schon vorher überlegt sich fallenzulassen.
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05.07.2014 11:40 Uhr von FredDurst82
 
+6 | -0
 
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Fand das Foul auch unabsichtlich. Zuniga springt halt hoch zum Ball und trfft Neymar ganz unglücklich ... Allerdings war es auf jeden Fall eine Gelbe Karte und auf jeden Fall hätte der Schiri das Spiel von Beginn an in andere Bahnen lenken müssen - das will die FIFA aber anscheinend nicht.
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05.07.2014 11:54 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -1
 
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Das passiert halt wenn ein Schiedsrichter nicht den Arsch in der Hose hat, frühzeitig mittels Karten dafür zu soregn das aus einem Körperbetonten Spiel.. KEIN Hartes Spiel wird.. wo es zwangsläufig zu solchen übersteigerten Körpereinsätzen kommen kann.
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05.07.2014 12:37 Uhr von tikktokk
 
+1 | -1
 
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pech für neymar glück für dotscheland
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05.07.2014 13:04 Uhr von borussenflut
 
+3 | -3
 
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@tikktokk

Das gleicht sich aus, wir hatten schon mit Reus Pech.
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05.07.2014 13:45 Uhr von MrFloppy89
 
+4 | -7
 
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@SJK
Klar, warum sollte man Reus nicht Neymar vergleichen dürfen? Neymar ist schließlich nur ein extrem gehypter Spieler, der hin und wieder mal aufm Platz seine Spirenzien und Shows abzieht, ohne dass diese etwas fürs Spiel beitragen. Bsp. gegen Mexiko mit einem gefeierten Hackentrick, der dann direkt beim Gegner landete.
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05.07.2014 13:46 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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War mir nicht so,das es das mal einen Entscheid bei den Fußballverbänden gab,das auf die Gesundheit gerade auch solcher Spieler verschärft acht gegeben werden sollte?Schutz der Stürmer und Künstler?
Das Spiel gestern hätte schon nach 4 min den ersten Abwanderer erleben müssen,so wie die sich in die Knochen gegangen sind.Da hät´ man gestern ´n halbes Skatblatt verteilen können und jede Karte wär richtig gewesen.Kopfschüttel.
Das bei südamerikanischen Begegnungen vielfach die Grenzen der Nettiquette überschritten werden,ist allgemein bekannt,das der Schiri erst bei dem Rempler von Thiago das erste mal gelb gezogen hat-ein Unding.
Auch wenn es um viel geht,die Gesundheit der Spieler geht vor,dafür hat ein Schiri zu sorgen.Sonst könnt man da auch zwei Mannschaften agieren lassen die auf der einen Seite aus Holzfällern und auf der Anderen aus Flussschiffern besteht.Ohne Schiedsrichter,das hätt´ ähnlich ausgesehen.
Wenn das bei dem Hollandspiel ähnlich zugeht,dann werden Robben und van Persie in der Halbzeit schon die Fäden der ersten OP´s gezogen.
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05.07.2014 13:46 Uhr von derNameIstProgramm
 
+6 | -0
 
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Die Schuld liegt hier beim Schiedsrichter. Es war gut zu erkennen, dass dieser von Anfang an nur das Ziel hatte, möglichst keine Karten zu verteilen um Sperren für das Halbfinale zu verhindern. Der Verlierer dieses Plans wäre Deutschland gewesen.

Mir tut Neymar leid, so eine Verletzung wünscht man keinen. Aber Fakt ist: Nicht nur Kolumbien hat gestern ausgeteilt. Brasilien war da auch ganz gut dabei. Insofern war es eine Frage des Zufalls, welche Seite zuerst einen Schwerverletzten haben wird.

Dass nun trotz aller Versuche Brasilien geschwächt in das Halbfinale geht, sehe ich als ausgleichende Gerechtigkeit für das, was hier von Seiten des Schiedsrichters versucht wurde. Es hätte mir jedoch besser gefallen, wenn die Schwächung einfach durch Gelb-Sperren anstatt durch harte Verletzungen geschehen wäre.
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05.07.2014 15:08 Uhr von max.mustermann2014
 
+2 | -1
 
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Wenn wir die jetzt umhauen im Halbfinale wird es heißen, die besten Spieler Brasiliens waren nicht dabei.
Egal.
Wer das Spiel gesehen hat wird aber auch festgestellt haben, das die Spieler Brasiliens extremst Foul gespielt haben. Irgendwann hat es den Kolumbianern halt gereicht.
Trotzdem schade und nicht zu tolerieren wenn so wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Gegenspieler gelegt wird. Von beiden Seiten.
Der Schiri hätte deutlich früher anfangen sollen gelbe Karten zu ziehen. Vielleicht wäre es ruhiger gekommen..
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05.07.2014 16:54 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
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Die WM ist generell sehr körperlich betont. Ziehen, schubsen, treteten. Alles dabei.
Das Spiel Gestern war ein trauriger Höhepunkt. Allerdings waren beide Mannschaften in gleichem Maße beteiligt. Natürlich kann der Schiri Einfluss aus das Spiel nehmen, aber die Foulenden sind schließlich die Spieler selber.
Wenn Neymar nicht verletzt worden wäre würde kein Mensch mehr über das Foul sprechen. Der Schweizer, der mit Frakturen im Gesicht ausgeschieden ist kümmert auch keinen.
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05.07.2014 17:59 Uhr von magnificus
 
+0 | -1
 
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Lässt es Locker angehen als Schiri, holzen sie was das Zeug hält, mit solchen schlimmen Folgen. Und auch noch ohne Karte, unglaublich!
Pfeift er jeden Mist, fallen die Spieler um, bei jedem Windhauch.
Von Fairplay auf allen Seiten nix zu sehen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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05.07.2014 19:13 Uhr von Azureon
 
+3 | -0
 
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Hätte es wen anderes erwischt, wäre das Geschrei nicht so groß. Tut mir leid für seine Verletzung aber das Thema so hochbrodeln zu lassen, bloß weil er everybodys Darling ist, finde ich ziemlich lächerlich.

Ganz davon ab, hat Brasilien selbst odentlich zugelangt. Hätte der Schiri richtig gepfiffen, hätte Brasilien mit 2 Leuten weniger auf dem Platz gestanden.
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05.07.2014 22:37 Uhr von MrFloppy89
 
+1 | -2
 
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@SJK
Außerhalb von Europa muss ihn auch keiner kennen, da sich der Weltfußball nun mal in Europa abspielt. Neymar hat sich in Europa nach wie vor nicht wirklich bewiesen, nachdem seine erste Saison bei Barca eher durchwachsen war. Daher bleibe ich dabei, dass der Knabe einfach nur overhyped ist.
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05.07.2014 22:50 Uhr von magnificus
 
+0 | -1
 
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Auch bei dieser WM noch nicht so dominant. Und wenn alle sagen, ohne Neymar sind die Brasilianer nix, ist es nicht weit her mit dem Favoriten, der bisher eher enttäuscht statt überzeugt hat.

Ich glaube auch, dass Abwehrspieler gern solche Herausforderungen annehmen würden, gegen Fußballer seines Formats zu spielen und sie zu beherrschen.

Allerdings bitte ohne sie kaputt zu treten!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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06.07.2014 20:42 Uhr von -= exo =-
 
+2 | -0
 
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@ Waghalsig

DAS ist die richtige Einstellung!
Nicht auf die eigene Stärke, sondern die Schwächung des Gegners setzen! Bravo!

Toll, wenn der Erfolg über dem eigentlichen Sport steht... egal, WIE, WAS oder WARUM, Hauptsache, WIR.

Diesem (und ähnlichem) Gedanken ist zu verdanken, dass sich viele Mannschaften mit 9 Verteidigern in den eigenen Strafraum stellen und auf eine Konterchance warten. Unattraktiv, langweilig, die sportliche Leistung verachtend - aber (mitunter) erfolgreich. Schade.

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