04.07.14 14:08 Uhr
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Festnahme eines deutschen BND-Mitarbeiters, der für die USA spioniert haben soll

Ein Deutscher soll im Dienste US-Amerikanischer Geheimdienste Spionage betrieben haben. Das berichten "Der Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" an diesem Freitag, ohne dabei Quellen zu nennen. Bei dem Mann selbst soll es sich um einen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes handeln.

Angela Merkels Regierungssprecher, Steffen Seibert, teilte mit, dass die Kanzlerin am gestrigen Donnerstag über den Fall informiert wurde. Am gleichen Tag habe diese bereits mit dem US-Präsidenten Barack Obama telefoniert.

Die jeweiligen Geheimdienste beider Länder haben spätestens seit dem Vorfall um Angela Merkels Mobiltelefon ein gespaltenes Verhältnis. Um wen es sich bei dem Verdächtigen handelt, oder für welche Dienste er gearbeitet hat, wurde nicht bekannt gegeben.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Deutscher, Spionage, NSA, BND
Quelle: usnews.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 14:20 Uhr von Pundi
 
+14 | -1
 
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Das müsste in diesem Fall als Landesverrat gelten.
Siehe hier: http://dejure.org/...
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04.07.2014 14:24 Uhr von Werner36
 
+9 | -6
 
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nein, kein landesverrat. die amerikaner sind immerhin unserer "freunde".

das sollte dir bekannt sein, pundi.
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04.07.2014 14:33 Uhr von Buck-Ofama
 
+3 | -1
 
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Die Überschrift scheint falsch zu sein, so sollte sie eigentlich eher aussehen :

"Festnahme eines deutschen BND-Mitarbeiters, der für die USA NICHT spioniert haben soll"
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04.07.2014 14:59 Uhr von sooma
 
+8 | -1
 
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Na, so was! Auch alles Neuland - gelle, Angie?
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04.07.2014 15:00 Uhr von verloren
 
+4 | -0
 
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Hier die beiden Artikel:
Spiegel: http://www.spiegel.de/...

Süddetusche: http://www.sueddeutsche.de/...
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04.07.2014 15:23 Uhr von Justus5
 
+8 | -1
 
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Schwach widergegebene News.
Es geht nämlich darum, dass der Spion den NSA-Untersuchungsausschuss auskundschaften sollte - ausgerechnet.

Und das wird jetzt politisch heikel.
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04.07.2014 15:40 Uhr von bewer
 
+4 | -2
 
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Spoinage im Namen der NSA in Deutschland... Öhm, müsste man da nicht alle Mitarbeiter des BND + der gesamten Bundesregierung und große Teile der Opposition verhaften? BfV und MAD hätten dann auch nicht mehr so viele Mitarbeiter...
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04.07.2014 16:39 Uhr von Perisecor
 
+6 | -4
 
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Aus dem Bericht von Spiegel-Online:
"Aufgefallen war der BND-Mitarbeiter, weil er seine Dienste offenbar auch dem russischen Geheimdienst angeboten hatte, dieser Versuch wurde von den deutschen Behörden registriert."
( http://www.spiegel.de/... )

Also wohl jemand, der einfach nur für Geld sein Land verraten wollte und mutmaßlich hat.
Da bleibt zu hoffen, dass die §§94 ff. StGB möglichst ausgereizt werden, sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten.
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04.07.2014 16:48 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Der BND hat auch massiv auf Daten des NSA zugegriffen. Man kennt sich, man unterstützt sich.

Dieser kleine Schmierlappen fällt da nicht weiter ins Gewicht. Oder soll nicht.....

Was hinten rum läuft, darf die gute Zusammenarbeit nicht gefährden. Es geht ja schließlich gegen den "gemeinsamen Feind."

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.07.2014 19:19 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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suchen wohl ein Sündenbock^^ die Tauschen doch sowieso ihre Daten aus^^
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04.07.2014 20:52 Uhr von borussenflut
 
+2 | -1
 
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Ich weiss jetzt nicht, warum man sich aufregt,
nehmen wir es doch so , als wenn es Privatpersonen
wären, deren Daten im Internet oder beim Mobilfunk
ausspioniert worden sind :
Es geht doch um Terrorismus, und wer nichts
zu verbergen hat ..............
Also warum jetzt mit zweierlei Maß messen ,
Freispruch für den Mann !
Warum soll jetzt, wenn es sich um Regierungsmitglieder handelt die ausspioniert wurden , plötzlich ein Fass aufgemacht werden,
während man sonst die Fresse hält ?
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04.07.2014 23:06 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Was sabbeln heir eigentlich einige?

Da hat ein Mitarbeiter einer Behörde Wissen verkauft und verkaufen wollen - doch nicht die ganze Behörde.

Öasst mal ein bißchen die Kirche im Dorf und macht Euren Kopp frei fürs denken.
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04.07.2014 23:49 Uhr von auru
 
+0 | -3
 
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Auch für den BND gilt wie für jeden Einzelnen:
Sage mir mit wem du umgehst,
dann sage ich dir, wer du bist!
Jeder Dreck findet seinen Dreck.

[ nachträglich editiert von auru ]
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05.07.2014 00:37 Uhr von ElChefo
 
+1 | -2
 
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...ist natürlich wieder mal ein offensichtlicher Anstoss, bischen antiamerikanisch - weil ist ja gerade total hipp - rumzugiften.

Da fällt vollkommen unter den Tisch, das da ein Deutscher Dokumente entwendet hat, die er an den Höchstbietenden vertickt hat. Wieso sollte die NSA solch ein Geschenk ausschlagen? Wer sich darüber aufregt, das Geheimdienste geheim dienen und Nachrichtendienste mit Nachrichten dienen sollte sich vielleicht nochmal das Grüne hinter Ohren abtrocknen.

Schade, das man nicht die Antwort des SWR abgewartet hat, wo er durch das Angebot aufgeflogen ist.
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05.07.2014 00:50 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Was genau haben die Amerikaner dadurch eigentlich erfahren - was man uns nicht sagen will? Interessante Frage, wie ich finde.
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05.07.2014 02:44 Uhr von Rongen
 
+3 | -2
 
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Ok, also zuerst einmal PERI verdrehst du schon wieder Informationen das sich die Balken biegen, der Mann wurde VERDÄCHTIGT für die Russen zu spionieren, gestand aber in Vernehmungen das er bereits seit 2 JAHREN für den Amerikanischen Geheimdienst arbeitet. Brauchst nicht nur den einen Satz wo das wort "russisch" drinne vorkommt herrauspicken, lies mal alles. Das ist ein Doppelagent der Amerikaner aller erster Güte.
Andere Zeitungen die nicht gesagt bekommen was sie zu schreiben haben fomulierten es so:

"Der 31-Jährige war unter dem Verdacht festgenommen worden, Kontakt zum russischen Geheimdienst gesucht zu haben. In Vernehmungen soll der BND-Mitarbeiter dann aber gestanden haben, Informationen an einen US-Dienst geliefert zu haben."

Das zweite ist das der gute Mann, nicht nur im allgemeinen Spionierte sondern explizit Dokumente von Untersuchungsausschuss im Fall der NSA-Spionage weiterreichte.
Jaja der Ami dein Freund und Helfer, sag mal Peri wie würdest du den §§94 ff. StGB für die USA voll ausreizen ? Scheinst ja ganz bestüzrt zu sein, so sehr das du schon wieder vergisst das die USA diesem Mann beauftragte im Bundesausschuß zu spionieren, seit 2 Jahren.
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05.07.2014 07:57 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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"Am gleichen Tag habe diese bereits mit dem US-Präsidenten Barack Obama telefoniert."

Klar. Muss ja jetzt Schadensbegrenzung betrieben werden. Wie damals mit "Neuland".

Sieht so ähnlich aus, als würde unsere Regierung und die der USA krampfhaft versuchen, einen zerschlissenen Theatervorhang am sich öffnen hindern wollen, während der weiter einreisst und immer mehr Löcher die Realität hinter den potempkinschen Dörfern freigeben.

Und dass der Mann jetzt so hingestellt wird, dass es möglichst zufällig und beliebig aussieht.

Ein "gespaltenes Verhältnis" haben NSA und BND ganz bestimmt nicht. Der Versuch einer solchen Verschleierung ist ja fast schon wieder rührend.
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05.07.2014 13:04 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Rongen

Er wurde dabei erwischt, als er versuchte, Dokumente an russische Dienste zu verkaufen - in diesem Falle wohl dem SVR oder GRU.

Er hätte die Dokumente wohl auch an Indonesien, Pakistan oder Legoland verkauft, hätten diese Interesse gezeigt.



DAS scheinst du wiederum nicht zu verstehen.




"Andere Zeitungen die nicht gesagt bekommen was sie zu schreiben haben fomulierten es so:"

Dein Zitat sagt genau das, was ich in meinem ersten Kommentar bereits gesagt habe und auch hier wiederholt habe. Hast du wohl in deinem blinden Hass übersehen.

Aber gut, was soll man von dir auch erwarten. Du glaubst ja wirklich, alle, die nicht deiner weltfremden Bubble angehören, werden von "denen" bezahlt und kontrolliert.
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05.07.2014 15:36 Uhr von Rongen
 
+1 | -1
 
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Scheinst ja mächtig Dampf von oben zu bekommen das du hier so auf dem Russen rumreitest. Der Mann wurde verdächtigt, weist du was verdächtigen bedeutet ?

Eine (meist Personenbezogene) Annahme die (noch) nicht beweisbar ist.

Dieser Mann wurde beobachtet weil man dachte, verstehst du man vermutete, glaubte, nahm an das er Dokumente an russische Dienste verkaufen will. Weil durch Typen wie dir immer noch einige glauben das Amerika unser Freund ist und der Russe der böse.
(Derer Anzahl die dies glauben, wird stündlich kleiner, und das freut mich sehr)

Als dann der Zugriff erfolge und dieser Mann festgenommen wurde, wurden zwei Dinge klar:

Das erste war, das der anfängliche Verdacht, wonach er für Russland spionierte, falsch ist, der Mann wurde nicht erwischt als er Dokumente den Russen zuspielen wollte, sondern seinen zweiten Arbeitgebern den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Ermittler irrten sich nicht darin das er spionierte und das er ein Doppelagent war, sondern sie irrten sich in dem Land für welches er spionierte.
Kannst du mir folgen ? Da stand einer und sagte : "Ich glaube der spioniert für ein anderes Land." Dann kam ein Realitätsverweigerer wie du und sagte: "Kann gut sein, bestimmt für die Russen. Die Russen sind ja eh die bösen." Nach einer gewissen Beobachtung folgte der Zugriff und es stellte sich die anfängliche Verdächtigung des Realitätsverweigerers als Falsch herraus.

Es war dann, und das ist die zweite Erkenntnuss, in Wahrheit so :
Er wurde festgenommen verhöhrt und gestand dann das er seit 2 Jahren für den Amerikanischen Geheimdienst spioniert.

Geschnackelt ? Russland kommt in dieser Geschichte nur als Verdachtsmoment auf, in der Wirklichkeit hat Russland damit nix zu tun es geht nur um Amerika, klar soweit. Amerika spioniert alles aus, Amerika vertraut seinen "Freunden" nicht, Amerika scherrt sich einen scheiß um Respekt für andere Staaten, Amerika ist sogar so dreißt und schleußt einen Spion in einen Untersuchungsausschuß der genau das Thema "Spionage seitens Amerikas" beinhaltet.

Und zu der Zeitungssache, ich denke es gibt mehr als genug Beispiele die du dir selber gan ganz schnell zusammensuchen kannst die dir das belegen.

z.B.: http://www.anongallery.org/...
oder auch sehr schön http://cdn01.dailycaller.com/...
am besten gleich https://www.google.de/...
so funktioniert Meinungsmache.
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05.07.2014 17:37 Uhr von Suffkopp
 
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Das muss ich auch mal sagen:

- er wurde/wird verdächtig an die Russen verkaufen zu wollen/haben
- er hat gestanden für dei Amerikaner seit 2 Jahren sowas zu machen.

Was wiegt schwerer und sollte in den Fokus geraten: Verdächtigung oder Geständnis?

Ich hoffe die nehmen die Amerikaner hoch die den angeheuert haben
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05.07.2014 18:10 Uhr von Perisecor
 
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@ Rongen

Beeindruckend wie du lange erklärst, was ein Verdacht ist, dann aber Vermutungen als Tatsache darstellst.

"Der Mann wurde verdächtigt, weist du was verdächtigen bedeutet ?"

Ja, du aber offensichtlich nicht, wie dein gesamter mittlerer Absatz aufzeigt.


Die Süddeutsche, welche wohl die Primärquelle der jetzigen Erkenntnisse ist, ist jedenfalls bisher nicht davon abgerückt, dass der Mitarbeiter Kontakt zu Russland gesucht habe.

Das ist auch nicht verwunderlich, wer bereit ist, Informationen für Geld zu verkaufen, der wendet sich natürlich am besten an so viele Dienste wie möglich, um mehrfach zu kassieren.


Ein paar Beispiele dafür, dass du nicht weißt, was ein Verdacht ist:
"Als dann der Zugriff erfolge und dieser Mann festgenommen wurde, wurden zwei Dinge klar..."
"Das erste war, das der anfängliche Verdacht, wonach er für Russland spionierte, falsch ist,..."
"... der Mann wurde nicht erwischt als er Dokumente den Russen zuspielen wollte..."
"Die Ermittler irrten sich nicht darin das er spionierte und das er ein Doppelagent war..."
"Nach einer gewissen Beobachtung folgte der Zugriff und es stellte sich die anfängliche Verdächtigung des Realitätsverweigerers als Falsch herraus."
"Es war dann, und das ist die zweite Erkenntnuss, in Wahrheit so :"
"Er wurde festgenommen verhöhrt und gestand dann das er seit 2 Jahren für den Amerikanischen Geheimdienst spioniert."
"Russland kommt in dieser Geschichte nur als Verdachtsmoment auf..."
"...in der Wirklichkeit hat Russland damit nix zu tun es geht nur um Amerika"
"Amerika spioniert alles aus, Amerika vertraut seinen "Freunden" nicht, Amerika scherrt sich einen scheiß um Respekt für andere Staaten, Amerika ist sogar so dreißt und schleußt einen Spion in einen Untersuchungsausschuß der genau das Thema "Spionage seitens Amerikas" beinhaltet."


Das sind alles Vermutungen - welche du als Fakten darstellst.
Ein Teil dieser Vermutungen lässt sich weder aus den bisherigen Erkenntnissen ziehen, noch stimmt er mit Erfahrungswerten der Vergangenheit überein (u.a. die Tatsache, dass man der NSA zwar Spionage in Deutschland vorwirft, es dafür aber tatsächlich keine belastbaren Beweise gibt - während russische Spionage wie die Eheleute Anschlag tatsächlich mit Beweisen vor einem deutschen Gericht verurteilt wurden (vgl. z.B. http://www.welt.de/... ).




"Und zu der Zeitungssache, ich denke es gibt mehr als genug Beispiele die du dir selber gan ganz schnell zusammensuchen kannst die dir das belegen."

"so funktioniert Meinungsmache."

Tatsächlich funktioniert Meinungsmache so, wie dein Kommentar hier: Viel Unsinn, viel Text, Lügen gemischt mit bekannten Vermutungen und ein paar Behauptungen.
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05.07.2014 18:11 Uhr von Perisecor
 
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@ Suffkopp

Er wurde aufgegriffen, als er Kontakt mit einem russischen Dienst aufnehmen wollte.

Ob das Geständnis korrekt ist, ist nicht bekannt.


In jedem Fall scheint der Mann Probleme mit Landesverrat zu haben und wird, sofern sich das bestätigt, hoffentlich hart von einem deutschen Gericht bestraft.
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05.07.2014 20:31 Uhr von ElChefo
 
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Rongen

Da die Schlüsselstelle deiner "Argumentation" schlichtweg falsch ist, ist folgerichtig auch der gesamte Rest derselbigen falsch.
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07.07.2014 09:41 Uhr von Suffkopp
 
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@Perisecor - irgendwie enttäuscht Du mich gerade indem Du das machst was hier bei SN Gang- und Gäbe ist.

Anstatt alles zu verwerten - nämlich die Russen und die Amerikaner - versteifst Du Dich auf Russen und stelllst sein Geständnis in Abrede.

Was hättest Du geschrieben, wenn er aufgegriffen worden wäre als er Kontakt zu Amerikanern aufnahm und dabei gestand, er mache das schon lane für die Russen?

Bestimmt nicht darauf beharrt das er bei den Amerikanern aufgeriffen wurde, sondern das mit den Russen gestanden hat.

Schade - ich hatte ein anderes Bild von Dir :)
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07.07.2014 20:50 Uhr von Perisecor
 
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@ Suffkopp

Dass das Geständnis (zum damaligen Zeitpunkt) eventuell nicht glaubwürdig war, war in den einschlägigen Medien zu lesen - u.a. der Süddeutschen. Genauso, wie der Kontakt zu Russland; und das auch noch mit Details gespickt, z.B. Google-Mail-Account.

Entsprechend habe ich deinen Kommentar auch kommentiert.


Was ich generell von solchen Verrätern halte, habe ich hier oder an anderer Stelle bereits ausgiebig kundgetan. Für wen jemand spioniert hat, oder ob er sich selbst sogar für einen Whistleblower hält, ist mir dabei völlig egal.

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