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Lebensfreundlicher Planet erweist sich als magnetischer Ausstoß

"Gliese 581 g" galt vor vier Jahren als der erste Planet in einer habitablen Zone außerhalb unseres Sonnensystems. Seine Bedingungen galten als nicht zu heiß und nicht zu kalt für eventuelles Leben.

Jetzt haben weitere Wissenschaftler allerdings herausgefunden, dass der vermeintliche Planet nicht einmal ein Planet ist. In einem Artikel im "Science"-Magazin erklärten die Forscher, dass es sich bei dem Planeten lediglich um zwei magnetische Ausbrüche handeln würde.

Bisher war man laut Paul Robertson, Professor an der "Pennsylvania State University", davon ausgegangen, dass es sich bei dem Objekt um zwei Planeten gehandelt habe. Dass es sich um Ausstöße eines lokalen Sterns handelt, wurde auch von drei außenstehenden Experten bestätigt.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Planet, Magnet, Ausstoß
Quelle: usnews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 15:31 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -13
 
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04.07.2014 19:21 Uhr von Phyra
 
+7 | -0
 
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eine news die eine aussage darueber trifft, was weit von uns entfernt ist, bestaetigt also deine meinung, dass man keine aussagen darueber treffen kann, nur weil sie ein ergebnis korrigiert? klingt ziemlich wissenschaftsphob :P
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04.07.2014 19:21 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -4
 
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Träumen ist schön aber wir werden diesen Planeten niemals verlassen.
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04.07.2014 20:52 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -5
 
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@ Phyra:
Ich wollte damit nur sagen, daß nicht zwangsläufig alles so ist was Wissenschaftler behaupten und sicher unendlich vieles von dem, was man bisher annimmt, völlig falsch ist. In diesem Fall hat man sich ja offensichtlich auch wieder ein wenig mehr als "nur ein bißchen" geirrt. Dabei ist der "Planet" "nur" etwa 20,4 Lichtjahre entfernt. Man meint immer wieder auch zu wissen, was sich mehrere Mio Lichtjahre von uns entfernt tut. Dabei sind es hauptsächlich Theorien oder Hypothesen, die man vorzuweisen hat, aber keine Tatsachen.
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04.07.2014 21:35 Uhr von TimeyPizza
 
+5 | -0
 
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@Joeiiii
Wenn etwas wie eine Ente aussieht, sich wie eine Ente bewegt und wie eine Ente klingt, dann ist es höchstwahrscheinlich eine Ente!

Und genau so funktioniert Wissenschaft. Wir beobachten etwas, stellen dazu Theorien auf, und versuchen dann durch andere Beobachtungen diese Theorie zu stützen oder zu widerlegen.


Und daher wissen wir auch, das die physikalischen Gesetze im (beobachtbaren) Universum überall gleich sind. Daher wissen wir auch was viele millionen Lichtjahre entfernt passiert. Denn bei gleichen physikalischen Gesetzen, führen die selben Anfangsbedingungen zu den selben Ergebnissen wie bei uns.
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04.07.2014 23:40 Uhr von auru
 
+0 | -1
 
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Die Chance außerirdisches (primitives) Leben zu finden ist genau so wahrscheinlich wie die Existenz von Außerirdischen, die uns weit voraus sind.
Das erste kostet nur mehr Geld.
Wieviele Leute, die von sich sagen, sie halten nur das für wahr, was bewiesen ist, haben vorher die Planeten für existent gehalten?

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