04.07.14 14:05 Uhr
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Frankreich: Vor Augen der Grundschüler tötet eine Mutter eine Lehrerin

In der französischen Kleinstadt Albi ist es am letzten Schultag vor den Ferien zu einer Bluttat gekommen.

Vor den Augen der Grundschüler hat eine Mutter eine 34 Jahre alte Lehrerin erstochen.

Die Lehrerin starb noch im Klassenzimmer, ein Motiv der sofort festgenommenen Täterin ist noch nicht bekannt. In Frankreich nimmt die Gewalt gegen Lehrer in besorgniserregendem Ausmaß zu.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Mutter, Lehrer, Messerangriff
Quelle: sueddeutsche.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 14:58 Uhr von sooma
 
+8 | -1
 
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Der letzte Satz in Zahlen:

"Eine Reihe von Studien berichten von einer Zunahme der Gewalt von Eltern gegen Lehrer in Frankreich. So wurde im Schuljahr 2012/2013 fast die Hälfte der Schuldirektoren von Vor- und Grundschulen von Eltern verbal oder physisch attackiert, wie aus einer im April in der Zeitung "Le Parisien" veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.

Laut einer anderen Studie aus dem Jahr 2012 sagten 35,8 Prozent der Lehrer aus, dass sie beleidigt wurden, 17,1 Prozent berichteten von Drohungen, 14 Prozent von Belästigungen und 3,6 Prozent sogar von Schlägen."

http://www.welt.de/...
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04.07.2014 15:39 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -10
 
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Vielleicht sollten die Behörden mal die Eltern befragen was ihnen so nicht passt an den Schulen und daraus entsprechende Konsequenzen ziehen?
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04.07.2014 16:06 Uhr von quade34
 
+28 | -8
 
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Der Algerische Einfluß ist nicht mehr zu verbergen. Es sind eben alles Franzosen.
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04.07.2014 16:26 Uhr von sooma
 
+5 | -1
 
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@quade34:

Das hat aber doch noch ganz andere Ursachen:

"Die Eltern fühlten sich von den Lehrern verachtet, die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern sei in Frankreich besonders schwierig, da die Lehrer praktisch keine pädagogische Ausbildung hätten.

In den Problemschulen würden jedes Jahr 80 Prozent der Lehrer ausgetauscht, kritisiert der Forscher. Die Lehrer, die ihren Dienst in den desolaten Vorstädten antreten, seien blutjung, ohne Erfahrung und hätten in ihrem Studium niemals Teamarbeit gelernt. Ein landesweites Punktesystem führt dazu, dass in den schwierigen Schulen stets die Jungen, Unerfahrenen und Alleinstehenden antreten müssten. Doch wer immer sich an eine Reform dieses Postenverteilungssystem wage, müsse mit massivem Widerstand der Lehrergewerkschaft rechnen."

http://m.spiegel.de/... (2006)

"Wie alle Beamten in Frankreich sind auch die Lehrer von einem massiven Stellenabbau betroffen. Seit 2008 wurden an den Schulen 24.000 Posten gestrichen, und in diesem Jahr sollen noch einmal 16.000 Lehrerstellen eingespart werden."

http://www.deutschlandfunk.de/... (2010)

[ nachträglich editiert von sooma ]
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04.07.2014 16:56 Uhr von der_trompete
 
+5 | -2
 
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Ich weiss noch aus dem Schüleraustausch das die Französischen Schulen wesentlich strenger sind als unsere. Vieleicht kommen sie grade in der Moderne an. Um es mal vorsichtig auszudrücken und einigen Eltern gefällt das Schulsystem nicht.
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04.07.2014 17:13 Uhr von spoderman
 
+3 | -20
 
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04.07.2014 18:03 Uhr von architeutes
 
+10 | -0
 
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Um sich mal ein Bild davon zu machen wie es mittlerweile in Frankreich aussieht muss man nur nach Marseille schauen.
Das ist schon seit 20 Jahren kein Teil Frankreichs mehr.
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04.07.2014 18:04 Uhr von Stummerzeuge
 
+4 | -1
 
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@ sooma

Zum Zitat aus dem Spiegel.
Da seh ich ganz klar die Regierung in Zugzwang. Die Politik muss auf die Zustände im Land reagieren, das Schulsystem reformieren und sagen: "So wird das jetzt gemacht. Basta!"
Das ist doch deren Job. Wenns um andere Sachen geht, wird doch das Volk auch vor vollendete Tatsachen gestellt.....
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04.07.2014 21:04 Uhr von Nothung
 
+5 | -4
 
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Gesperrter User Guldenberg, jetzt Guldenborg (wie originell!), du bist ein Held!
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04.07.2014 21:21 Uhr von akau11
 
+0 | -4
 
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Äähhh.... ist das nicht immer das land, das man uns als Vorbild in punkto Familienpolitik vohalten?

Wie gereizt doch die Franzosen geworden sind.
Was die wohl falsch machen?
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05.07.2014 00:17 Uhr von Kostello
 
+0 | -7
 
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Die Benotungen in der Schule gehören angeschafft. Da werden wehrlose zur Sau gemacht und defamiert, wofür die dann den Rest des Lebens benachteiligt werden. Anderswo prädigt man gegen Diskrimmnierung und in den Schulen wird die Grundlage dafür geschaffen. Selbst wenn die Gründe der Täterin nicht bekannt sind, ist das Schulsystem nicht schuldlos daran. Das ist nur Heuchlerei, wenn man immer alles auf andere Gründe schiebt, was in Schulen passiert, weil man die Vorteileschaffung an den Schwächsten doch heimlich begehrt.
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05.07.2014 13:09 Uhr von fox.news
 
+2 | -2
 
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ich kann unmöglich der Einzige sein, der es amüsant findet, daß Guldenborg erst über die vermeintlichen Vorurteile schimpft.... und diese sich dann vollständig bewahrheiten. :D
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07.07.2014 10:41 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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04.07.2014 23:28 Uhr von Der.Blonde:

Schön wäre es, wenn Du dazu eine verlässliche Quelle posten könntest (irgendeiner der Kommentarbereiche einschlägiger Internetseiten, in dem dieser Text durch Copy&Paste verbreitetet wurde, zählt nicht dazu!).

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