04.07.14 15:51 Uhr
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Ostsee: Schlauchboot von Paar weggeweht und Mann ertrinkt dabei

In der Geltinger Bucht in der Ostsee ist es zu einem tragischen Unglück gekommen, bei dem ein 26-Jähriger ums Leben kam.

Zusammen mit seiner Freundin wurde er im Schlauchboot weggeweht und die beiden konnten nicht schnell genug Paddeln, als der Motor ausfiel.

Nun wollten sie ans Ufer schwimmen, wobei der Mann ertrank.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Paar, Ostsee, Ertrinken, Schlauchboot
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 16:57 Uhr von blade31
 
+8 | -1
 
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Wäre es nicht sicherer gewesen im Boot zu bleiben statt zurück zuschwimmen?

Was würde Captain Einsicht sagen?

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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04.07.2014 17:51 Uhr von Mecando
 
+12 | -0
 
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"Wäre es nicht sicherer gewesen im Boot zu bleiben statt zurück zuschwimmen?"

Oder das Boot ´mitnehmen´. Dann dauert es zwar länger mit dem Schwimmen, aber man kan sich ausruhen, hat Sonnenschutz, kann ggf. Regen auffangen und wird u.U. besser gesehen.
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07.07.2014 11:21 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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@ Hibbelig
"Hmm, klingt es blöd wenn ich schreibe: "selber schuld"? "

Ja, klingt ziemlich blöd!

Generell:
-------------
Die Ostsee kann bei Wind ein raues Pflaster für ein kleines Schlauchboot ohne Antrieb werden. Grundsätzlich ist es aber immer geboten an dem Objekt zu bleiben welches einem Auftrieb verschafft. Die meisten überschätzen sich beim schwimmen gegen die Strömung maßlos.

Schwimmen sollte man nur versuchen, wenn man absolut sicher ist es an Land zu schaffen und eine Schwimmweste trägt.
Ansonsten ist man im Schlauchboot, auch wenn es manövrierunfähig ist sicherer. Ausnahme wäre nur ein Fall, wo man droht gegen Felsen gedrückt zu werden (eher selten in der Ostsee).

Man wird definitiv leichter im Schlauchboot entdeckt als treibend im Wasser. Und die Ostsee ist voll von Booten die einen entdecken, noch bevor man vermisst wird.

[ nachträglich editiert von alex070 ]

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