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Starker Euro belastet Frankreich: Aggressive Schritte sollen gegangen werden

Die Regierung in Frankreich will eine Abwertung des Euro erreichen. Die Franzosen innerhalb der Europäischen Zentralbank wollen diese Abwertung nun vorantreiben. Ratsmitglied Christian Noyer äußerte, dass ein starker Euro die Preisstabilität heftig belasten würde.

"Wir haben zwar kein Kursziel. Der Euro belastet aber massiv die wirtschaftliche Aktivität und die Preisentwicklung", so Noyer.

Manuel Valls, Ministerpräsident Frankreichs, hatte schon am vergangenen Dienstag geäußert, dass aggressive Schritte gegen den hohen Euro-Kurs gegangen werden müssten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Frankreich, Belastung, Europäische Zentralbank, Abwertung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 10:13 Uhr von Phyra
 
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@hibbelig
das problem ist, das die schweizer franken nunmal nur fuer die schweiz sind, d.h. fuer land mit starker wirtschaft ist eine starke waehrung natuerlich sehr gut.

Der euro hingegen ist in dutzenden laendern die waehrung, d.h. sowoehl in wirtschaftsstarken als auch in wirtschaftsschwachen laendern, und fuer die wirtschaftsschwachen laender ist ein starker euro so garnicht wuenschenswert.

Deswegen haben auch viele experten (ignorierte) den austritt griechenlands aus der waehrungsunion gefordert so, dass sie ihre eigene waehrung abwerten und somit sich etwas erholen koennten.

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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06.07.2014 10:44 Uhr von FlatFlow
 
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Nun der €uro unter 1,20 $ wäre für die Exportwirtschaft nicht mal so verkehrt, aber für den Otto Normalo könnte dann der Liter Sprit bei ~1,70 - 1,80 € zu buche schlagen.
Anstatt dem Handelsabkommen mit USA sollten die Politiker/in sich mehr sorgen über den Währungskrieg machen, den das ist das große Problem mit der USA.

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