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Ausgerechnet Eurogegner Bernd Lucke von der AfD soll Vize-Währungschef der EU werden

Der Chef der Alternative für Deutschland (AfD) ist ein bekannter Gegner des Euro, bekommt aber im Europaparlement nun vielleicht einen Posten, wo er sich um die Währung kümmern soll.

Bernd Lucke soll den Vizevorsitz des Wirtschafts- und Währungsausschusses übernehmen, was auf Kritik stößt.

"Solange Herr Lucke für den Austritt einzelner Länder aus dem Euro plädiert, kommt er für den Vizevorsitz des Währungsausschusses nicht infrage", so der Finanzpolitiker der Grünen im Europaparlament, Sven Giegold.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Alternative für Deutschland, EU-Parlament, Bernd Lucke, Vizechef, Währungsausschuss, Euro-Kritiker
Quelle: huffingtonpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 15:26 Uhr von Knutscher
 
+7 | -8
 
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a. Lucke als VORSITZENDER eines Gremiums, das Entscheidungen über den Euro trifft ??? Das Leben ist besser als jede Satire ;)

b. Was macht der DAU eigentlich in einem Wirtschafts- und Währungsausschusses ?? Fachkräftemangel ??
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04.07.2014 15:29 Uhr von Justus5
 
+14 | -4
 
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Ich hoffe, Lucke bekommt den Posten.
Genau da ist er an der richtigen Stelle !!!!
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04.07.2014 17:22 Uhr von Real18Life
 
+10 | -3
 
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Was sollte daran falsch sein? So hat er einen noch besseren Überblick, wäre doch ein Segen für ihn!
Und was die Grünen "Kinderliebhaber" darüber denken oder sagen, dürfte uns allen einen Dreck interessieren.
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04.07.2014 19:42 Uhr von XFlipX
 
+6 | -4
 
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"Was macht der DAU eigentlich in einem Wirtschafts- und Währungsausschusses ?? "

Genau, was hat eigentlich ein Professor für Makroökonomie dort zu suchen ??

Bei manchen SN´lern kann man nur den Kopf schütteln...

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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10.07.2014 22:29 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Das ist ein bisschen so als würde man einem Juden zum Kriegsende die Kontrolle über alle Vernichtungslager geben, mit den Worten er solle das in die richtigen Bahnen lenken.

Wenn alles dann ein Jahr später den Bach runter geht und aufgedeckt wird was dort passiert ist hat man natürlich den bösen Juden als Schuldigen parat.

Der Euro wird mit hoher Wahrscheinlichkeit keine gute oder lange Zukunft haben, die Staaten sind überschuldet und die Banken fangen jetzt an Geld zu drucken.

Der Herr Lucke hatte gesagt dass man den Euro in Deutschland aufwerten müsste damit wir weniger Produkte verkaufen können und nicht mehr so wettbewerbsfähig sind.

Frankreich wollte den "eigenen" Euro ja schon abwerten.
Da die Wirtschaft von Deutschland und von Frankreich aber die gleiche Währung haben funktioniert das alles nicht.

Wenn der "deutsche Euro" genau so abgewertet wird wie der französische (logisch, ist ja beides die gleiche Währung) dann hat Frankreich dadurch keine Vorteile (nur Nachteile da das Geld auf dem Konto an Wert verliert) und kann seine Produkte nicht besser verkaufen.

Den Politikern scheinen es jedenfalls zum großen Teil erheblich an logischem Denkvermögen zu fehlen, anders lässt sich das nicht erklären.

Entweder die wollen den Euro mit allem was dazu gehört und die Löhne, Renten, Steuern usw. aller Menschen in Europa werden so aufgeteilt dass absolut JEDER das gleiche zahlt und verdient oder die Leute können ihr Europa wieder einmotten.

Die Rechte, Pflichten und Gesetze müssen dann aber auch überall gleich sein, wenn das nicht gewährleistet wird kann man es vergessen.


Das Problem liegt an dem riesigen Staatsapparat mit den vielen Beamten und Politikern.
Jeder Politiker einer jeden Region hat andere Vorstellungen wie das Geld eingesetzt wird und was wichtig ist.

Wenn die Menschen in Bayern mit dem durchschnittlichen Europäischen Verdiensten auskommen müssen werden die aber total am Rad drehen.

Schon in Deutschland selber gibt es viele Ungleichheiten und die Politiker reden den Leuten noch immer ein dass der Solidarzuschlag noch irgend etwas mit "Aufbauhilfe-Ost" zu tun hat, was absoluter Quatsch ist und wodurch die Wessis einen solchen Hass auf die Ossis bekommen.

Die Deutschen sind zwar für die Abschaffung dieser Steuer / des Beitrags, aber irgend wer in der Regierung ist dagegen.

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