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Schleswig-Holstein: Bildungsministerin blamiert sich mit Brief voller Fehler

Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Waltraud Wende hat sich nun mit einem Brief blamiert, in dem es um das Lehrkräftebildungsgesetz ging und der voller Fehler ist.

In dem Schreiben sind Fehler wie "Gymansien" und "planwirtschaftlkchen" zu finden und jede Menge falscher Kommasetzungen und Grammatikfehler.

Die Erklärung für die vielen Fehler lautete nun so: "Das war die iPhone-Falle", so ihr Sprecher Thomas Schunck. Wende habe nur schnell ein paar Änderungen vornehmen wollen und das Schreiben nicht mehr Korrektur gelesen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fehler, Brief, Schleswig-Holstein, Blamage, Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, Bildungsminster
Quelle: welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 15:27 Uhr von rubberduck09
 
+23 | -2
 
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Warum tippt man so einen Brief denn auf dem IPhone? Gibts keine Rechtschreibkorrektur?

Merke: Wenn der halbe Brief unterringelt ist, ists nicht so dolle!
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04.07.2014 15:32 Uhr von knuggels
 
+24 | -5
 
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Sie ist nicht nur zu dämlich zum Schreiben sondern auch noch zu blöd die Autokorrektur einzuschalten. Doppelfehler.
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04.07.2014 15:33 Uhr von Haruhi-Chan
 
+24 | -1
 
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Da müssen dringend noch mehr Lehrkräfte gebildet werden...
Wenn selbst ranghohe Politiker wichtige Dokumente auf dem iPhone verfassen, dann wirds nicht nur Zeit für Nachhilfe in Rechtschreibung, sondern auch im Benehmen und Anstand.

Handy weg und Konzentration an!! Generation dumm ist in die Politik eingezogen.
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04.07.2014 16:02 Uhr von quade34
 
+13 | -1
 
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Kann denn niemand mehr auf Papier schreiben?
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04.07.2014 16:35 Uhr von borussenflut
 
+11 | -2
 
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Wer als Bildungsminister einen solchen Brief
verfasst ist untragbar und gehört sofort entlassen.
Solche Fehler fallen sofort auf, es sei denn, man
weiss es nicht besser.
Dafür gibt es keine Entschuldigung.
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04.07.2014 17:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -1
 
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borussenflut, kennst du einen einzigen Minister, der in einem Bereich waltet, von dem er Ahnung hat? ;)
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04.07.2014 18:29 Uhr von Cassiopeia711
 
+4 | -0
 
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Das Land ist sowas von im Arsch, da reisst es der Viertklässlerbrief nicht raus.
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04.07.2014 18:34 Uhr von Gimpor
 
+2 | -2
 
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Ach, mein Gott. Über die hälfte aller Fehler sind mehr Tippfehler als tatsächliche Rechtschreibfehler. Wenn ich in Eile etwas im Handy tippen müsste, sähe das sicher auch nicht besser aus.
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04.07.2014 19:34 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -1
 
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Man sich damit rauszureden das es dem Smartphone getippt wurde und keine Rechtschreibprüfung stattgefunden hat finde ich schon grenzwertig, wobei man bei einigen Stellen schon sieht das im Eifer des Gefechts mal beim Schnelltippen zwei Buchstaben vertauscht wurden oder die Nachbartaste erwischt wurde, ein Komma falsch gesetz kommt auch mal vor, dennoch sollte man die deutsche Schriftform doch so gut beherrschen das man auch ohne Rechtschreibkorrektur auskommt.
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04.07.2014 20:21 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Für einen nicht korrekturgelesenen Brief ist das im Grunde sogar recht gut.

Als Bildungsministerin ist das natürlich etwas ironisch, aber letzenendes kommt es mir bei dem Posten auf andere Qualitäten an als die Schreibskills mit dem IPhone.
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04.07.2014 21:41 Uhr von Hallominator
 
+4 | -0
 
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Wenn ich für meine Arbeit relevante Briefe verschicke, die von anderen gelesen werden sollen, dann tippe ich nicht schnell irgendwas zusammen und lasse es gut sein.
Sie vermittelt "überhastetes Arbeiten am Handy" und hat dies auf politischer Bühne abgeliefert.
Damit ist sie auf jeden Fall ein schlechtes Vorbild.

Ich will gar nicht wissen, wie viele Schüler jetzt tatsächlich mit ihren Lehrern diskutieren, weil sie ja "nicht so schlecht wie die Ministerin" sind...

Und warum muss das eigentlich ein Sprecher verkünden? Kann sie sich nicht selbst rechtfertigen? Noch so eine Vorbild-Sache. -.-
Noch einmal üben, bitte! (Oder zurücktreten, aber das wird wohl nicht passieren.)
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05.07.2014 00:22 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Völlig uninteressant.
Bei solchen Schreiben geht es um juristische Details und nicht um Schreibfehler. Die meisten hauen das in Diktiergeräte, oder lassen es per Spracherkennung schreiben. Um so Kram wie Rechtschreibung kümmern sich normalerweise die Angestellten.
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05.07.2014 03:34 Uhr von erw
 
+4 | -1
 
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Schlechte Ausrede für einen öffentlichen Brief. Eine Ministerin hat also keinen, der so etwas Korrektur liest? Das kann sie meiner Oma erzählen...
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05.07.2014 07:35 Uhr von Reape®
 
+3 | -0
 
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lol, habt ihr gewusst, dass die alte in germanistik promoviert hat?!
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05.07.2014 09:41 Uhr von Bodensee2010
 
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Nur weil diese Dame sich Politikerin nennt , ist sie nicht automatisch Intelligent.
Würden unsere Politiker nach Intelligenz bezahlt , würde so manche/er verhungern.
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06.07.2014 16:12 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -0
 
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Hey, die Frau wollte sich nur volksnah geben!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]

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