05.07.14 10:20 Uhr
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Österreich erteilt "Google StreetView" Absage

In Österreich werden die Aufnahmen, die von Google im Rahmen der "Street-View-Fahrt" angefertigt wurden, nicht veröffentlicht.

Damit stellt sich Österreich ganz klar gegen eine Verwendung solcher Aufnahmen für den Dienst.

Allerdings sind auch andere Länder wie Serbien, Albanien oder Bosnien nicht in dem Dienst vertreten.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Österreich, Google, Absage, StreetView
Quelle: t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 11:58 Uhr von Yoshi_87
 
+2 | -5
 
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Das ist traurig und sehr beschämend für das Land.
Arm, sehr, sehr arm.
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05.07.2014 12:00 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -3
 
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tja genauso dumm wie Deutschland... Google tut hier auch nix mehr online stellen. Meine Stadt wurde auch abgefahren, hatte ich vor Jahren mehrmals am Tag das Ding gesehen. Wird wohl leider nix mehr.....
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05.07.2014 13:16 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -2
 
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Die Argumente der Gegner ("Da könnte ich ja ausspioniert werden,obs bei mir was zu holen gibt!" u.ä.) schreien doch zum Himmel. Hallo? Wenn ich ein Einbrecher wäre, würde ich mich doch tagsüber persönlich davon überzeugen,wie die Lage vor Ort ist und danach entscheiden,wo ich einen Bruch mache. Wo soll denn letztendlich der Unterschied sein,ob man eine Straße nun selbst als Passant sieht oder ob man es via Internet tut ?
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05.07.2014 13:16 Uhr von Boon
 
+4 | -1
 
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es ist weder beschämend noch dumm, es ist eine entscheidung des landes und aus.

ja es wäre nett und praktisch, aber gut, ist nun mal so entschieden worden.

dumm und beschämend ist zu meinen, dass das irgendwie relevant ist.
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05.07.2014 13:53 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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das mißbrauchs volumen ist höher als der nutzen... ich finde die entscheidung richtig!
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05.07.2014 15:26 Uhr von s-quadrat
 
+1 | -0
 
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@Marco Werner:
wenn du es via Internet tust, könnte Google relativ schnell nachvollziehen, wer sich das Gebäude, in das eingebrochen wurde, wenige Tage zuvor sehr intensiv bei StreetView angeguckt hat... ;-) dann nur noch schnell beim Provider die Daten des Anschlussinhabers der IP-Adresse besorgen... (aber ein vernünftiger Einbrecher würde wohl zumindest über ein VPN o.ä. bei Google gucken, wenn überhaupt)
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05.07.2014 15:36 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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@s-quadrat
Via Internet sieht man allerdings nicht die Details,die man vor Ort sehen würde...etwa,welcher Art ein Türschloss ist. So genau sind nämlich die Streetview-Bilder nun auch nicht.
Und bei wem schonmal eingebrochen wurde (egal ob nun daheim oder nur ein aufgebrochenes Auto),der weiß, wie sehr sich die Polizei für solche Sachen interessiert: kaum bis gar nicht. Die nehmen den den Einbruch auf,damit die Versicherung eine Tagebuchnummer hat (quasi als Beweis,daß der Einbruch mal amtlich festgestellt wude) und das war´s dann auch schon. Ermittlungen finden in aller Regel nicht statt.
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05.07.2014 15:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Die Verbrecher, die sich eine Gegend suchen, können das genauso gut mit der einfachen Maps-Darstellung (selbst mit dem gedruckten Strassenplan). Hier sieht man welche Häuser isoliert und mit größerem Abstand stehen. Dann fährt man hin und kundschaftet die Details aus.
Eingebrochen wird vorwiegend in der unmittelbaren Nachbarschaft.

Österreich verlangt allerdings, dass alle Gesichter unkenntlich gemacht werden - hat also nichts mit der Angst vor Einbruch zu tun.
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05.07.2014 16:42 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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@Thomas Hambrecht: Genau meine Meinung.
Zu den Gesichtern: Macht Google das ncht sowieso schon überall ? Habe in Streetview sogar schon Werbeplakate gesehen,wo das gemacht wurde (ist scheinbar ein Computerprogramm).
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05.07.2014 22:34 Uhr von Sonny61
 
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"Wir brauchen mehr Eier" - und die haben welche!

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